Neuigkeiten und Informationen 2017




Fundsachen

Nistertal, 17. März 2017

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Erbach: In der Nähe des alten Turnplatzes, Waldstraße bzw. Ecke Gartenstraße, wurde vergangene Woche durch aufmerksame Anwohner ein fast noch neuwertiges, mehrheitlich blaues Kinderfahrrad mit bunten Leuchtkugeln an den Speichen gefunden. Wer (s)ein Kinderfahrrad vermisst, kann sich bei der Gemeindeverwaltung während der Sprechzeiten melden, um es dort abzuholen.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Der Friedhöfe eigenwilliges Hundeleben

Nistertal, 17. März 2017

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Des Menschen bester Freund hat mal wieder zugeschlagen. So könnte man meinen, wenn man sich in letzter Zeit den Waldfriedhof und den Splittweg vom Birkenweg in Richtung des Friedhofes näher angeschaut hat.

Doch trifft ihn – bei genauerer Betrachtung – eigentlich gar keine Schuld: „Ihm kam die Natur“ würde Georg Büchner schreiben; der Hund als (mehrheitlich) gedankenloses Wesen, triebgesteuert, er weiß nicht was er tut, wenn er seine Hinterlassenschaften auf einem Friedhof verrichtet. Des Menschen bester Freund soll daher nicht weiter im Fokus unserer Betrachtungen stehen. Wen trifft dann eine „Schuld“?

Es drängt sich also die Frage auf, ob es vermeidbar gewesen sein könnte, dass Hundekot den Weg auf den Waldfriedhof und seine nähere Umgebung finden konnte (was genauso aber auch für den Marienfriedhof gelten könnte)? Und wenn ja, vermeidbar durch wen? Um das vermeintlich Unvermeidbare zu klären, kommen mir spontan folgende Fragen in den Sinn: Gab es aus der Vergangenheit vielleicht vergleichbare Fälle im Dorf, aus denen man/frau hätte wissen und lernen können, dass Hundekot auf einem Friedhof von vielen als „unerträglich“ und „nicht hinnehmbar“ empfunden wird? Haben andere Ortschaften eventuell auch damit zu kämpfen, schließlich ist das Wäller Blättchen oftmals mit einem entsprechenden Artikel ausgestattet? Ist Hundekot auf Friedhöfen überhaupt ein „Problem“? Problembewusstsein?! Das Führen von Hunden (ausgenommen Blindenhunde) auf den Nistertaler Friedhöfen ist nicht gestattet. So kann man es der Friedhofsatzung entnehmen. Schade eigentlich, dass überhaupt ein solcher Zusatz in der Satzung stehen muss! Schöner wäre es, wäre dies nicht notwendig.

Nun will man, auch als Bürgermeister, nicht immer die Paragraphen reiten lassen, aber daran erinnern möchte ich an dieser Stelle schon noch einmal. Nach meiner festen Überzeugung ist das Gassi gehen auf Friedhöfen unstrittig vermeidbar. Jedes Frauchen und jedes Herrchen, um in der eigentümlichen Hundesprache zu bleiben, ist als zu Rücksichtnahme fähiger Mensch in der Lage, seinen Hund vor dem Friedhof anzuleinen oder für den Friedhofsgang sein Tier kurzzeitig (zuhause) alleine zu lassen. Ich kann entsprechende Anwohnerbeschwerden und Beschwerden von Friedhofsgängern gut verstehen, denn niemand möchte am Grab seiner Angehörigen vom Anblick eines Hundehaufens abgelenkt werden. Und von der Pietät unseren Toten gegenüber haben wir noch gar nicht angefangen zu reden.

Liebe Hundehalter, nehmen Sie ihren Hund bitte nicht mit auf das Friedhofsareal, leinen Sie ihn vorher an. Falls doch mal etwas passieren sollte, dann nehmen Sie Bellos Haufen mit nach Hause und entsorgen ihn in der schwarzen Tonne. Eine Hundekottüte hilft Ihnen dabei. Ich danke Ihnen!

Christian Benner, Ortsbürgermeister



JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau
REWE Cup


Nistertal, 17. März 2017

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E-Junioren

Erfolgreiche Turnierteilnahme unserer beiden E-Jugend Mannschaften beim 9. REWE Cup der JSG Atzelgift / Nister mit den Platzierungen 1 und 4.

Beide Mannschaften sind erfolgreich in das Turnier gestartet und konnten sich mit jeweils 3 Siegen in der Vorrunde als Tabellenerster für das Halbfinale qualifizieren wo wir dann unglücklicher Weise gegeneinander spielen mussten. Das Halbfinale wurde bis zum Schluss spannend gehalten und erst im 9 Meterschießen entschieden wo sich unsere “E1“ durchsetzte.

