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Rückblicke 2026
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Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
Nach der Weihnachtspause
KVN startet in die zweite Hälfte der närrischen Session
Nistertal, 16. Januar 2026
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Der Start in die zweite Session Hälfte begann am 10. Januar 2026. Kinderprinzessin Helena der Schlossgarde Montabaur hatte mittags zu einem Empfang viele Vereine eingeladen. Dieser Einladung folgten wir mit unseren Tollitäten, der Jugendgarde und vielen Aktiven.
Rainer Benner begrüßte das Publikum mit einem 3-fach donnernden Helau. Unsere Tollitäten hielten ihre Ansprache und wünschten Prinzessin Helena viel Spaß in ihrer Session. Im Anschluss zeigte unsere Jugendgarde ihren aktuellen Tanz. Bei Kaffee, Kuchen und vielen Gesprächen verbrachten wir einen schönen Nachmittag.
Am selben Abend fuhren wir mit einer kleinen Abordnung nach Malberg zur Proklamation des Kinderprinz Leonard und dem Prinzenpaar Sonja und Romano.
Nach der eigentlichen Proklamation präsentierte auch hier die Jugendgarde ihren Tanz. Im Anschluss hielten unsere Prinzessin Lea, Kinderprinzenpaar Luca und Fynn & Pagin Tamara ihre Rede und gratulierten den neuen Tollitäten zum Amt. Anschließend konnten wir die Auftritte von weiteren Vereinen genießen.
Veranstaltungen des KVN
Die große Karnevalssitzung am Samstag, den 14.02.2026 um 19:11 Uhr, der Kinderkarneval am 15.02.2026, um 14:11 Uhr. Beides findet in der Sporthalle/Bürgerhaus in Nistertal statt.
Kartenvorverkauf beginnt am 26.01.2026 Tankstelle Rohden in Nistertal
www.kv-nistertal.de
KVN beim Prinzenempfang der Schlossgarde Montabaur
Unsere Jugendgarde der blau/weißen Funken
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Jahresrückblick und Gedanken zum Jahresausklang
Nistertal, 19. Dezember 2025
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Liebe Nistertalerinnen und Nistertaler!
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende entgegen und so wird es wieder einmal Zeit, gemeinsam Rückschau zu halten und sich daran zu erinnern, was in unserer Gemeinde Nistertal im vergangenen Jahr passiert ist.
Es war, nicht nur weltweit, ein ereignisreiches Jahr! Erlauben Sie mir daher, Ihnen einen kleinen Jahresrückblick zu geben und markante Punkte im Jahresreigen aufzuzeigen! Denn manchmal tut es gut, sich im eigenen Wohnzimmersessel zurückzulehnen und sich - fernab der großen politischen Bühne - auf lokale Themen des eigenen Ortes einzulassen.
Vorab möchte ich zur Weihnachtszeit nochmals den vielen Vereinsaktiven und Ehrenamtlichen in unserer Gemeinde danken. Ohne Ihr und Euer Engagement, die investierte Zeit und die dadurch gewährleistete Unterstützung im Gemeindeleben wären viele Projekte und Aktionen nicht möglich und umsetzbar gewesen.
Ich empfinde es als eine der großen Stärken unseres Ortes, dass wir uns in so vielen Bereichen auf verschiedene Art und Weise engagieren und Menschen zusammenbringen. Lasst uns gemeinsam so weitermachen und zuversichtlich auf das kommende Jahr blicken!
Januar, Februar, März, April - die Jahresuhr steht niemals still!
Zu Beginn des Jahres fand das erste Treffen des neu gegründeten Nistertaler Freiwilligen-Bauhofs in 2025 statt. Diese Gruppe Ehrenamtlicher ist aus der Entourage zum Büdinger Dorfjubiläum im vergangenen Jahr hervorgegangen und möchte sich fortan auf vielfältige Art und Weise vorwiegend handwerklich geprägten Projekten im Ort widmen.
Die erste "Mitmachaktion" ließ nicht lange auf sich warten: Bereits im März bot der Freiwilligen-Bauhof unter der Leitung von Johannes Seibert einen Obstbaumschnittkurs für alle Interessierten an. Passenderweise pflanzte die Ortsgemeinde auf der Grünfläche hinter dem Bürgerhaus im April eine neue Obstbaumwiese an, um dem in den letzten Jahren vermehrten Absterben der bisherigen Grüngewächse an dieser Stelle entgegenzuwirken. Gleichzeitig stellt die kleine "Aufforstung" einen lokalen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz dar!
