Neuigkeiten und Informationen 2017




Kunterbunte Neuigkeiten (Kiga-News) Juni
Sportjugend des LSB Rheinland-Pfalz fördert Kooperation zwischen TGV Nistertal und dem Kindergarten Kunterbunt. (Mit Bewegung schlau und fit)


Nistertal, 23. Juni 2017

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Kindergartenkids „Mit Bewegung schlau und fit“ lautet das Motto einer, von der Sportjugend des LSB Rheinland-Pfalz ins Leben gerufene Initiative, im Vorschulalter.

Die langjährige Kooperation zwischen dem TGV Nistertal und dem Kiga Kunterbunt, der seit 2014 das Qualitätssiegel Bewegungskiga besitzt, wurde durch die Initiative des Sportbundes bereichert.

Unter der Leitung von Annette Sander (Übungsleiterin) fand seit September 2016 wöchentlich montags morgens mit ca. 50 Kindergartenkinder, eine psychomotorische Erlebnisturnstunde in der Sporthalle statt. Diese abwechslungsreichen und interessanten Gerätelandschaften sollen, zusätzlich zur Bewegung motivieren und ermöglichen es vielfältige Bewegungsformen auszuprobieren. Die Kinder werden darin unterstützt, ihre eigenen Ressourcen zu entdecken, zu entwickeln und zu stabilisieren.

Die Kinder bestimmen im Kindergarten Kunterbunt mit und planen auch gemeinsam mit den Erzieherinnen die Erlebnisturnstunden. Sie wählen das Thema, den Aufbau der Gerätelandschaften und das Material (z.B. Wäscheklammern, Pool Nudeln usw.) aus. Die Bewegungslandschaften sind für die Kinder Herausforderungen, die zum lösungsorientierten Denken und Handeln anregen. Dabei sind sie selbsttätig, kreativ und lernen ihre Umwelt zu „begreifen“.

Turnstunde ganz praktisch:
- Begrüßung: „Jetzt geht’s los!“
- Aufwärmspiel: „Kumpanei“ (inbegriffen Rückenschule mit Susi Sausemaus und dem krummen Kater Carlos: gezielte gymnastische und koordinative Übungen der Rückenschule.)
- Problemlösungsaufgabe (Um- oder Aufbau einer unfertigen Gerätestation)
- ausprobieren / bewegen in der selbstgewählten Gerätelandschaft (zu Themen der Kinder: Ritter, Zoo usw.) und mit verschiedenen Materialien
- gemeinsames Spiel
- 2. Ausprobierphase
- Abschlussspiel und Entspannungsphase

In diesem Kindergartenjahr wurde zusätzlich ein offenes Angebot, wozu Bürger und Bürgerinnen der Ortsgemeinden Dreisbach, Hardt und Nistertal eingeladen waren, angeboten. Der „Eltern- Aktiv-Morgen“ wurde von Annette Sander (Übungsleiterin) und den Fachkräften für Psychomotorik des Kindergartens Frau Hauptmann und Frau Wannemacher durchgeführt und referiert. Das Erzieherteam hat sich sehr über die große Beteiligung der Eltern und zweier bewegungsinteressierter Bürgerinnen der Ortsgemeinde Nistertal gefreut und möchte diesen erfolgreichen Morgen im nächsten Kindergartenjahr wieder anbieten.

Die langjährige Kooperation zwischen dem TGV Nistertal und dem Kindergarten Kunterbunt soll auch ab Sommer 2017 fortgeführt werden. Für das neue Kindergartenjahr ist die Förderung durch die Sportjugend des LSB Rheinland- Pfalz wieder beantragt.







Neue Krabbelgruppe in Nistertal

Nistertal, 16. Juni 2017

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Liebe (frischgebackene) Eltern!

Es ist geplant in Nistertal wieder eine „Krabbelgruppe“ anzubieten. Die Krabbelgruppe ist ein Angebot an alle jungen Eltern aus Nistertal, Hardt und Dreisbach, mit Ihren Kindern ab 0 Jahren zusammen Zeit zu verbringen. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und darauf, dass sich hierdurch neue Freundschaften von Eltern und Kindern bilden. Geschwisterkinder können gerne mitgebracht werden.

Beginn der Krabbelgruppe soll am Dienstag, 20.06.2017, im Bürgerhaus Nistertal sein. Birgit und Laura freuen sich auf Euch! Ansprechpartner für alle interessierten Eltern ist Birgit Schneider. Tag und Uhrzeit sind variabel festlegbar.

Das Angebot ist kein Angebot des Kindergarten Kunterbunt, sondern eine private Initiative, die seitens der Gemeindeverwaltung voll unterstützt wird. Früher gab es auch schon Krabbelgruppen, es wäre schön, würden wir nochmals eine solche „auf die Beine gestellt“ bekommen.

Krabbelgruppenleiterinnen Birgit und Laura
Christian Benner, Ortsbürgermeister




Die Rasenmähersaison hat begonnen
Nehmen Sie Rücksicht!! Auf gute Nachbarschaft!!


Nistertal, 16. Juni 2017

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Kennen Sie das? Ein wunderschöner Frühlingstag, ein leckeres Mittagessen und jetzt die wohl verdiente Ruhe auf Terrasse oder Balkon. Herrlich!! Doch kaum hat man sich hingelegt und ausgestreckt, rattert in Nachbars Garten ein Rasenmäher los und auch im Garten gegenüber jault ein Rasentrimmer. Vorbei ist es mit der Ruhe.

Keine Frage. Der Rasen sprießt und muss gemäht werden. Aber was ist eigentlich erlaubt? Welche Spielregeln muss man einhalten, um unnötige Streitereien und Ärger mit den Nachbarn zu vermeiden. Das Land Rheinland-Pfalz hat das Rasenmähen in der Mittagszeit ausdrücklich verboten. Um Irritationen vorzubeugen, weisen wir nachfolgend nochmals auf die wichtigsten Bestimmungen des Landes-Immissionsschutzgesetzes hinweisen.

Rasenmäher und bestimmte lärmerzeugende Geräte und Maschinen (Motorkettensäge, Heckenschere u.a.) dürfen an Werktagen in der Zeit von 7 bis 13 Uhr und von 15 bis 20 Uhr betrieben werden. An Sonn- und Feiertagen ist der Betrieb ganztägig verboten. Das Betriebsverbot am Mittag gilt nicht für Maschinen, die im Rahmen der öffentlichen Daseinsvorsorge oder gewerblich genutzt werden.

Freischneider, Grastrimmer/ Graskantenschneider sowie Laubbläser und -sammler dürfen nur werktags zwischen 9 und 13 Uhr sowie von 15 bis 17 Uhr betrieben werden. Während der übrigen Zeiten dürfen sie weder privat noch gewerblich genutzt werden.

Die Erfahrung zeigt, dass viele Ruhestörungen auf Rücksichtslosigkeit gegenüber Mitmenschen, Gedankenlosigkeit oder auch auf Unkenntnis der Vorschriften beruhen. Meist bleibt es bei Beschwerden, manchmal kommt es aber auch zu Anzeigen. Deshalb nochmals unsere Bitte: Nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Mitmenschen und halten Sie die gesetzlichen Bestimmungen ein!!!

Verbandsgemeindeverwaltung
- örtliche Ordnungsbehörde-




Straßenreinigung
- Auch Unkraut muss entfernt werden -
In den letzten Wochen haben wir wiederholt festgestellt, dass die Eigentümer bebauter und unbebauter Grundstücke ihrer Reinigungspflicht nicht nachgekommen sind


Nistertal, 16. Juni 2017

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Wir nehmen dies zum Anlass und weisen nochmals auf die Bestimmungen der örtlichen Reinigungssatzungen hin. Die Reinigungspflicht umfasst die Reinigung der Fahrbahnen, Gehwege und des Straßenbegleitgrüns.Neben der Beseitigung von Kehricht muss selbstverständlich auch das Unkraut entfernt werden.