Im Spiel um Platz 3 unterlag unsere “E2“ unglücklich im 9 Meterschießen der JSG Hachenburg. Im Finale konnte sich dann unsere “E1“ mit einem Sieg über Daaden den verdienten Turniersieg holen.

Alles in allem haben wir eine erfolgreiche Hallensaison mit einem 1. Platz, zwei 2. Plätzen und zwei 4. Plätzen und dem Erreichen der 2. Zwischenrunde der Hallenkreismeisterschaft gespielt. Weiter so!!!

Bambini

Wie immer war der REWE Cup in Hachenburg gut besucht und unsere Bambini Kicker hochmotiviert. Am Ende des Turniers konnten wir das Turnier mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage bestreiten aber da es bei den Bambini nur Gewinner und keine Verlierer gibt hat sich jeder nach Beendigung des Turniers seinen verdienten Pokal abgeholt.

Der krönende Abschluss war noch das gemeinsame Einlaufen aller Bambinimannschaften unter dem Applaus der zahlreichen Zuschauer wo man nur noch in funkelnde Kinderaugen und strahlende Gesichter schauen konnte.







Taekwondo Axel Müller e.V.
Michelle Schein holt Bronze bei den Taekwondo-Club-Europameisterschaften


Nistertal, 17. März 2017

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Toller Erfolg für Michelle Schein aus dem Taekwondo-Leistungszentrum Axel Müller in Nistertal: Mit der Bronzemedaille kehrte die 16-Jährige aus Gehlert zurück von den European Taekwondo Clubs Championships.

Bei dem Wettkampf handelte es sich quasi um die Europameisterschaften der Taekwondo-Clubs, die in diesem Jahr im Sportcenter Maritime Pine Beach im türkischen Antalya stattfanden. Für Schein war es bereits der zweite große Erfolg in diesem Sportjahr, schaffte sie doch vor einigen Wochen auch schon bei den Deutschen Meisterschaften in Ingolstadt den Sprung aufs Treppchen und holte sich dort ebenfalls die Bronzemedaille.

In der Türkei konnte sich die Westerwälderin im Achtelfinale zunächst über ein Freilos freuen und griff somit erst im Viertelfinale in das Turniergeschehen ein. Dort traf sie auf die Türkin Ikra Capci. Gleich zu Beginn ging Michelle Schein schnell in Führung; doch gegen Ende der ersten Runde nutzte die Türkin eine Lücke in Michelles Deckung und kam so auf 3:4 heran. Ab der zweiten Runde fand sich die Athletin aus dem Teamwondo-Leistungszentrum in Nistertal dann aber zunehmend besser in den Kampf und setzte einige effektive Treffer. Zwei Verwarnungen im weiteren Kampfverlauf gegen Michelle brachten ihrer Gegnerin noch zwei Zusatzpunkte ein. Am Ende jedoch siegte die Westerwälderin souveräner mit 13:5-Sieg und zog so ins Halbfinale ein.

Gegen ihre Halbfinal-Kontrahentin Yuliya Saygakova aus der Ukraine konnte Schein den vorbereiteten Match-Plan leider nicht umsetzen. Ein schneller Rückstand in der ersten Runde sollte unbedingt vermieden werden, was leider aufgrund anfänglicher zu hoher Passivität nicht aufging. Michelle gelang es im weiteren Kampfverlauf einige schöne und harte Körpertreffer zu setzen, die jedoch leider nicht zu Punkten führten. Somit musste sie sich am Ende mit 4:7 geschlagen geben.

„Sehr ärgerlich, der Finaleinzug wäre durchaus drin gewesen“, kommentiert Coach Axel Müller das unglückliche Aus seines Schützlings, zeigte sich am Ende aber mit dem Erreichten durchaus zufrieden: „Unterm Strich ist die Bronzemedaille bei diesem hochkarätigen Turnier natürlich ein toller Erfolg!“, so der Diplom-Trainer.


Michelle Schein holte in der Türkei die Bronzemedaille





Taekwondo Axel Müller e.V.
Erfolgreiches Trainingswochenende


Nistertal, 10. März 2017

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Mitte Februar fand in unserem Taekwondo-Leistungszentrum in Nistertal ein Training der besonderen Art statt: Unter der Leitung von Trainer Manuel Hütel (auf dem Foto rechts) stand eine Fördermaßnahme im olympischen Wettkampf für den Nachwuchs auf dem Programm. Teilgenommen haben daran Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 14 Jahren (B-, C- und D-Jugend).