Nach dem bundespolitischen Bruch der "Ampel-Koalition" im Herbst 2024 fanden im Februar Neuwahlen für den Bundestag sowie die Wahl des Landrats statt, sodass auch das Wahllokal der Ortsgemeinde wieder seine Pforten wie gewohnt im Bürgerhaus öffnete.
Anfang des Jahres begann auch die Deutsche Bahn das wohl sichtbarste Projekt des Jahres in unserem Ort: Die Sanierung der Eisenbahnüberführung in Erbach. Die von uns allen gern als "Unterführung" bezeichnete Brücke hatte das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer erreicht, sodass sie durch einen Neubau ersetzt werden muss. Wie Sie alle wissen, beschäftigte uns die Bahnbaustelle das gesamte Jahr 2025.
Mai, Juni, Juli August - weckt in uns allen die Lebenslust
Im Mai begannen die Tiefbauarbeiten für den neuen Anbau unseres Kindergartens Kunterbunt. Mit den zusätzlichen Räumen soll es künftig u.a. einen eigenen Speisesaal für die Mittagsverpflegung der Kinder, eine größere Küche und einen Personalraum sowie ein Elternsprechzimmer geben.
Die Maßnahme wird aufgrund eines Antrages der Gemeinde vom Land Rheinland-Pfalz in hohem Maße mit rd. 500.000,- EUR gefördert, worüber wir sehr glücklich sein dürfen. Wir schafften es damit in die überregionale Presse! Das haben wir gut hinbekommen. Die Baumaßnahme ist ein lokaler kommunalpolitischer Kraftakt, bei dem viele einzelne Rädchen ineinandergreifen müssen. Der Abschluss der Baumaßnahme ist für ca. Sommer 2026 geplant. Die Gemeinde wird dann vielen Personen zu Dank verpflichtet sein.
Daneben fand auch die Rezertifizierung unseres Kindergartens als Qualitäts-Kita in diesem Jahr statt. Es gab erneut intensive Investitionen finanzieller und pädagogischer Art in die Zukunft unserer Kinder. An dieser Stelle möchte ich dem gesamten Team unseres Kindergartens Kunterbunt ein großes Lob aussprechen und höchste Anerkennung zollen.
Ihr bewältigt als Team jeden Tag manch kleinere oder größere Probleme, Wehwehchen und pädagogische Herausforderungen. Durch Euer beherztes Handeln habt ihr Euch aber seit diesem Jahr nun auch die Bezeichnung "Lebensretter", nicht nur im übertragenen Sinne, redlich verdient! Als Euer Chef bin ich darüber sehr stolz. Als Gemeinde können wir dies alle sein!
Der Schöllsweg in Büdingen erhielt ein neues Gesicht: Dort entstand im Sommer eine kleine Baumallee aus Kastanien-, Zierkirschen- und Lindenbäumen. Gerade für jüngere und ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger ist das Thema Beschattung öfftl. Flächen, gerade im Sommer, ein sehr wichtiges. Hier wollen wir als Gemeinde Vorbild sein und öfftl. Wege begrünen.
Am 04. Mai gewann unser Mitbürger Marvin Kraus die Wahl zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Marienberg. In Kürze wird er sein Amt als Nachfolger von Andreas Heidrich antreten, der in den verdienten Ruhestand eintritt. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!
Im Juni kam es zur ersten Vollsperrung der Eisenbahnüberführung im Zuge der Baumaßnahme. Der erste Teil der alten Brücke zur Büdinger Seite hin wurde abgerissen und ein neuer Überbau eingesetzt. In der Zeit der Vollsperrung musste wohl überlegt werden, wann und wie man einen Besuch des anderen Ortsteils organisieren konnte. Am besten ging es wohl mit dem Fahrrad. Die Gemeinde setzte auch einen Fahrdienst ein.
Im selben Monat kam es zu einem historischen Novum: Erstmals fand eine gemeinsame Sitzung des Gemeinderates mit Vertretern der Pfarrei und dem Ortsausschuss der katholischen Kirche unter Anwesenheit weiterer interessierter Bürgerinnen und Bürger zwecks Aussprache und Beratung gemeinsamer Themen statt. Hauptthema des Abends war die Zukunft der kirchlichen Immobilien in Nistertal, über die gemeinsam diskutiert und für die ein auf sowohl kirchlichen als auch weltlichen Elementen beruhendes Fundament geschaffen werden muss.