Bei kritischer Betrachtung wird dem einen oder anderen sicherlich auffallen, dass an seinem Grundstück noch Nachholbedarf besteht. Bitte veranlassen Sie im Interesse der Verkehrssicherheit und eines gepflegten Ortsbildes unverzüglich die notwendigen Maßnahmen.

Den Unmut vieler Bürger rufen oftmals auch die Zustände der unbebauten Grundstücke hervor. Um eine Beeinträchtigung des Ortsbildes aber auch der Nachbarn zu vermeiden, werden die Eigentümer gebeten, ihre Grundstücke bei Bedarf zu mähen und eventuell vorhandene Abfälle - ordnungsgemäß - zu entsorgen.

Verbandsgemeindeverwaltung
- örtliche Ordnungsbehörde-








JSG Alpenrod-Lochum/Unnau/Nistertal
ist Fußball-Kreismeister der A-Jugendlichen Kreis Westerwald-Sieg 2016/2017


Nistertal, 16. Juni 2017

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Die Mannschaft der JSG Alpenrod wurde in der Saison 2016/2017 ungeschlagen bei nur 2 Unentschieden souverän Kreismeister der A-Jugendlichen. Dabei erzielte das Team 61:10 Tore bei 18 Spielen und stellte neben der besten Abwehr auch mit Abstand die fairste Mannschaft der Klasse.

Das nächste Ziel der Mannschaft ist der Aufstieg in die Bezirksliga. In der Qualifikationsrunde wird der Kreismeister am 14.06. auswärts gegen die JSG Kroppach (19:30 h) und im Heimspiel am 17.06. gegen die JSG Wisserland (17:00 h) antreten. Das 3. Spiel trägt die Mannschaft um den Trainer Daniel Bohner gegen die JSG Bad Marienberg am 21.06. aus.



Von links stehend: Louis Peters, Trainer Daniel Bohner, Markus Schäfer, Simon Brenner, Tom Schardt, Torben Engler, Roger Klein, Philipp Schulz, Marius Reichmann, Jonas Smelszus, Damir Desirevic, Rick Rusch, Samed Kaplan, Finley Haas, Alex Hermann, Paul Herles, Henning Nikodemus, Abilash Veerasingam, Jonas Becker, Simon Söhngen, Torwarttrainer Gecko Alt, Nico Haas, Kreisjugendleiter Heinz Salzer. Vorne sitzend: Denijel Abdulovic, Louis Benner, Mannschaftsbetreuer Martin Herles



SG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau

Nistertal, 09. Juni 2017

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Die Frauenmannschaft der SG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau sicherte sich im letzten Saisonspiel die Meisterschaft der Kreisklasse Sieg/Wied/Lahn und steigt damit in die Bezirksliga Ost auf. Mit einem 8:1 im abschließenden Heimspiel gegen den VfL Holzappel erreichte die Mannschaft von Trainer Carsten Schützmann Platz 1 mit 48 Punkten und 56:11 Toren.



Hintere Reihe von links: Svenja Seiler, Co-Trainer Jörn Bergmann, Dana Garcia, Louisa Rübsamen, Stephanie Immel, Monique Bellinger, Jaci Vaupel, Anna Krämer, Annika Mankel, Franziska Berner, Paula Grindinger, Anna-Lena Groos, Nicole Seiler, Lara Grindinger, Trainer Carsten Schützmann. Vordere Reihe von links: Sarah Morgenstern, Jenna Baldus, Lea Fritz-Emmerich, Melissa Müller, Johanna Wengenroth. Es fehlen: Emma Schulz, Christiane Metz, Hanna Becher



Offener Brief an den SPNV Nord zur angedachten Schließung des Haltepunktes Büdingen

Nistertal, 26. Mai 2017

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Sehr geehrte Verantwortliche des SPNV Nord!

Die Oberwesterwaldbahnstrecke verläuft auch im schönen Tal der Nister und durch unsere Gemeinde Nistertal. Im Zuge einer Attraktivitätssteigerung der Streckenverbindungen in Nord-Süd-Richtung ist eine Ertüchtigung der gesamten Bahnlinie in vollem Gang. Hierzu zählen z.B. die vielen Bauarbeiten, die wir auch schon in unserer Gemeinde befürwortend beobachten durften oder von denen wir dank einer Informationsveranstaltung der DB Netz AG in Westerburg wissen, dass sie noch anstehen.

Am 28. September 2016 fand auf der Verbandsgemeindeverwaltung in Bad Marienberg ein Treffen mit verschiedensten Vertretern von Politik und dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV Nord) wegen einer ganz anderen, mit den erwähnten Ertüchtigungsmaßnahmen jedoch eng zusammenhängenden, Thematik statt. Es ging um die Zukunft des Haltepunktes Büdingen. Die Verantwortlichen des SPNV Nord werden aktuell massiv seitens des Kreises Altenkirchen und Politikern wie Bürgern aus Marienthal für die geplante Schließung des gleichnamigen Haltepunktes kritisiert - zurecht wie ich finde. Im Nebensatz fiel in einigen Zeitungsberichten (die Westerwälder Zeitung berichtete; z.B. am 25.03.2017) auch wieder unser Haltepunkt Büdingen.

Hierzu gestatten Sie mir eine glasklare Gegendarstellung: Ich finde es unmöglich, wie seitens des SPNV Nord oder am Verfahren beteiligter Personen „informiert“ wird. Es klingt so, als sei die Schließung des Haltepunktes Büdingen quasi beschlossene Sache! Als Reaktion auf den letzten Zeitungsartikel vom 25.03.2017 erhält die Ortsgemeinde in unregelmäßigen Abständen verärgerte Anfragen, wie man einer Schließung seitens der Ortsgemeinde Nistertal nur zustimmen hätte können!

Ich distanziere mich - im Namen der gesamten Gemeindeverwaltung - ganz eindeutig davon, jemals etwas Derartigem zugestimmt zu haben und möchte nochmals eindeutig in Erinnerung rufen, was am 28. September 2016 im obig erwähnten kleinen Kreise auf der Verbandsgemeindeverwaltung in Bad Marienberg verabredet bzw. besprochen worden war:

1. Nach kurzer Recherche im Ortsarchiv war klar: Es hat den damaligen Ortsbürgermeister Johann Benner sowie seinen Beigeordneten Klöckner und deren Zeitgenossen einiges an großen Mühen gekostet, dass die damalige Ortsgemeinde Büdingen einen eigenen Haltepunkt erhielt. Dieses hervorragende Verdienst um unsere Gemeinde - jetzt Nistertal - werden wir als Ortsgemeinde nicht einfach per Schreibtischentscheidung „fortwischen“ lassen.

2. Ich hatte mich als Ortsbürgermeister zweifelsfrei und eindeutig gegen eine Schließung des Haltepunktes Büdingen ausgesprochen. Im darauffolgenden Gespräch wurde der Ortsgemeinde Nistertal seitens SPNV Nord eine nochmalige ernsthafte Prüfung einer Haltepunkterhaltung zugesichert. Als Vorschlag - weil wir den Bahnhof Nistertal / Bad Mbg. (ehem. Erbach) im Ortsteil Erbach haben - hatte ich eine Nutzung als Haltepunkt oder Ersatzhaltepunkt in Tagesrandzeiten (morgens und abends) ins Spiel gebracht. Dann könnten Pendler und Schulkinder weiterhin ab Büdingen Bahn fahren. Unser Wille, unseren Teil zur Attraktivitätssteigerung der gesamten Strecke beizutragen, war klar erkennbar - Bedingung kann jedoch nie die Schließung des Haltepunktes Büdingen sein.