Gemeinsam mit einer Gruppe des Taekwondo Elm aus dem Saarland wurden eine athletische, zwei technisch-taktische sowie zwei Sparrings-Trainingseinheiten absolviert. Bei einigen Sparrings mit wechselnden Partnern konnten lehrreiche Erfahrungen gesammelt und die gestellten Aufgaben konzentriert umgesetzt werden.

Markus Krein (auf dem Foto links), Trainer des Taekwondo Elm, war begeistert, bedankte sich für das konstruktive Wochenende und freute sich mit seinen Sportlern bereits auf die nächsten gemeinsamen Trainingseinheiten.





JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau
E-Junioren


Nistertal, 10. März 2017

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Erfolgreiche Turnierteilnahme unserer E-Jugend Mannschaft beim 20. Sport Koch Cup des SV Gemünden in Westerburg.

Nach einer guten Leistung in der Vorrunde mit 3 Siegen haben wir verdient das Viertelfinale erreicht. Ab da konnten wir unsere Leistung nochmals steigern und sind über das Halbfinale hinaus ins Finale eingezogen wo wir unglücklich nach einer Führung dann doch noch der JSG Langenhahn mit 2:1 unterlagen und somit den 2. Platz belegten. Alles in allem war es eine sehr gute mannschaftliche Leistung.

Ergebnisse Vorrunde:
JSG - Kirchen 3:0
JSG - Birlenbach 3:0
JSG - Neitersen 2:0
Viertelfinale:
JSG - Lautzert 4:2
Halbfinale:
JSG - Westerburg 4:0
Finale:
JSG - Langenhahn 1:2





Kunterbunte Neuigkeiten (kiga-news)
Qualitätssiegel "Bewegungskindergarten" seit 2014


Nistertal, 03. März 2017

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Unser Bewegungskonzept beinhaltet: Grundlagen der Psychomotorik, Bewegungslandschaften und Aspekte des Rückenschulgedankens.

Im Zuge der Kooperation mit der Praxis für Physikalische Therapie Tanja Schmidt, nehmen unsere Kinder regelmäßig an Rückenschulkursen mit Iveta Weyand (Physiotherapeutin), dem „Krummen Kater Karlo und Susi Sausemaus“, teil. Aber in einem Bewegungskindergarten gibt es natürlich nicht nur bewegungsfreudige Kinder, sondern auch aktive Erzieherinnen und Erzieher!

Um die gesunde Bewegung im Kindergartenalltag zu erhalten, bekamen wir große Unterstützung von unserem Träger, der einen Rückenschulkurs mit Tanja Schmidt (Physikalische Therapie) für das gesamte Personal des Kindergartens ermöglichte. Frau Schmidt vermittelte uns rückenstärkende Übungen, die wir im Alltag gut umsetzen können und schon jetzt bei der täglichen Arbeit davon profitieren.





Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
KVN Aktuell


Nistertal, 24. Februar 2017

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Am letzten Wochenende mussten wir uns sowohl Samstags wie Sonntags in 2 Gruppen aufsplitten um allen Einladungen folgen zu können.
Kurzer Überblick über die aktuellen Aktivitäten unseres Vereins:
18.02. - Besuch der Sitzung MCV Bad Marienberg
18.02. - Besuch der Sitzung des KCW Willmenrod mit Auftritt Jugendgarde
19.02. - Auftritt Jugendgarde am Kinderkarneval des HC Erbachtal
19.02. - Auftritt Dreigestirn und Karnevalskinder am Kinderkarneval der KG Malberg


Sonntag, der 19.02.2017: Die Jugendgarde folgte der Einladung vom Erbachtaler Prinzen Thilo I ...


... während gleichzeitig die Karnevalskinder ihren ersten Auftritt am Malberger Kinderkarneval hatten



Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
Heiße Phase beginnt, Höhepunkt der Session ist nicht mehr fern ...


Nistertal, 17. Februar 2017

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Die Vorbereitungen sind im vollen Gange, die Tanzgruppen haben ihre Tänze fertig und schon einige Auftritte in der Session absolviert. Im 25. Jahr des Karnevalsvereins Nistertal wird kein Jubiläum gefeiert, aber wir werden eine tolle Sitzung mit vielen Höhepunkten bieten. Eine bunte Palette aus allen karnevalistischen Disziplinen wird präsentiert: Garde-, Show- und Gauditanz, Livemusik und -gesang, Büttenrede, Sketch und Parodie, für jeden ist etwas dabei. Für die musikalische Unterstützung der Sitzung und anschließender Tanzmusik sorgt das Duo „Illusion“. (www.musikduo-illusion.de).