Die katholische Kirche und das Pfarrheim für alle Bürgerinnen und Bürger des Ortes zu erhalten soll hierbei das erklärte Ziel sein, auf das wir gemeinsam in verschiedenen kirchlichen wie örtlichen kommunalpolitischen Gremien hinarbeiten müssen. Hier liegt noch einiges an Arbeit vor uns, die wir aber zum Wohle unserer Gemeinde nicht scheuen werden. Gelingt uns eine Lösung, und dies mus so kommen, so wird die Jugend- und Seniorenarbeit der Gemeinde und der Kirche(n) eine wertvolle Aufwertung erfahren und zukunftsgesichert sein. Ein Jahrhundertprojekt.
Es fanden auch umfangreiche Renovierungsarbeiten am Büdinger Kapellchen statt. Mit Unterstützung des Freiwilligen-Bauhofs und der Eheleute Henn konnte hier ein sichtlich tolles Ergebnis erreicht werden. Derartige Ruhe-Oasen im Ort tun uns allen gut, wir tun gut daran hierein zu investieren. Danke!
Im Sommer veränderte sich das Gastronomieangebot unseres Ortes gleich in doppelter Hinsicht: Anfang Juli fand zunächst der vorläufig letzte gesellige Abend im altbekannten Hotel Rückert bei Musik und Tanz statt. Denn nach knapp einem Jahrhundert des gewohnten Hotel- und Gastronomiebetriebs, der zuletzt durch Patrick und Gülcan Rückert in dritter Generation geführt wurde, werden die Türen dort vorübergehend zu Gunsten eines geplanten Umbaukonzeptes zum Zwecke der Schaffung sozialen Wohnungsraums geschlossen.
Auch das "Landgasthaus zur Quelle" veränderte sich im August. Im Zuge einer großen und würdigen Abschlussfeier übergaben Volker und Rafaela Berner den Betrieb an Sina Rutsch und Michael Wieczorek, die fortan das Landgasthaus mit Herzblut weiterführen werden.
Unsere Kirmes fand wieder bei sommerlichen Temperaturen statt. Obwohl es zeitweise zu Problemen im Strombetrieb durch einen leider nicht ausreichend leistungsstarken Festplatzverteileranschluss gekommen war, konnten wir insgesamt doch ein schönes Wochenende miteinander verbringen und das breite Angebot, u.a. der neuen Schausteller, genießen.
Das von der Gemeinde am Kirmesmontag neuorganisierte Familienfrühstück im Festzelt wurde in diesem Jahr erstmals durch den ortsansässigen und etablierten Cateringbetrieb Daniel Leicher beliefert. Ich bin stolz darauf und finde es wichtig, dass wir in unserer Gemeinde zusammen mit der Kirmesgesellschaft jedwede Anstrengung unternehmen, um unsere Kirmes zukunftssicher zu machen und zu erhalten! Altes bewahren, Neues gestalten. Das können wir!
Unsere Gemarkung wurde zudem Teil der neu etablierten Wäller Tour "Stöffelroute", die mit aufgestellten Gabionen am Wegesrand viele Informationen über die Geschichte des Basaltabbaues in unserer Region bereithält und zudem den gemeindeeigenen Wanderweg "Büdingen 750" schön ergänzt.
September, Oktober, November, Dezember - und dann, und dann, fängt das Ganze wieder von vorne an.
Im Herbst hat sich die Gemeindeverwaltung entschlossen, aufgrund der zunehmenden Bürokratie und Verwaltungsarbeit im Ortsbüro eine Schreibkraft einzustellen. Wir freuen uns, dass wir hier ab Januar 2026 eine kompetente Unterstützung erhalten werden.
Ende September folgte die zweite Vollsperrung der Eisenbahnüberführung im Zuge der DB-Baumaßnahme. Nun wurde der bestehende Teil der alten Brücke zur Erbacher Seite hin abgerissen und ein neuer Überbau eingesetzt. Anschließend konnten wir weitere Befestigungs- und Gestaltungsarbeiten an den neu entstehenden Fußgängerwegen beobachten.
Die Baumaßnahme war sehr gut organisiert und hielt sich erfreulicherweise gründlich an den ausgearbeiteten Zeitplan. Die Gemeinde konnte sich hier vor allem bei der Wahl der Vorsatzschalen-Elemente einbringen. Die Wahl der schönen "Basaltsteinoptik" geht auf eine Initiative von Ortsbürgermeister und Gemeinderat zurück.