3. Die Ortsgemeinde Nistertal und die Verbandsgemeindeverwaltung Bad Marienberg sollten „bis Jahresende 2016“ Bescheid bekommen, was die nochmalige Prüfung ergeben hat. Dies ist bis zum heutigen Tage nicht erfolgt. Stattdessen habe ich den Eindruck, dass man beim SPNV Nord die Haltestelle Büdingen bereits aufgegeben hat!

4. Sie vertraten damals die Meinung, dass die Schließung des Haltepunktes Büdingen nur eine - interessanterweise aber sehr konkret anmutende - Planidee sei. Eine Idee, über die noch nicht endgültig entschieden sei. Deswegen ja auch das Treffen auf der Verbandsgemeinde, um Ihrerseits die Meinungen der betroffenen Orts- und Verbandsgemeinde einzuholen. Aus diesem Grund wurde eine Arbeitsebene vereinbart, auf der Kommunikation stattfinden sollte. Diese Arbeitsebene entsprach genau der Besetzung des oben erwähnten Teilnehmerkreises. Die Öffentlichkeit sollte nicht beteiligt werden. Solange es sich bloß um reine Planspiele, um Ideen, handelte, konnte dem zugestimmt werden. Umso mehr verwundert es, dass seitens des SPNV Nord nach diesem Treffen mehrmals öffentlich mit einer Schließung des Haltepunktes Büdingen, u.a. in einem Interview mit der Westerwälder Zeitung, kokettiert wurde, was ohne vorherige Rücksprache mit OG und VG geschah! Dies zum Thema „Einhalten von Verabredungen“ in Richtung SPNV Nord.

5. Im Zeitungsinterview vom 25.03.2017 gestand man sich seitens SPNV Nord sogar ein, dass „Zählungen ihre Macken haben“. Mit Zählungen sind die erhobenen Fahrgastzahlen gemeint, welche verdeutlichen sollten, dass zu wenige Fahrgäste in Büdingen ein- oder ausstiegen. Ihre Zahlen wurden durch mich schon damals stark angezweifelt, sie waren viel zu gering. Besuchergruppen, Studierendengruppen und Schulklassen, die einen Ausflug - z.B. in den Steinbruch / Stöffelpark machten - hatten Sie damals in ihrer „repräsentativen Messung“ gar nicht berücksichtigt. Aber auch solche singuläre Spitzen von bis zu 50 Personen pro Tag bringen Ihnen Geld.

6. Über Jahrzehnte wurde nicht in den Bahnsteig oder den Haltepunkt Büdingen im Allg. investiert. Das fällt den Verantwortlichen nun auf die Füße. Eine Untätigkeit, die den Nistertaler Bürgerinnen und Bürgern jedoch nicht zum Nachteil gereicht werden darf! In Ihren Augen kleine Fahrgastzahlen sind z.B. auch direkte Folge eines nicht barrierefreien Ausbaus des Haltepunktes. Für Senioren oder behinderte Mitbürger ist es schwer bis unmöglich dort überhaupt einzusteigen. Hier hat man klar eine Entwicklung verschlafen. Auch dies habe ich Ihnen damals so mitgeteilt.

Nur, weil unsere Ortsgemeinde bislang zu dem Thema stoisch geschwiegen hat, sollte man eine fehlende öffentliche Ablehnung nicht mit Gleichgültigkeit oder Untätigkeit verwechseln. Was Marienthal kann, das kann Nistertal auch. Der Haltepunkt Büdingen muss erhalten bleiben. Wir als Ortsgemeinde sind nicht das Bauernopfer für verfehlte Bauplanungen von Land und Bahn beim Lärmschutz an anderen Streckenstellen! In seiner Sitzung vom 27.04.2017 hat der Gemeinderat mich in meiner Haltung gestützt und bestärkt. Es liegt nun an Ihnen - finden Sie eine tragfähige, auf einen Haltepunkterhalt bedachte gemeinsame Lösung mit uns. Wir stehen weiterhin für eine Zusammenarbeit zur Verfügung.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Vorbereitung auf die Kirmes 2017
Kulturkreis Nistertal initiiert Tanzkurs für Jugendliche und junge Erwachsene


Nistertal, 19. Mai 2017

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Kultur beinhaltet nicht nur Konzerte, Theater und sonstige Aufführungen, sondern ist letztendlich Teil unseres Zusammenlebens. Der Kulturkreis Nistertal, der schon seit einigen Jahren die unterschiedlichsten Veranstaltungen organisiert, möchte mit der nächsten Aktion vor allem die jüngere Generation ansprechen.

Der Kulturkreis bietet mit der Naurother Tanzlehrerin Anja Ebener einen 6-stündigen Tanzkurs an. Egal, ob Disco-Fox oder Walzer, alles wird getanzt. Wir würden uns über ganz viele Gleichgesinnte, die diesen ersten Kurs miterleben möchten, freuen. Um dem ganzen einen würdigen Abschluss zu verleihen, wird als Ziel die Nistertaler Kirmes angepeilt, die reichlich Gelegenheit bietet, bei Livemusik das Gelernte auszuprobieren. Anja Ebener ist 2. Vorsitzende und Übungsleiterin beim SV Mörlen.

Die Kurse finden jeweils samstags um 16:00 Uhr zu folgenden Terminen im Bürgerhaus Nistertal statt: 03.06.2017, 10.06.2017, 17.06.2017, 24.06.2017, 01.07.2017, 08.07.2017.

Anmeldung und Reservierung nach Möglichkeit paarweise per E-Mail unter s.kloeckner@birkenhof-brennerei.de. Die Teilnehmerkosten belaufen sich für Schüler und Azubis auf 4,50 € / Tanzstunde.
Der Kulturkreis freut sich schon auf eine rege Teilnahme.

Kulturkreis der Ortsgemeinde Nistertal
Christian Benner, Ortsbürgermeister




Fachmännische Aufarbeitung des Archives der Ortsgemeinde

Nistertal, 12. Mai 2017

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Unser Ortsarchiv wird neugestaltet! Dies hat der Gemeinderat so beschlossen. Das Archiv der Ortsgemeinde ist im Obergeschoss der Sporthalle untergebracht und beherbergt viele historische Dokumente und Gegenstände aus der Geschichte unserer Gemeinde Nistertal und ihrer Ortsteile Büdingen und Erbach als ehemals eigenständige Gemeinden.

In der augenblicklichen Situation entspricht unser Ortsarchiv leider nicht den Ansprüchen der Gemeindeverwaltung. Es fehlen ein geordneter Aufbau (Gliederung, Bestandsverzeichnis, etc.) und eine Zugriffsmöglichkeit. Daher wurde in Absprache mit der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Marienberg auf der letzten Gemeinderatsitzung vorgeschlagen, das Archiv zu ordnen und damit sowohl der Gemeindeverwaltung (v.a. dem Ortsbürgermeister und den Beigeordneten, aber auch den Ratsmitgliedern) als auch interessierten Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen. Damit soll zukünftig jeder interessierte Bürger die Möglichkeit erhalten, im historischen Archiv der Gemeinde nach Rücksprache mit der Gemeindeverwaltung ortsgeschichtliche Nachforschungen anzustellen.

Ein geordnetes Gemeindearchiv ist aus folgenden Gründen sinnvoll und notwendig:

1. gesetzliche Vorgaben: Laut dem Archivgesetz des Landes RLP (LArchG i.d.F. vom 05.10.90) ist kommunales Schriftgut ordnungsgemäß und dauerhaft gesichert aufzubewahren. Die Gemeinden sind dazu gesetzlich verpflichtet. Es ist nicht auszuschließen, dass in Zukunft diesbzgl. auch Kontrollen stattfinden werden.