Schon seit dem 11.11.2016 sind die Nistertaler Karnevalisten unterwegs - Prinzenproklamationen, Empfänge, Sitzungen. Das neue Kinderprinzenpaar, Prinzessin Natalie I. und Prinz Moritz I., genießt seine Auftritte auf den karnevalistischen Bühnen des Westerwaldes. Obwohl beide noch recht jung sind, sind sie auch vor großem Publikum ganz cool, von Lampenfieber keine Spur.

Die Tollitäten

Natalie (Zöllner), die Nistertaler Prinzessin ist 11 Jahre alt und startete ihre karnevalistische Karriere im Jahr 2009 als Tänzerin bei den Minis. In der Kindergarde tanzt sie seit 3 Jahren, sie besucht die 5. Klasse der Marie-Curie Realschule Plus in Bad Marienberg. Im Musikzug der FFW lernt sie Saxophon spielen, ansonsten ist Natalie sehr sportlich, spielt Tennis und geht gerne schwimmen. So sieht sie auch ihre Zukunft im sportlichen Bereich, als Sportlehrerin oder Rettungsschwimmerin. Natalie ist zweisprachig aufgewachsen, spricht fließend polnisch und lernt gerne und interessiert englisch.

Prinz Moritz (Klein) aus Dreisbach ist 12 Jahre alt. Er ist bereits seit 8 Jahren im Karneval aktiv, tanzt in der Nistertaler Kindergarde und hat auch schon bei den Wichteln Showtanz ausprobiert. Außerhalb des Karnevals verbringt der Sechstklässler und begeisterte Radfahrer seine Freizeit gerne mit Freunden. Wie Natalie besucht er die Marie-Curie Realschule Plus in Bad Marienberg. Nachdem Moritz‘ ältere Schwester schon Prinzessin im KVN war, stand für ihn fest: Das will ich auch - ich werde Karnevalsprinz. Mit Natalie fand er eine Mitschülerin in seiner Tanzgruppe, die von der Idee sofort begeistert war: Das neue Nistertaler Kinderprinzenpaar hatte sich gefunden.

Auch das Dreigestirn ist in dieser Session wieder aktiv. Jungfrau Madi, Bauer Kadda und Prinz Maxi sind allesamt langjährige aktive Mitglieder und begleiteten zusammen mit dem Kinderprinzenpaar den KVN zu allen Besuchen und Auftritten. Die 28-jährige Jungfrau Madi (Madeleine Becker) tanzt in der Showtanzgruppe Strawgirls und leitet unsere kleinste Tanzgruppe, die Karnevalskinder. Bauer Kadda wird verkörpert von der 23-jährigen Katharina Seiler. Geboren am 11.11. ist sie fast zwangsläufig eine Vollblutkarnevalistin und ihre 3-jährige Tochter Lina tritt bereits jetzt schon in ihre Fußstapfen, begleitet die Mama im Mini-Gardekleid zu fast allen Auftritten. Prinz Maxi (Maximilian Seiler) ist mit 19 Jahren das jüngste und einzige männliche Mitglied im närrischen Trio. Der Industriekaufmann-Azubi ist aktiver Tänzer bei den Strawgirls, bei allen Aktivitäten des Vereins dabei, immer gut drauf und feiert gerne...





Die Nistertaler Tollitäten der Session 2016/2017: Ihre Lieblichkeit Prinzessin Natalie I und seine närrische Tollität Prinz Moritz I sowie das Dreigestirn, Bauer Kadda, Jungfrau Maddi, Prinz Maxi mit der kleinen Lina



JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau
Turniersieg der F1-Junioren


Nistertal, 17. Februar 2017

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Unsere F1-Junioren beendeten den Jugendcup des SV Gehlert am 12.02.2017 sehr erfolgreich als Turniersieger. Nachdem wir die Vorrunde ungeschlagen als Gruppensieger abschlossen, folgte im Halbfinale ein souveräner 3:0 Sieg gegen die JSG Pottum. Das spannende Finale gegen die JSG Atzelgift/Nister war nichts für schwache Nerven. Trotz Torchancen auf beiden Seiten endete das Spiel nach der regulären Spielzeit mit 0:0, auch dank eines von unserem Torwart gehaltenen Neunmeters kurz vor Schluss. Die Entscheidung fiel dann im Neunmeterschießen, dass wir mit 4:2 für uns entscheiden konnten.

Alles in allem ein starker Auftritt unserer Mannschaft mit einer durchweg sehr guten Leistung von allen Spielern. Als Lohn für den Turniersieg gab es den Siegerpokal, Medaillen und zwei Bundesliga-Fußbälle.