Im Oktober konnte in den Gärten der Nistertalerinnen und Nistertaler seit vielen Jahren nochmals eine enorme Apfelernte verzeichnet werden! Schön, dass mit der Aktion "Alter Apfel" der ortsansässigen Birkenhof-Brennerei ein Abgabe- und Verwertungsangebot geschaffen wurde, das viele Leute erfreut hat, weil man in solchen Jahren leider nicht mehr weiß, wohin mit seinen Äpfeln!
Die Sanierung der Trauerhalle am Marienfriedhof konnte mit Fertigstellung der Innenarbeiten in diesem Jahr insbesondere durch die tolle Eigenleistung unseres Bauhofes endlich komplett fertiggestellt werden. Die Westseite des Gebäudes wurde im Inneren gänzlich neu verputzt und grundlegend überarbeitet, eine neue Außenbeleuchtung und Türstopper wurden befestigt. Vielen Dank allen Beteiligten! Ein Luftumwälzgerät zum Schutz vor erneuten Feuchteschäden ist bestellt und wird im Jahr 2026 noch nachgerüstet.
Nistertal schaffte es auch nach Jahren nochmals erneut in die SWR-Landesschau! In einem Porträt über die Straße "Am Sonnenhang" in Erbach durften wir in den Backes der Familie Mandler, die Tätigkeit des Architekturbüros A-Plan sowie in die Arbeit der Band "großArtig", die auch oftmals in unseren Kulturkreisangeboten zu sehen ist, und die allgemeine Nachbarschaft "Auf dem Berg" einblicken.
Der Kulturkreis hat im Übrigen regelmäßig mehrere wunderbare Veranstaltungen im Treffpunkt Bürgerhaus geplant und ausgerichtet, deren Besuch sich stets lohnt(e). Das Leben im Dorf wird daneben aber auch durch das Team des Kleinen Museums mit anderer Schwerpunktsetzung gleichermaßen bereichert. Vielen Dank an Euch alle!
Zudem fand erstmals im ommunale Sitzung unseres Gemeinderates mit dem Gemeinderat der Nachbargemeinde Unnau statt. Thema des Abends war der Ausbau eines Radweges zwischen Nistertal und Unnau, der ab dem Talhof entlang bereits bestehender Wege durch Flur und Feld verlaufen soll. Wir erhoffen uns hierdurch u.a. mehr Sicherheit für pendelnde Kinder, Radfahrer und Fußgänger sowie eine Verbesserung der Anbindung beider Orte untereinander im Allgemeinen.
Ebenfalls fand eine Aussprache der Ortsgemeinden über aktuelle und zukünftige Fest- und Aktivitätenplanungen statt, sodass Kollisionen und größere Parallelveranstaltungen im Jahresreigen vermieden werden können. Dank an Unnau für die gute Aufnahme und Gastgeberschaft.
Kurz vor dem St. Martinsfest gab es ein tolles Angebot für die Kleinen: Erstmals organisierte das Team des Kleinen Museums ein "Rommelsgesichter-Schnitzen" und ließ damit eine alte hiesige bzw. Westerwälder Tradition wieder neu aufleben.
Schließlich ist auch das Angebot in diesem Monat - im Dezember - noch nicht erschöpft. Die Seniorenweihnachtsfeier und auch der Rundgang der Original Nistertaler Christtagsmusikanten waren bzw. werden noch Highlights der Gemeinde sein, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Nach Durchsicht all dieser Wegmarker unserer Gemeinde im Jahr 2025 möchte ich erneut erwähnen, und da wiederhole ich mich gerne, dass wir stolz und zufrieden seien können, in einem so lebendigen und lebenswerten Ort wie dem unseren zu wohnen! Und dabei betreffen die genannten Punkte lediglich einzelne, markante Ereignisse, die das Bild vom Jahr zeichnen.