2. historische Gesichtspunkte: Ein Gemeindearchiv beherbergt das historische Vermächtnis einer Gemeinde. Für die aktuelle und zukünftige ortsbezogene Aufarbeitung der lokalen Geschichte ist ein geordnetes Archiv daher unerlässlich. Die hier lagernden Akten stehen ansonsten an keinem anderen Ort zur Verfügung. Der derzeitige Lagerzustand der leider nur noch sehr wenigen - und damit sehr wertvollen - historischen Bestände unserer Gemeinde ist verbesserungswürdig. Man könnte sagen, unser Archiv soll entsprechungsgemäß wieder einen würdigen Rahmen erhalten. Gleiches gilt aber auch für das Archiv der laufenden Verwaltung.

3. Zugriff der Verwaltung: Immer wieder ist die Gemeindeverwaltung (v.a. Ortsbürgermeister und Beigeordnete) für seine tägliche Arbeit auf zurückliegende Unterlagen / Vorgänge angewiesen. Dies betrifft unterschiedliche Verwaltungsvorgänge (Bauwesen, Verträge/Satzungen, usw.). Daher ist es ganz im Sinne einer ordentlichen Verwaltung, wenn Vorgänge ohne endlose Suchvorgänge eingesehen werden können.

4. Platzgründe: Archivieren bedeutet nicht alles aufzuheben. Gerade unter den beengten Platzverhältnissen ist es sinnvoll, das aufzubewahren, was aus Gemeindesicht sinnvoll und notwendig erscheint. Schon jetzt stößt die Aufnahmekapazität im Obergeschoss der Sporthalle an ihre Grenzen. Um auch zukünftig ausreichend Kapazität vorzuhalten, ist eine Überprüfung der enthaltenen Bestände auf ihren historischen Wert / Aufbewahrungswert sinnvoll und zweckmäßig; z.B. muss keine Ortsgemeinde millionenfach gedruckte Gesetzesbücherexemplare aus dem 20. Jahrhundert aufbewahren. Aber keine Bange, es wird nichts Bedeutsames weggeschmissen, das Landesarchivgesetz ist hier, sehr streng und da unsere Bestände aus den ehemaligen Gemeinden Büdingen und Erbach nicht sehr umfangreich sind, betrifft dies keine alten Akten, sondern i.d.R. nur Dokumente der laufenden Verwaltung, deren Aufbewahrungspflicht abgelaufen ist oder die in mehreren Stückzahlen vorhanden sind, usw. Aus den vorgenannten Gründen wird auch das Archiv der VG Bad Marienberg einer Neuausrichtung unterzogen; ebenfalls die Archivbestände in verschiedenen Ortsgemeinden innerhalb der Verbandsgemeinde Bad Marienberg.

Für die Neuordnung des Archives hat der Rat eine auf dem Gebiet des Archivierens renommierte Firma aus Westernohe (Fa. schriftgut, Inh. Hr. Gerz) beauftragt. Der Ortsbürgermeister wird das Projekt betreuen, den Arbeitsfortschritt kontrollieren und zwischenzeitlich berichten.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Historische Unterlagen abzugeben?
Wir haben Verwendung dafür!


Nistertal, 12. Mai 2017

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Haben auch Sie noch alte Unterlagen, Fotos, Dokumente, Lagepläne, Karten, Urkunden, Nachweise, Verträge, Bücher, usw. aus unserer Gemeinde Nistertal oder der ehemals eigenständigen Gemeinden Büdingen und Erbach in Ihrem Besitz und haben keine Verwendung mehr dafür? Ist bei Ihnen zu Hause kein Platz mehr für "alte Papiere"? Dann schmeißen Sie diese bitte nicht weg!

Sie können Ihre gesammelten Werke gerne kostenlos bei der Gemeindeverwaltung abgeben. Wir prüfen, ob die Dokumente einen für die Ortsgemeinde historischen Wert haben könnten und pflegen diese ggf. gerne in unser Ortsarchiv ein. Die Schriftstücke erhalten dann in unserem neuen Archiv ein neues Zuhause in würdigem Umfeld bei professioneller Lagerung in säurefreien Kartonagen und für die Zukunft gesichert.

Sprechen Sie mich oder die Beigeordneten einfach an! Ich würde mich über derartige Dokumentenspenden sehr freuen. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, das zerstückelte Dokumentenerbe unseres Dorfes wieder etwas zu heilen und zusammenzuführen, was nur getrennt war, aber seit ehedem zusammengehört.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Umfangreiche Unterhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen in der Gemeinde

Nistertal, 12. Mai 2017

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Der Gemeinderat hat beschlossen, notwendig gewordene Unterhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen im Bereich der Ortsgemeinde durchzuführen.

Dies betrifft v.a. den Einbau von Schallschutzelementen inklusive geeigneter LED-Lichttechnik (optional) in den Gruppenräumen des Kindergartens Kunterbunt, was auch aus Sicht des Arbeitsschutzes und der Ganztagsbetreuung geboten war, dann die Sanierung der Armaturen in der Sporthalle, die aus hygienischer Sicht zwingend geboten war, und die Errichtung eines neuen Spielgerätes "Bauwagen" im Kindergarten Kunterbunt, die aus pädagogischer Sicht sinnvoll ist. Die Kinder lernen so, was es heißt mit den eigenen Händen etwas zu erarbeiten und können im passenden Umfeld - dem Bauwagen - Lernerfolge verbuchen.

Geplant ist zudem, die gesamte Straßenbeleuchtung unserer Gemeinde, wo möglich und geboten, auf LED-Technik umzustellen; hierzu wird über die VG-Verwaltung ein Fördermittelantrag gestellt. Mit LED-Technik kann umweltfreundlicher und kostengünstiger des Nachts Licht bereitgestellt werden, obenbei amortisieren sich die Umstellungskosten bereits nach wenigen Jahren.

Auch werden die Sporthalle und das Bürgerhaus derzeit gemäß der aktuell gültigen Versammlungsstättenverordnung mit erforderlichen Kennzeichnungen und Inventar, hier vor allem im Bereich Brandschutz, versehen.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Untätigkeit - ein Fremdwort für unseren Gemeinderat und den Bauhof

Nistertal, 12. Mai 2017

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Was treibt eigentlich der Gemeinderat? Was macht der Bauhof? Solche Fragen kommen jedem mal auf und sind auch legitim. Sich nach Arbeitsfortschritten zu erkundigen zeugt von einem gesunden gemeindlichen Interesse und ist für ein dörfliches Miteinander auch unverzichtbar. Man achtet aufeinander. Soweit, so gut.

Tatsächlich haben Ortsbürgermeister, Rat und Bauhof eine Menge zu tun. In letzter Zeit aber - vielleicht auch dem Zeitgeist geschuldet?! - kann man jedoch beobachten, dass es zu oft nicht mehr bloß bei der interessierten Frage alleine bleibt, sondern dass unterschwellig gehässige Untertöne und ein pauschales Unverständnis über Entscheidungen des Rates, des Ortsbürgermeisters oder über die Arbeit unserer Bauhof-Mitarbeiter mitschwingen.

Vielleicht finden Sie ja demnächst einmal etwas Zeit und besuchen eine Gemeinderatsitzung, wo derlei Entscheidungen getroffen werden. Hier wird Transparenz großgeschrieben. Auch bei einem Besuch einer Bürger-Sprechstunde (dienstags/mittwochs von 18.00 - 19.00 Uhr) können Fragen an den Ortsbürgermeister gestellt oder Probleme vorgetragen werden.

Sie erhalten auch stets eine ehrliche Antwort, dafür bin ich schließlich da. Nutzen Sie diese Möglichkeit gerne und viel. Zudem geben unsere Bauhof-Mitarbeiter, wenn man sie denn mal direkt und höflich ansprechen und fragen würde, gerne Auskunft über ihren Arbeitsbereich und ihre Arbeitsplanung.