Das siegreiche Team: Hintere Reihe v.l.: Mohamed Habash, Sam Müller, Matteo Fassel, Elias Meyer. Vordere Reihe v.l.: Julian Schumann, Matti Salzer, Ellias Tzimas. Es fehlt: Leon Bockius

Auch unsere F2-Junioren nahmen an diesem Turnier teil und verpassten nur knapp den Sprung ins Halbfinale.





Taekwondo Axel Müller e.V.
Michelle Schein holt Bronze bei den Deutschen Meisterschaften in Ingolstadt


Nistertal, 17. Februar 2017

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Mit einer Medaille kehrte unser Team von den Deutschen Meisterschaften 2017 in Ingolstadt zurück. Mit Carolin Stahl und Michelle Schein gingen an dem Wettkampfwochenende gleich zwei Athletinnen in der Saturn-Arena auf die Matte.

Den Anfang machte Carolin in der Senioren-Klasse bis 53 Kilogramm, in der die erfahrene Athletin aus dem Taekwondo-Leistungszentrum in Nistertal durchaus zu den Mitfavoriten auf den Titel gehandelt wurde. Im Achtelfinale traf Caro auf die Bundeskaderathletin und amtierende A-Junioren Vize-Europameisterin Sebil-Sara Kaya vom KSC Leopard Nürnberg.

Carolin kam gut in den Kampf rein und dominierte ihre Gegnerin sogar über weite Phasen hinweg. Zunächst sah alles nach einem sicheren Sieg aus. Je länger der Kampf aber dauerte, desto stärker machte es sich bemerkbar, dass Caro aufgrund einer Grippe keine optimale Vorbereitung auf den Wettkampf hatte und vor rund zwei Wochen bereits ihre Teilnahme an den German Open absagen musste.

So fehlte der 25-Jährigen am Ende einfach das nötige Stehvermögen und ihre Gegnerin aus Nürnberg konnte kurz vor Schluss noch den Gleichstand erzwingen. Somit ging es in die finale vierte Runde, in der der "Golden Point" für die Entscheidung sorgen musste. Hier fehlte Carolin etwas das Glück: Sie setzte zunächst die erste Aktion, die aber leider nicht auslöste. Dies nutzte Kaya eiskalt aus, setzte zum direkten Gegenangriff an und landete den entscheidenden Punkt, der für sie den Sieg und gleichzeitig das Aus für Carolin Stahl bedeutete.

Besser lief es einen Tag später für Michelle Schein, die in der U18-Klasse (A Jugend) bis 63 kg an den Start ging. Die 16-Jährige sicherte sich am Ende die Bronzemedaille, musste sich allerdings auch eingestehen,dass durchaus noch mehr drin gewesen wäre.

In Ihrem Auftaktkampf im Viertelfinale gegen Katharina Wendland (Taekwondo Bergedorf - Taekwondo Union Hamburg) tat sich Michelle zunächst schwer und konnte trotz dominanter Kampfführung über den gesamten Kampf in den ersten beiden Runden keine zählbaren Treffer landen. Erst in der dritten Runde unterstrich Michelle ihre Überlegenheit, setzte zwei schöne Planung-Chagi-Treffer und zog mit einem 4:0 ins Halbfinale ein. Die erhoffte Medaille war ihr damit schon mal sicher.

Gegnerin im Halbfinale war Clara Helene Stein (Taekwondo Verein Limbach-Oberfrohn - Taekwondo Union Sachsen). Coach Axel Müller hatte seinen Schützling gut eingestellt, und so konnte sich Michelle gegenüber ihrem Viertelfinalkampf noch mal steigern. Sie ging zunächst schnell in Führung, brachte ihre Gegnerin dann aber mit einer Unachtsamkeit zurück in den Kampf, und so führte Michelle nach der ersten Runde nur knapp mit 4:3.

Auch in der zweiten Runde hatte Michelle das Geschehen auf der Matte bestens im Griff und baute die Führung bis zur zweiten Pause auf 8:4 aus. In Runde drei machte sich die Westerwälderin dann aber das Leben selbst schwer, erlaubte sich weitere Unachtsamkeiten und kassierte unter anderem eine Verwarnung. Plötzlich war der komfortable Vorsprung dahin und die Kämpferin aus Sachsen konnte zum 8:8 ausgleichen.

Michelle steckte allerdings nicht auf und ging nach einer Verwarnung gegen ihre Gegnerin erneut in Führung. Allerdings handelte sich auch die Athletin aus dem Taekwondo-Leistungszentrum in Nistertal in den Schlusssekunden eine weitere Verwarnung ein: Wegen angeblicher Passivität wurde ihrer Kontrahentin ein Punkt zugesprochen, der schließlich für den 9:9-Endstand sorgte.