Zum Abschluss möchte ich daher - um entsprechendes nicht zu vergessen und ungewürdigt zu lassen - als "Schlagzeilen" noch einzelne Themen ansprechen, die die allgemeine Ratsarbeit im Jahr 2025 betroffen und begleitet haben:
Verabschiedung und Inkrafttreten eines Starkregenvorsorge- und Hochwasserschutz-Konzeptes für unsere Gemarkungen; Beschaffung eines weiteren WLAN-Routers für die Sporthalle zur Verbesserung des WLAN-Empfangs und Bestellung eines elektrischen Schließsystems für die Außentüren der Mehrzweckhalle; Abschluss von Wartungsverträgen für Großgeräte in Sporthalle und DGH; Beschlussfassung zur Etablierung eines Notfalltreffpunktes in der Sporthalle, hierzu Antragstellung zur Beschaffung eines Notstromaggregates (Lieferung in 2026);
Weiterarbeit an der 9. Änderung des B-Planes Nistertal West, was eines der wichtigsten innerörtlichen Entwicklungsprojekte seit Jahrzehnten darstellt (Inkrafttreten möglichst 2026); Gehwegausbesserungen; Genehmigung etlicher Bauvorhaben mit dem Ziel der (privaten) Wohnraumschaffung in Nistertal, stets unter Wahrung gemeindlicher Interessen; Beantragung von Fördergeldern aus dem regionalen Zukunftsprogramm R.Z.N. zur Realisierung von Projekten, z.B. Neubeschaffung und Instandsetzung von Spielgeräten auf den gemeindeeigenen Spielplätzen und dem Ankauf von Altimmobilien (abrissreif);
Beginn der Tiefbauarbeiten zur Verlegung der elektrischen Zuleitung zum Jugendraum (Erdkabel statt Oberleitung); Feststellungsklageerhebung in Sachen Brückensanierung "Im Brünkelchen" zusammen mit der Ortsgemeinde Alpenrod zwecks gerichtlicher Klärung der komplexen, zerfahrenen Situation - die Brücke soll wieder eine Zukunft bekommen; Verbesserung des Festplatzanschlusses auf dem Kirmesplatz;
Umsetzung weiterer Naturschutzmaßnahmen in Feld und Flur (u.a. Landespflegemaßnahme hinter der Sporthalle); Teilnahme an der "Aktion Saubere Landschaft 2025" mit vielen Freiwilligen; haushalterischer Abschluss der Baumaßnahme "Am Kornfeld" (Grenzpunktsetzungen) und der Seilleuchtensanierung, in diesem Zuge auch Einführung wiederkehrender Beiträge (Ausbaubeiträge) ab 2026;
Unterstützung und Förderung von Projekten der Ortsvereine gemäß Förderliste der OG; Besuch von Vereinsfesten / JHVen und Jubiläen - in diesem Jahr nochmals besondere Gratulation an den KVN zu seinem 33-jährigen Bestehen, dem Förderverein des Kindergartens und der Grundschule zu seinem 10-jährigen Bestehen sowie der Firma TubeTec zu ihrem 30-jährigen Bestehen;
Jahresabschlussgespräche; Weiterarbeit an der Erneuerung des Dorfentwicklungskonzeptes (Fertigstellung für 2026 in Aussicht!); etliche Ortsbegehungen aus verschiedenen Anlässen (Ordnungsrecht, Bausachen, Nachbarschaftsanliegen, Wald- und Flurbegänge etc.); Renovierung und Neuanstrich der Innenräume des DGH; Ausweitung der Nutzung der "Nistertal Community" in den sozialen Medien; monatelange Nachsorge der Tagesbrüche im Erbacher Seifen und in Verlängerung der Rosengasse;
Grabentfernungen auf unseren Friedhöfen in größerem Umfang; Änderung der Friedhofsgebührensatzung; erneut umfangreiche Neu- und Ersatzbeschaffungen von Werkzeugen und Geräten im Bauhof, Pflasterarbeiten rund um den Bauhof und das Sportlerheim - hier auch in viel Eigenarbeit durch den SFN;
Forst und Jagd: Baumfäll- und Rodungsarbeiten innerorts und v.a. im Wald, Brennholzgestellung, Zusammenarbeit mit den Jagdpächtern, Verkehrssicherungsmaßnahmen, v.a. entlang der Nistertalstraße, verschiedene Waldpflegemaßnahmen, nahezu vollständige Aufarbeitung des Schadholzes auf den Kalamitätsflächen (Borkenkäfer-Hölzer), nahezu neubauähnliche Sanierung zweier Forstwege im Bereich "Schneeglöckchen-Hecke" im Büdinger Wald.
Auch hier gilt: Die Liste ließe sich noch verlängern, einen Einblick in die umfangreiche Ratsarbeit kann sie jedoch auch so geben. Viel zu tun, aber alles wichtig und von Belang!
Haben Sie alle vielen Dank, dass Sie durch Ihre Beiträge unser Dorf beständig ein klein wenig besser machen, als es ohnehin schon ist. Dankeschön!