Leider wird von alledem nur sehr sparsam, um nicht zu sagen gar kein Gebrauch gemacht, sondern man macht sich sein eigenes - oftmals falsches - Bild von der Wirklichkeit hinter dem Rücken oben genannter Akteure. Um sich ein umfangreiches und abschließendes Urteil bilden zu können, was allen gerecht wird, ist immer Kommunikation vonnöten. Seitens der Gemeinde stehen wir daher stets gerne Rede und Antwort. Man kann sagen: Wir beißen nicht!

Wir können Nistertal nur zusammen mit Ihnen allen voranbringen. Dazu gehört auch ein anständiges Miteinander und Vertrauen in die gewählten Ratsmitglieder, den Ortsbürgermeister, seine Beigeordneten und die Bediensteten der Gemeinde. Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit und über Ihre vielen hilfreichen Anregungen. Lassen Sie uns auf diesem Wege konstruktiv gewinnbringende Lösungen für Nistertal finden.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Zur Möglichkeit des Bezugs von "Schnellem Internet" in Nistertal

Nistertal, 12. Mai 2017

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Vorweg als Klarstellung: Nachfolgende Information ist als Dienstleistung der Gemeindeverwaltung an die Bürgerinnen und Bürger sowie in erster Linie die ortsansässigen Unternehmen Nistertals anzusehen und ist gerade deswegen nicht als (einseitige) Werbung für ein Kommunikationsunternehmen aufzufassen.

In den Jahren 2015/2016 hat die KEVAG-Telekom den Ausbau des Glasfasernetzes auch in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg durch Millioneninvestitionen vorangetrieben. Unter anderem ist eine "Datenautobahn" von Hirtscheid bis Großseifen verlegt worden.

Die KEVAG-Telekom hat nach eigener Auskunft im Zuge des Ausbaus damals das Interesse einer Anbindung des Nistertaler Gewerbegebiets "Hornisterstraße" erfragt, jedoch wollte zum damaligen Zeitpunkt keiner der anliegenden Betriebe einen Vorvertrag unterschreiben, sodass es nicht zur Anbindung des Gewerbegebietes an das "Schnelle Internet" kam.

Der Ausbau des Glasfasernetzes ist mittlerweile abgeschlossen und die Datenleitung in Betrieb. Und jetzt die für Nistertal sehr gute Nachricht: Es besteht durchaus die Möglichkeit - zunächst leider nur für Gewerbetreibende - in Nistertal eine schnelle Internetanbindung zu erhalten. Die Datenleitung verläuft nur wenige hundert Meter an beiden Gewerbegebieten vorbei. Es wäre sicherlich - bei genügend interessierten Unternehmen - ein Leichtes, eine Abzweigung in die Gewerbegebiete, v.a. in das Gewerbegebiet "Hornisterstraße", zu verlegen.

Die große Welt wäre von da an vor der Haustüre. Interessierte Unternehmen können sich unverbindlich und direkt an Hr. Armin Denker wenden. Herr Denker ist seitens der KEVAG-Telekom zuständig für gewerbliche Anbindungen an die Lichtwellenleiter (LWL) / das Glasfasernetz der KEVAG-Telekom und kennt die Örtlichkeit sehr gut. Kontaktdaten sind: Email adenker@ktk.de, Telefon 0261/20162-344.

Auf der Gemeindeverwaltung besteht während der bekannten Sprechstundenzeiten die Möglichkeit eine Karte einzusehen, auf der der genaue Verlauf der "Datenautobahn" im Bereich der Gewerbegebiete zu sehen ist.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Aktion Saubere Landschaft 2017

Nistertal, 21. April 2017

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Am 08.04.2017 fand kreisweit, so auch in unserer Ortsgemeinde, die Aktion Saubere Landschaft 2017 statt. Der Einladung zur Teilnahme folgten sage und schreibe 25 Personen, die allesamt mit viel Motivation und Spaß bei der Sache waren.

Es konnte ein großer „Müllberg“ aus den Gemarkungen Büdingen und Erbach aufgesammelt werden. Bedauerlicherweise fanden sich auch in diesem Jahr wieder 8 Autoreifen, 2 Bettmatratzen, Wellblechdachelemente, Silageplanen, uvm. unter den gefundenen Gegenständen.

Was hat so etwas im Wald oder an Wegesrändern zu suchen? Besonders auffällig war auch die Menge an Glasprodukten und -scherben, die mancherorts wie an der Perlenkette über Zehner von Metern verstreut vorgefunden wurden. Ebenso Kunststoffverpackungen. Auch einige Privatgrundstücke zeichneten sich durch grobe Vermüllung aus – hier wurde jedoch nicht aufgeräumt, entsprechende Grundstücksbesitzer dürfen sich selbst in der Pflicht sehen!

Bemerkenswert, daß die gesammelte Müllmenge trotz eines größeren Teilnehmerkreises als in den Vorjahren, dennoch nicht sonderlich größer wurde. Könnte das auf ein steigendes Umweltbewusstsein in der Bürgerschaft zurückzuführen sein?! Es stimmt in jedem Fall positiv, daß der Müllberg zumindest annähernd konstant bleibt und von Jahr zu Jahr nicht weiter anwächst. Schöner wäre jedoch, man würde in ganz Nistertal mit 2-3 blauen Säcken auskommen. Vielleicht schaffen wir das ja in den nächsten Jahren!

Ich danke allen Teilnehmern für ihre fleißige Arbeit und ihr ehrenamtliches Engagement für letztlich alle Nistertaler, denn uns allen kommt eine saubere Landschaft zugute. „Viele Hände, schnelles Ende!“, so kann man die Aktion Saubere Landschaft 2017 wohl zusammenfassen, um 10 Uhr begonnen und um 12.30 Uhr bereits alle Straßen und Wege abgelaufen gehabt. Eine spitzen Leistung! Alle diejenigen, die noch nicht mitgemacht haben, kann man nur dazu ermutigen dies das nächste Mal zu tun.

Christian Benner, Ortsbürgermeister





Kunterbunte Neuigkeiten (kiga-news) April

Nistertal, 07. April 2017

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Erfolgreiches Gestalten des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule, eine gemeinsame Aufgabe für Erzieherinnen und Erzieher und Lehrerinnen und Lehrer! Die gemeinsame Arbeit ist sowohl im Kindertagesstättengesetz als auch im Schulgesetz fest verankert. (Ministerium für Bildung, Rheinland-Pfalz)

Unsere Zusammenarbeit, unterstützt durch die Empfehlungen des Landes Rheinland-Pfalz, ist ein wichtiger und zeitintensiver Bestandteil unseres Arbeitsalltags! Um den Kindern den Übergang zu erleichtern, führen wir gemeinsame Projekte und Aktionen durch, wie:

- Projektwochen (z.B.Natur - Wald Projekt, Vorbereitung Sport- und Spielefest ...)
- einmal wöchentlich gemeinsame AG (z.B. Tanz AG gemeinsamer Auftritt beim Karneval im Ort, Kreativ-AG usw.)
- gemeinsame Ausflüge (z.B. ins Mathematikum, ...)
- Theateraufführungen in Nistertal organisiert und angeschaut (die 5. Sinfonie der Tiere „Nimmerland Theater“, ...)
- Schulkinder lesen für Kindergartenkinder (z.B. in der Weihnachtszeit ...)
- gemeinsamer Vorlesetag in Nistertal (mit der Bücherei)

Aktuell: Planung gemeinsames Sport und Spielefest mit allen Vereinen aus dem Ort
Vorankündigung: 20. Mai 2017 von 13.00 Uhr - 17.00 Uhr

Für einen gelingenden Übergang vom Kindergarten in die Grundschule haben wir unsere Vorschularbeit zusammen erweitert und umgestellt. Wir arbeiten mit der Handpuppe „Elli“ und der Fallschirmarbeit:
Start: Gemeinsamer Aktivelternnachmittag
Ziele der Fallschirmarbeit:
- Arbeitsweisen (Gruppenarbeit; Teamarbeit; Einzelarbeit) erlernen und ausprobieren
- sich selbst Arbeitszeit einteilen lernen (integrierte Wochenplanarbeit)
- Teamarbeit (z.B. Theater, durch die Kinder erarbeitet zur Aufführung bringen)
- generationsübergreifend lernen (Senioren aus dem Ort in die Arbeit im Schulkindertreff integrieren)
- Arbeit reflektieren (Reflektionsmaterial nutzen)

Um so arbeiten zu können, sind viele Gespräche, Absprachen und Treffen des Personals der Grundschule und des Kindergartens notwendig. Für beide Seiten ist der stetige Austausch und die gemeinsame Arbeit sehr bereichernd und bringt Spaß.