Wie schon Carolin Stahl am Tag zuvor, musste nun also auch Michelle Schein in die vierte Runde um den „Golden Point“. Und wie schon bei Caro, hatte auch Michelle leider das Nachsehen und musste ihrer Gegnerin am Ende zum entscheidenden Punkt und damit zum Sieg gratulieren.


Michelle Schein holte in Ingolstadt die Bronzemedaille



JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau

Nistertal, 10. Februar 2017

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Bambini

Nachdem unsere Bambini Kicker die 1. Runde der Hallenkreismeisterschaft erfolgreich bestritten hatten, konnten wir dann am Sonntag in die 2. Runde starten, wo sie sich mit viel Ehrgeiz präsentierten. Zu guter letzt holten sich dann alle Kicker unter dem Applaus der mitgereisten Fans (Eltern) ihre verdiente Medaille ab.





Der Winter ist da!!!
Pflichten bei Eis und Schnee


Nistertal, 27. Januar 2017

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

eisige Temperaturen und winterliche Straßen, was ist jetzt zu tun? Bei der Ordnungsbehörde gehen viele Telefonate ein. Die Anrufer stellen Fragen, sie beschweren sich über ihre Nachbarn, die nicht oder zur falschen Zeit räumen oder über Straßen, die nicht oder fehlerhaft geräumt wurden, sie beschweren sich über zugeschobene Einfahrten und über die gestörte Nachtruhe. Doch nicht nur in unserer Verwaltung, auch in den Ortsgemeinden und den beiden Straßenmeistereien werden Beschwerden unterschiedlichster Art vorgebracht.

Muss das wirklich sein? Warum ist das so? Ist unsere Bevölkerung verwöhnt? Werden zu hohe Ansprüche gestellt? Kann man nicht etwas mehr Geduld und Verständnis aufbringen? Warum kann sich heute niemand mehr über die weiße Pracht freuen? Warum, warum, ...? Es stellen sich viele Fragen und wir möchten versuchen, nachstehend einige Antworten zu geben und gleichzeitig die Regeln für die Grundstückseigentümer zu erklären.

Es ist sicherlich richtig, dass Eis und Schnee den routinemäßigen, gewohnten Tagesablauf mit all seinen angenehmen und bequemen Seiten beeinträchtigen. Der Autofahrer muss langsamer fahren, kommt dadurch vielleicht zu spät zur Arbeit, der Fußgänger muss sich vorsichtiger bewegen und vielleicht auch einmal über den noch nicht geräumten Gehweg laufen, die Räumfahrzeuge schieben die gerade frei geschaufelte Einfahrt wieder zu, Sackgassen und Nebenstraßen sind frühmorgens noch nicht geräumt, die Räumfahrzeuge werden mitten in der Nacht zu Weckern... Aber sind das wirklich ernst zu nehmende Probleme?

Winterdienstpflichten

... was sind das eigentlich für Pflichten und wem obliegen sie? Um es vorweg zu nehmen, in den meisten Fällen obliegen diese Pflichten den Anliegern und nicht der Gemeinde. Diese ist nur bei sogenannten gefährlichen und verkehrswichtigen Straßen verantwortlich.

Zu den Winterdienstpflichten zählen sowohl die Schneeräumung von Fahrbahnen und Gehwegen als auch die Streupflicht von Gehwegen. Diese Pflichten obliegen nach den straßenrechtlichen Vorschriften grundsätzlich den Ortsgemeinden, aber:

Kommunen verpflichten Eigentümer

Durch Satzung haben die Kommunen diese Pflichten auf die Anlieger übertragen. Dies bedeutet, dass die Eigentümer oder Besitzer eines an eine öffentliche Straße angrenzenden Grundstückes verpflichtet sind, bei Schneefall bzw. Eisglätte die Benutzung von Fahrbahnen und Gehwegen zu gewährleisten. Der weggeräumte Schnee darf den Verkehr auf den Fahrbahnen und Gehwegen nicht einschränken, d.h. er darf nicht auf die Straße geschafft werden. Details sind ausführlich in den jeweiligen Satzungen geregelt, die Sie gerne bei uns einsehen können.

Fehler bei der Schneeräumung

Leider stellen wir immer wieder fest, dass Gehwege auf ihrer vollen Breite (zur Straße hin) frei geschaufelt werden mit der Folge, dass in manchen Straßen kein Begegnungsverkehr mehr möglich ist. Bitte bedenken Sie, dass dies im Schadensfall zu haftungsrechtlichen Ersatzansprüchen führen kann. Bei der Gehwegreinigung reicht ein für den Fußgängerverkehr notwendiger Streifen aus.