In diesem Sinne noch zum Abschluss: Dem Weihnachtsgruß von VG-Bürgermeister Heidrich schließe ich mich gerne an: Frohe und gesegnete Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ihr/Euer Christian Benner
Ortsbürgermeister
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Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
KV Scheuerfeld und KV Nistertal pflegen langjährige Freundschaft
Nistertal, 05. Dezember 2025
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Der Besuch der Scheuerfelder Prinzenproklamation am letzten November-Samstag ist schon seit Jahren Tradition für den KVN und auch am letzten Wochenende, 29.11.2025, besuchte der KVN mit einer großen Gruppe dieses Event.
Der offizielle Teil der Veranstaltung begann mit der Verabschiedung der Prinzessin Yvonne und Kinderprinzessin Lilly aus der letzten Session. Anschließend wurde das neue Damendreigestirn, Prinzessin Katharina, Jungfrau Wiebke und Bäuerin Christin sowie das Kinderprinzenpaar Silas und Melina mit vielen Reden und Glückwünschen vorgestellt.
Bei unserem Bühnenauftritt zu Ehren der neuen Tollitäten präsentierten wir unsere Nistertaler Prinzessin und Kinderprinzenpaar. Diese traten mit einer Rede vor die Gäste und die blauweißen Funken präsentierten den neuen Gardetanz. Den neuen Tollitäten wurde gratuliert, Geschenke wurden übergeben und die Sessionsorden untereinander ausgetauscht.
Viele Gastvereine aus dem Raum Wissen bis Altenkirchen boten bis spät in die Nacht hinein Kurzweil und beste Unterhaltung, mit tollen Auftritten.
Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern und ihren Familien, sowie allen Freunden eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026.
Weitere Infos unter: www.kv-nistertal.de
KVN auf der Scheuerfelder Bühne
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Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
Proklamation in Ransbach-Baumbach und Wurstwanderung
Nistertal, 28. November 2025
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Am Freitag, den 21.11.2025 machte sich der Karnevalsverein Nistertal auf den Weg zur Proklamation der "Karnevalsfreunde Blau-Gold Ransbach-Baumbach". Wir waren zum ersten Mal zu Gast in Ransbach-Baumbach.
Um 19:11 Uhr marschierten die Aktiven der Karnevalsfreunde auf die Bühne. Nach der Begrüßung hielt der Kräutsches König Christoph III. seine Abschiedsrede. Im Anschluss marschierte das neue Dreigestirn, Prinz Heiko I., Jungfrau Martina I. & Bauer Jens I., auf die Bühne, sie hielten ihre kurze Rede.
Alle Besucher durften dann auf die Bühne kommen und den neuen Tollitäten zu ihrem Amt gratulieren, das ließen wir uns natürlich nicht nehmen. Wir überreichten unsere Geschenke und bekamen von den neuen Tollitäten einen Orden. Es war ein schöner Abend.
Am nächsten Tag, Samstag, den 22.11.2025 unterstützten wir wieder den Verein Historica aus Rotenhain beim Jährlichen WesterWälderWurstWanderWeg an der Station 9 (Schnapsprobe).
Bei strahlendem Sonnenschein und Minusgraden machten sich mehr als 2000 Wanderer auf den Weg. Wie jedes Jahr hatten wir viel Spaß beim Schnapsausschenken.
Wir wünschen dem Verein Historica weiterhin erfolgreiche Veranstaltungen und stehen auch in den nächsten Jahren gerne zur Unterstützung bereit.
Weitere Infos unter: www.kv-nistertal.de
Der KVN mit den Ransbacher Tollitäten
Die Helfer bei der Wurstwanderung
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Bildernachlese Martinszug 2025
Nistertal, 28. November 2025
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War er nicht schön, unser Martinszug? Das Wetter hielt, das Feuer war prächtig, die Wegstrecke nicht zu weit und nicht zu lang, die Martinsgeschichte sehr aufbauend, die Laternen so hell am leuchten, die Brezeln so lecker, die Musik so passend und die Kinder (aber auch die Erwachsenen) am lächeln und lachen. Viel Gewimmel und Leben in unserem "Dorfzentrum" rund um den Sportplatz, den Kindergarten und das Feuerwehrgerätehaus.
Ich danke allen Helfern und Besuchern für diesen schönen Zug, dem Team des KiGa Kunterbunt für die alljährliche Warmgetränk-Bewirtung sowie natürlich dem diesjährigen Ausrichter des Zuges, der FF Nistertal, für die gesamte Organisation und Absicherung!
Anbei ein paar Bildimpressionen - damit das Warten bis nächstes Jahr nicht so lange dauert.
Christian Benner
Ortsbürgermeister
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