Es macht große Freude zu sehen, wie einfach (ohne Ängste) der Übergang unserer Kinder in die Grundschule gelingt und die Kinder das nötige Selbstvertrauen und die Selbstständigkeit für ihre neue Lebens- und Bildungsphase haben.





Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Nistertal
Musikalische Früherziehung
Neue Kurse der Musikalischen Früherziehung starten!


Nistertal, 31. März 2017

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Die Musikalische Früherziehung im Musikzug gliedert sich in drei Lernphasen.

In der Gruppe der Klang- und Rhythmusfrösche erlernen die Kinder elementare musikalische Fähigkeiten. Sie bekommen hier spielerisch einen Einblick in verschiedene Musikbereiche und lernen unter anderem Orff-Instrumente, Body Percussion und musikalische Parameter kennen. Im Vordergrund steht der Spaß am gemeinsamen Musizieren in der Gruppe. Die Gruppe ist für die Kleinsten.

Die Kleinen Flötenfrösche sind die nachfolgende Gruppe. Hier wird das Basiswissen vertieft und die Blockflöte als Melodieinstrument genutzt. Im Einzel- und Zusammenspiel werden Melodien angeeignet und der Notenraum kennengelernt.

Bei den Großen Flötenfröschen wird weiter auf dem Wissen und den musikalischen Fähigkeiten der zwei Vorgängerphasen aufgebaut. Das Flötenspiel wird verfeinert und es wird zum Beispiel auch zweistimmig gespielt. Neben der Flöte lernen die Kinder auch weitere Orchesterinstrumente kennen.

Die Grenzen zwischen den Lernphasen sind fließend und werden nach individuellem Lernfortschritt und Entwicklungsstand besucht. Die Altersgrenze für den Start in der Musikalischen Früherziehung liegt bei drei Jahren. Und wieso heißen die Gruppen eigentlich „Frösche“? Natürlich weil unsere Früherziehung seit Jahren ein musikalisch begabtes Maskottchen hat: Fridolin der Frosch, der auch unser Logo ziert.

Bei Interesse an einer Schnupperstunde oder weitergehenden Fragen steht Ihre Ansprechpartnerin Johanna Schürg gerne unter der Rufnummer 0160 998 944 10 Rede und Antwort. Jederzeit erreichbar ist der Musikzug auch im Internet unter www.musikzug-nistertal.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/MusikzugFFNistertal

PS: Ihr Kind ist bereits älter und hat Lust auf Musik? Hier bietet sich die Instrumentalausbildung und das Jugendensemble des Musikzuges an. Aufgrund des im Musikzug eingeführten individuellen Ausbildungskonzeptes sind musikalische Vorkenntnisse nicht unbedingt nötig. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!



Entsorgung von Grünabfällen der Bürgerschaft

Nistertal, 24. März 2017

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Das Vorgehen zur Entsorgung von Grünabfällen im Herbst 2016 hat sich bewährt. Das Angebot von mehreren festen Öffnungsterminen, die im Vorfeld rechtzeitig bekanntgegeben wurden, hat sich als zielführend erwiesen.

Auch die Beaufsichtigung des Häckselplatz während der Öffnungszeiten durch die Bauhofmitarbeiter hat den gewünschten Erfolg gebracht: Es wurde nicht „wild“ abgekippt und auch kein unerlaubter Müll (Eisenstangen, Verputz, etc.) entsorgt. Die Entsorgung mittels der angelieferten 40 m³ - Container verlief wie geplant.

Der Gemeinderat hat daher in seiner letzten Sitzung beschlossen, den Häckselplatz der Ortsgemeinde dieses Frühjahr (und im Herbst) für die Annahme von Grünabfällen wieder an zwei Terminen zu öffnen. Die beiden Termine werden den Nistertaler Bürgerinnen und Bürgern auch diesmal mit gesonderter Mitteilung bekanntgegeben.

Es werden Grünabfallcontainer bereitgestellt, in die ausschließlich Astschnitt und Rückschnitt (Gehölz, Stauden) eingeworfen werden darf. Äste mit Durchmesser größer als 5 cm, ganze Stämme sowie Rasenschnitt werden NICHT angenommen! Abladeberechtigt sind ausschließlich Nistertaler Bürgerinnen und Bürger. Die Bauhofmitarbeiter sind gehalten dies zu kontrollieren.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau
F-Junioren


Nistertal, 24. März 2017

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Unsere F1-Junioren beendeten die Hallensaison sehr erfolgreich mit dem Turniersieg beim REWE-Cup der SG Atzelgift/Nister in Hachenburg. Nach einem 0:0 im Auftaktspiel wurden die beiden weiteren Gruppenspiele gewonnen und der Gruppensieg perfekt gemacht. Im abschließenden Endspiel wurde die JSG Westerburg knapp mit 1:0 besiegt.

Neben dem sportlichen Erfolg hatten die Spieler auch großen Spaß am Rahmenprogramm mit vielen Mitmachstationen. Mit diesem Turniererfolg ohne Gegentor geht eine sehr erfolgreiche Hallensaison zu Ende. Es stehen zwei Turniersiege, ein dritter und ein vierter Platz sowie die Teilnahme an den Hallenkreismeisterschaften (ohne Wertung) zu Buche. Spieler und Trainer hoffen den Schwung aus der Halle mit aufs Feld zu nehmen, wo ab 24.03. die Rückrunde startet.





Der Friedhöfe eigenwilliges Hundeleben

Nistertal, 17. März 2017

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Des Menschen bester Freund hat mal wieder zugeschlagen. So könnte man meinen, wenn man sich in letzter Zeit den Waldfriedhof und den Splittweg vom Birkenweg in Richtung des Friedhofes näher angeschaut hat.

Doch trifft ihn – bei genauerer Betrachtung – eigentlich gar keine Schuld: „Ihm kam die Natur“ würde Georg Büchner schreiben; der Hund als (mehrheitlich) gedankenloses Wesen, triebgesteuert, er weiß nicht was er tut, wenn er seine Hinterlassenschaften auf einem Friedhof verrichtet. Des Menschen bester Freund soll daher nicht weiter im Fokus unserer Betrachtungen stehen. Wen trifft dann eine „Schuld“?