Freiwillige Leistung der Gemeinde

Trotz knapp gewordener Finanzmittel ist es in der Praxis im Regelfall immer noch so, dass die Gemeinden auf freiwilliger Basis die Fahrbahnen räumen, ggfls. auch streuen und dem Bürger diese Verpflichtung abnehmen. Sie übernehmen diese Arbeiten ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, ein Rechtsanspruch auf diese Leistung besteht nicht.

Gehen Sie sparsam mit Kritik um, besser noch: Keine Kritik!!!!

Die gemeindlichen Winterdienste sind im Rahmen ihrer zahlreichen Einsätze nachts, frühmorgens oder spätabends, vielfach auch am Wochenende, immer bemüht, für schnee- und eisfreie Fahrbahnen zu sorgen. Selbstverständlich können die Räumfahrzeuge nicht alle Straßen gleichzeitig räumen. Es wird auch nicht ausbleiben, dass ein gerade geräumter Gehweg wieder zugeschoben wird oder vor dem einen oder anderen Grundstück größere Mengen Schnee angehäuft werden. Daher noch einmal unsere eindringliche Bitte: Haben Sie etwas Geduld! Versuchen Sie, nicht ungerecht und emotional zu reagieren. Haben Sie Verständnis für die „gestressten“ Fahrer der Räumfahrzeuge und schimpfen Sie nicht grundlos über sie. Stellen Sie Ihr Auto bitte nicht am Fahrbahnrand ab, dies behindert unnötig die Arbeit der Räumdienste.

Nur wenn alle Verantwortlichen vertrauensvoll und kooperativ mitwirken, kann ein reibungsloser und sicherer Verkehrsablauf auch unter winterlichen Bedingungen aufrechterhalten werden.

Wann darf/muss geräumt und gestreut werden?

Auch die Frage des Lärmschutzes bei der Schnee- und Glättebekämpfung im Winter sorgt leider immer wieder für Ärger, da häufig bereits in den Nachtstunden durch lautstarke Maschinen mit der Schneebeseitigung begonnen wird. Aufgrund der mit Schnee und Eis verbundenen Gefahren für die Allgemeinheit hat die Abwehr dieser Gefahr Vorrang gegenüber dem Lärmschutz.

Lärmerzeugende Geräte zur Beseitigung von Schnee und Eis dürfen daher ohne zeitliche Beschränkung eingesetzt werden, wenn die Wetterlage dies erfordert.

Aber: Es muss tatsächlich erforderlich sein, d.h. die private Schneefräse muss bei einer minimalen Schneedecke nicht zwangsläufig zum Einsatz kommen. Da reicht vielfach auch der Griff zur Schneeschaufel. Ihr Nachbar wird es Ihnen danken.

Noch ein Hinweis zum Schluss: Das Räumen bei Schnee und das Streuen bei Glätte muss werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 9.00 Uhr durchgeführt sein und ist bei Bedarf in angemessenen Zeitabständen bis 20.00 Uhr zu wiederholen.

Bei Rückfragen stehen Ihnen das Team des Ordnungsamtes (Tel. 6268-220 sowie 6268-223 und -224) jederzeit gerne zur Verfügung.

Verbandsgemeindeverwaltung
-Örtliche Ordnungsbehörde-


Die komplette Satzung der OG Nistertal über die "Reinigung öffentlicher Straßen vom 06.03.2001" kann auf der homepage www.bad-marienberg.de / Ortsgemeinden / Nistertal / Satzungen eingesehen werden.





CDU-Ortsverband Nistertal-Unnau begrüßt Umlagensenkung

Nistertal, 27. Januar 2017

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Im neuen Haushalt der Verbandsgemeinde Bad Marienberg wurde auf Initiative der Verwaltung der Umlagesatz von 30 auf 29 Prozentpunkte gesenkt, nachdem in der Haushaltsdebatte für das Jahr 2016 zuvor eine Erhöhung von 28 auf 30 Prozentpunkte stattfand.

„Die CDU Fraktion hat bereits bei der Erhöhung der Umlage an den alten Satz von 28 % appelliert. Umso erfreulicher ist es nun, dass aufgrund einer guten Wirtschaftslage und dem vorbildlichen Agieren unserer Unternehmen die Möglichkeit besteht, den Ortsgemeinden, die die Basis unserer Verbandsgemeinde darstellen, einen größeren Spielraum zum Bewältigen ihrer Aufgaben einzuräumen“, stellte der Ortsverbandsvorsitzende sowie Verbandsgemeinderatsmitglied Marvin Kraus fest.

Insgesamt stehen somit den vier Ortschaften des Verbandes wohl ca. 41.000 Euro mehr zur Verfügung als ursprünglich geplant, was wohl zur besonderen Freude der Ortsbürgermeister und Gemeinderäte gilt.



Kunterbunte Neuigkeiten
„Kiga News“
Einladung


Nistertal, 13. Januar 2017

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Liebe Bürgerinnen und Bürger von Dreisbach, Hardt und Nistertal,

wir vom „Bewegungs“ - und „AOK- Tiger- Kids Kindergarten“ Nistertal, laden Sie herzlich zu einem erlebnisreichen Turnmorgen ein. Sie haben die Möglichkeit am 23.01.2017 oder am 13.02.2017 aktiv an einer Psychomotorik Turnstunde in unserem Bewegungskindergarten teilzunehmen.

Wir treffen uns um 8.45 Uhr im Kindergarten und gehen dann gemeinsam zum Turnen in die große Sporthalle. Frau Sander (Kooperation TGV Nistertal- Sportbund RLP) und Frau Hauptmann (Erzieherin Kindergarten) leiten gemeinsam unsere, von den Kindern erarbeiteten, wöchentlichen „Bewegungsangebote“.
Hinweis: Bei Interesse bitte Ihre Turnschuhe mitbringen

Anschlussprogramm ist ein Treffen aller Teilnehmer (interessierte Bürger und Kindergarteneltern) zu einem kurzen Austausch, einer Power Point Präsentation, weiteren Informationen und einem stärkendem Kaffee mit Obstsnack im Kindergarten Kunterbunt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Möchten Sie gerne an einem Psychomotorik Bewegungsmorgen im Kindergarten teilnehmen oder weitere Informationen zu unserem Bewegungskindergarten bekommen?
Dann melden Sie sich bitte bis zum 19.01.2017 bei uns unter der Telefonnummer 02661/ 2423 an.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und eine rege Teilnahme!

(Kiga - News)
Weihnachtswunschaktion mit REWE - Nistertal


Anfang Dezember 2016 hatte jedes Kindergartenkind die Möglichkeit einen Wunschstern zu basteln. Die Wunschsterne wurden von den Kindern zum REWE Nistertal gebracht und dort durften sie damit den Wunschweihnachtsbaum schmücken.

Am 22.Dezember 2016 war es dann soweit, Annette Oel kam zu uns in den Kindergarten. Von einer Tafel Schokolade, über einen Joghurt bis zu einem Stück Fleischwurst wurden alle Kinderwünsche erfüllt. Die Freude und das Erstaunen über den funktionierenden Wunschstern waren sehr groß!





JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau

Nistertal, 13. Januar 2017

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Bambini

Turnierteilnahme unserer Bambini Kicker beim Jugendturnier in Westerburg. Mit großem Ehrgeiz haben unsere Bambinis sich im Turnier präsentiert und sich zu guter letzt ihre wohl verdienten Pokale und den Applaus der Zuschauer abgeholt. Weiter so!!



E-Junioren

Erfolgreiche Turnierteilnahme unserer beiden E-Jugend Mannschaften beim Jugendturnier der JSG Mündersbach/Roßbach in Hachenburg.

Nach einer guten Leistung in der Vorrunde haben wir mit beiden Mannschaften jeweils das Halbfinale erreicht , wo wir uns mit unserer E-2 nach einer guten Leistung der JSG Altenkirchen mit 2:1 geschlagen geben mussten und mit unserer E-1 im Neunmeterschießen der JSG Lautzert mit 7:5 unterlagen. Alles in allem war es eine sehr gute Leistung unserer beiden Mannschaften.





Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
Tanzgruppe Ladypower besucht Petermännchen-Theater


Nistertal, 06. Januar 2017

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In diesem Jahr hat die Teen-Tanzgruppe Ladypower einen Tanz zum Thema „Alice im Wunderland“ einstudiert - passend zum Thema des aktuellen Programm’s des Petermännchen-Theater’s. Also hieß es für unsere jungen Damen: nichts wie hin.

Sie waren sehr überrascht, als sie vor der Aufführung von der Bühne begrüßt wurden. Nach der Aufführung hatten die Mädels die Gelegenheit, das ganze Ensemble kennenzulernen, sich mit den Schauspielern auszutauschen und die Kostüme zu bewundern ...

Regie führte übrigens Ute Thoma, die uns als 1. Vorsitzende der KKWV, des karnevalistischen Vereinsrings von Westerburg, bestens bekannt ist.


Zwei verschiedene Genre’s der darstellenden Kunst, Schauspiel und Tanz -
treffen sich zum gleichen Thema: Alice im Wunderland









Wäller Blättchen Online

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