Es drängt sich also die Frage auf, ob es vermeidbar gewesen sein könnte, dass Hundekot den Weg auf den Waldfriedhof und seine nähere Umgebung finden konnte (was genauso aber auch für den Marienfriedhof gelten könnte)? Und wenn ja, vermeidbar durch wen? Um das vermeintlich Unvermeidbare zu klären, kommen mir spontan folgende Fragen in den Sinn: Gab es aus der Vergangenheit vielleicht vergleichbare Fälle im Dorf, aus denen man/frau hätte wissen und lernen können, dass Hundekot auf einem Friedhof von vielen als „unerträglich“ und „nicht hinnehmbar“ empfunden wird? Haben andere Ortschaften eventuell auch damit zu kämpfen, schließlich ist das Wäller Blättchen oftmals mit einem entsprechenden Artikel ausgestattet? Ist Hundekot auf Friedhöfen überhaupt ein „Problem“? Problembewusstsein?! Das Führen von Hunden (ausgenommen Blindenhunde) auf den Nistertaler Friedhöfen ist nicht gestattet. So kann man es der Friedhofsatzung entnehmen. Schade eigentlich, dass überhaupt ein solcher Zusatz in der Satzung stehen muss! Schöner wäre es, wäre dies nicht notwendig.

Nun will man, auch als Bürgermeister, nicht immer die Paragraphen reiten lassen, aber daran erinnern möchte ich an dieser Stelle schon noch einmal. Nach meiner festen Überzeugung ist das Gassi gehen auf Friedhöfen unstrittig vermeidbar. Jedes Frauchen und jedes Herrchen, um in der eigentümlichen Hundesprache zu bleiben, ist als zu Rücksichtnahme fähiger Mensch in der Lage, seinen Hund vor dem Friedhof anzuleinen oder für den Friedhofsgang sein Tier kurzzeitig (zuhause) alleine zu lassen. Ich kann entsprechende Anwohnerbeschwerden und Beschwerden von Friedhofsgängern gut verstehen, denn niemand möchte am Grab seiner Angehörigen vom Anblick eines Hundehaufens abgelenkt werden. Und von der Pietät unseren Toten gegenüber haben wir noch gar nicht angefangen zu reden.

Liebe Hundehalter, nehmen Sie ihren Hund bitte nicht mit auf das Friedhofsareal, leinen Sie ihn vorher an. Falls doch mal etwas passieren sollte, dann nehmen Sie Bellos Haufen mit nach Hause und entsorgen ihn in der schwarzen Tonne. Eine Hundekottüte hilft Ihnen dabei. Ich danke Ihnen!

Christian Benner, Ortsbürgermeister



JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau
REWE Cup


Nistertal, 17. März 2017

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E-Junioren

Erfolgreiche Turnierteilnahme unserer beiden E-Jugend Mannschaften beim 9. REWE Cup der JSG Atzelgift / Nister mit den Platzierungen 1 und 4.

Beide Mannschaften sind erfolgreich in das Turnier gestartet und konnten sich mit jeweils 3 Siegen in der Vorrunde als Tabellenerster für das Halbfinale qualifizieren wo wir dann unglücklicher Weise gegeneinander spielen mussten. Das Halbfinale wurde bis zum Schluss spannend gehalten und erst im 9 Meterschießen entschieden wo sich unsere “E1“ durchsetzte.

Im Spiel um Platz 3 unterlag unsere “E2“ unglücklich im 9 Meterschießen der JSG Hachenburg. Im Finale konnte sich dann unsere “E1“ mit einem Sieg über Daaden den verdienten Turniersieg holen.

Alles in allem haben wir eine erfolgreiche Hallensaison mit einem 1. Platz, zwei 2. Plätzen und zwei 4. Plätzen und dem Erreichen der 2. Zwischenrunde der Hallenkreismeisterschaft gespielt. Weiter so!!!

Bambini

Wie immer war der REWE Cup in Hachenburg gut besucht und unsere Bambini Kicker hochmotiviert. Am Ende des Turniers konnten wir das Turnier mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage bestreiten aber da es bei den Bambini nur Gewinner und keine Verlierer gibt hat sich jeder nach Beendigung des Turniers seinen verdienten Pokal abgeholt.

Der krönende Abschluss war noch das gemeinsame Einlaufen aller Bambinimannschaften unter dem Applaus der zahlreichen Zuschauer wo man nur noch in funkelnde Kinderaugen und strahlende Gesichter schauen konnte.







Taekwondo Axel Müller e.V.
Michelle Schein holt Bronze bei den Taekwondo-Club-Europameisterschaften


Nistertal, 17. März 2017

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Toller Erfolg für Michelle Schein aus dem Taekwondo-Leistungszentrum Axel Müller in Nistertal: Mit der Bronzemedaille kehrte die 16-Jährige aus Gehlert zurück von den European Taekwondo Clubs Championships.

Bei dem Wettkampf handelte es sich quasi um die Europameisterschaften der Taekwondo-Clubs, die in diesem Jahr im Sportcenter Maritime Pine Beach im türkischen Antalya stattfanden. Für Schein war es bereits der zweite große Erfolg in diesem Sportjahr, schaffte sie doch vor einigen Wochen auch schon bei den Deutschen Meisterschaften in Ingolstadt den Sprung aufs Treppchen und holte sich dort ebenfalls die Bronzemedaille.

In der Türkei konnte sich die Westerwälderin im Achtelfinale zunächst über ein Freilos freuen und griff somit erst im Viertelfinale in das Turniergeschehen ein. Dort traf sie auf die Türkin Ikra Capci. Gleich zu Beginn ging Michelle Schein schnell in Führung; doch gegen Ende der ersten Runde nutzte die Türkin eine Lücke in Michelles Deckung und kam so auf 3:4 heran. Ab der zweiten Runde fand sich die Athletin aus dem Teamwondo-Leistungszentrum in Nistertal dann aber zunehmend besser in den Kampf und setzte einige effektive Treffer. Zwei Verwarnungen im weiteren Kampfverlauf gegen Michelle brachten ihrer Gegnerin noch zwei Zusatzpunkte ein. Am Ende jedoch siegte die Westerwälderin souveräner mit 13:5-Sieg und zog so ins Halbfinale ein.

Gegen ihre Halbfinal-Kontrahentin Yuliya Saygakova aus der Ukraine konnte Schein den vorbereiteten Match-Plan leider nicht umsetzen. Ein schneller Rückstand in der ersten Runde sollte unbedingt vermieden werden, was leider aufgrund anfänglicher zu hoher Passivität nicht aufging. Michelle gelang es im weiteren Kampfverlauf einige schöne und harte Körpertreffer zu setzen, die jedoch leider nicht zu Punkten führten. Somit musste sie sich am Ende mit 4:7 geschlagen geben.

„Sehr ärgerlich, der Finaleinzug wäre durchaus drin gewesen“, kommentiert Coach Axel Müller das unglückliche Aus seines Schützlings, zeigte sich am Ende aber mit dem Erreichten durchaus zufrieden: „Unterm Strich ist die Bronzemedaille bei diesem hochkarätigen Turnier natürlich ein toller Erfolg!“, so der Diplom-Trainer.


Michelle Schein holte in der Türkei die Bronzemedaille





Taekwondo Axel Müller e.V.
Erfolgreiches Trainingswochenende


Nistertal, 10. März 2017

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Mitte Februar fand in unserem Taekwondo-Leistungszentrum in Nistertal ein Training der besonderen Art statt: Unter der Leitung von Trainer Manuel Hütel (auf dem Foto rechts) stand eine Fördermaßnahme im olympischen Wettkampf für den Nachwuchs auf dem Programm. Teilgenommen haben daran Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 14 Jahren (B-, C- und D-Jugend).

Gemeinsam mit einer Gruppe des Taekwondo Elm aus dem Saarland wurden eine athletische, zwei technisch-taktische sowie zwei Sparrings-Trainingseinheiten absolviert. Bei einigen Sparrings mit wechselnden Partnern konnten lehrreiche Erfahrungen gesammelt und die gestellten Aufgaben konzentriert umgesetzt werden.

Markus Krein (auf dem Foto links), Trainer des Taekwondo Elm, war begeistert, bedankte sich für das konstruktive Wochenende und freute sich mit seinen Sportlern bereits auf die nächsten gemeinsamen Trainingseinheiten.





JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau
E-Junioren


Nistertal, 10. März 2017

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Erfolgreiche Turnierteilnahme unserer E-Jugend Mannschaft beim 20. Sport Koch Cup des SV Gemünden in Westerburg.

Nach einer guten Leistung in der Vorrunde mit 3 Siegen haben wir verdient das Viertelfinale erreicht. Ab da konnten wir unsere Leistung nochmals steigern und sind über das Halbfinale hinaus ins Finale eingezogen wo wir unglücklich nach einer Führung dann doch noch der JSG Langenhahn mit 2:1 unterlagen und somit den 2. Platz belegten. Alles in allem war es eine sehr gute mannschaftliche Leistung.

Ergebnisse Vorrunde:
JSG - Kirchen 3:0
JSG - Birlenbach 3:0
JSG - Neitersen 2:0
Viertelfinale:
JSG - Lautzert 4:2
Halbfinale:
JSG - Westerburg 4:0
Finale:
JSG - Langenhahn 1:2





Kunterbunte Neuigkeiten (kiga-news)
Qualitätssiegel "Bewegungskindergarten" seit 2014


Nistertal, 03. März 2017

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Unser Bewegungskonzept beinhaltet: Grundlagen der Psychomotorik, Bewegungslandschaften und Aspekte des Rückenschulgedankens.

Im Zuge der Kooperation mit der Praxis für Physikalische Therapie Tanja Schmidt, nehmen unsere Kinder regelmäßig an Rückenschulkursen mit Iveta Weyand (Physiotherapeutin), dem „Krummen Kater Karlo und Susi Sausemaus“, teil. Aber in einem Bewegungskindergarten gibt es natürlich nicht nur bewegungsfreudige Kinder, sondern auch aktive Erzieherinnen und Erzieher!

Um die gesunde Bewegung im Kindergartenalltag zu erhalten, bekamen wir große Unterstützung von unserem Träger, der einen Rückenschulkurs mit Tanja Schmidt (Physikalische Therapie) für das gesamte Personal des Kindergartens ermöglichte. Frau Schmidt vermittelte uns rückenstärkende Übungen, die wir im Alltag gut umsetzen können und schon jetzt bei der täglichen Arbeit davon profitieren.





Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
KVN Aktuell


Nistertal, 24. Februar 2017

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Am letzten Wochenende mussten wir uns sowohl Samstags wie Sonntags in 2 Gruppen aufsplitten um allen Einladungen folgen zu können.
Kurzer Überblick über die aktuellen Aktivitäten unseres Vereins:
18.02. - Besuch der Sitzung MCV Bad Marienberg
18.02. - Besuch der Sitzung des KCW Willmenrod mit Auftritt Jugendgarde
19.02. - Auftritt Jugendgarde am Kinderkarneval des HC Erbachtal
19.02. - Auftritt Dreigestirn und Karnevalskinder am Kinderkarneval der KG Malberg


Sonntag, der 19.02.2017: Die Jugendgarde folgte der Einladung vom Erbachtaler Prinzen Thilo I ...


... während gleichzeitig die Karnevalskinder ihren ersten Auftritt am Malberger Kinderkarneval hatten



Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
Heiße Phase beginnt, Höhepunkt der Session ist nicht mehr fern ...


Nistertal, 17. Februar 2017

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Die Vorbereitungen sind im vollen Gange, die Tanzgruppen haben ihre Tänze fertig und schon einige Auftritte in der Session absolviert. Im 25. Jahr des Karnevalsvereins Nistertal wird kein Jubiläum gefeiert, aber wir werden eine tolle Sitzung mit vielen Höhepunkten bieten. Eine bunte Palette aus allen karnevalistischen Disziplinen wird präsentiert: Garde-, Show- und Gauditanz, Livemusik und -gesang, Büttenrede, Sketch und Parodie, für jeden ist etwas dabei. Für die musikalische Unterstützung der Sitzung und anschließender Tanzmusik sorgt das Duo „Illusion“. (www.musikduo-illusion.de).

Schon seit dem 11.11.2016 sind die Nistertaler Karnevalisten unterwegs - Prinzenproklamationen, Empfänge, Sitzungen. Das neue Kinderprinzenpaar, Prinzessin Natalie I. und Prinz Moritz I., genießt seine Auftritte auf den karnevalistischen Bühnen des Westerwaldes. Obwohl beide noch recht jung sind, sind sie auch vor großem Publikum ganz cool, von Lampenfieber keine Spur.

Die Tollitäten

Natalie (Zöllner), die Nistertaler Prinzessin ist 11 Jahre alt und startete ihre karnevalistische Karriere im Jahr 2009 als Tänzerin bei den Minis. In der Kindergarde tanzt sie seit 3 Jahren, sie besucht die 5. Klasse der Marie-Curie Realschule Plus in Bad Marienberg. Im Musikzug der FFW lernt sie Saxophon spielen, ansonsten ist Natalie sehr sportlich, spielt Tennis und geht gerne schwimmen. So sieht sie auch ihre Zukunft im sportlichen Bereich, als Sportlehrerin oder Rettungsschwimmerin. Natalie ist zweisprachig aufgewachsen, spricht fließend polnisch und lernt gerne und interessiert englisch.

Prinz Moritz (Klein) aus Dreisbach ist 12 Jahre alt. Er ist bereits seit 8 Jahren im Karneval aktiv, tanzt in der Nistertaler Kindergarde und hat auch schon bei den Wichteln Showtanz ausprobiert. Außerhalb des Karnevals verbringt der Sechstklässler und begeisterte Radfahrer seine Freizeit gerne mit Freunden. Wie Natalie besucht er die Marie-Curie Realschule Plus in Bad Marienberg. Nachdem Moritz‘ ältere Schwester schon Prinzessin im KVN war, stand für ihn fest: Das will ich auch - ich werde Karnevalsprinz. Mit Natalie fand er eine Mitschülerin in seiner Tanzgruppe, die von der Idee sofort begeistert war: Das neue Nistertaler Kinderprinzenpaar hatte sich gefunden.

Auch das Dreigestirn ist in dieser Session wieder aktiv. Jungfrau Madi, Bauer Kadda und Prinz Maxi sind allesamt langjährige aktive Mitglieder und begleiteten zusammen mit dem Kinderprinzenpaar den KVN zu allen Besuchen und Auftritten. Die 28-jährige Jungfrau Madi (Madeleine Becker) tanzt in der Showtanzgruppe Strawgirls und leitet unsere kleinste Tanzgruppe, die Karnevalskinder. Bauer Kadda wird verkörpert von der 23-jährigen Katharina Seiler. Geboren am 11.11. ist sie fast zwangsläufig eine Vollblutkarnevalistin und ihre 3-jährige Tochter Lina tritt bereits jetzt schon in ihre Fußstapfen, begleitet die Mama im Mini-Gardekleid zu fast allen Auftritten. Prinz Maxi (Maximilian Seiler) ist mit 19 Jahren das jüngste und einzige männliche Mitglied im närrischen Trio. Der Industriekaufmann-Azubi ist aktiver Tänzer bei den Strawgirls, bei allen Aktivitäten des Vereins dabei, immer gut drauf und feiert gerne...





Die Nistertaler Tollitäten der Session 2016/2017: Ihre Lieblichkeit Prinzessin Natalie I und seine närrische Tollität Prinz Moritz I sowie das Dreigestirn, Bauer Kadda, Jungfrau Maddi, Prinz Maxi mit der kleinen Lina



JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau
Turniersieg der F1-Junioren


Nistertal, 17. Februar 2017

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Unsere F1-Junioren beendeten den Jugendcup des SV Gehlert am 12.02.2017 sehr erfolgreich als Turniersieger. Nachdem wir die Vorrunde ungeschlagen als Gruppensieger abschlossen, folgte im Halbfinale ein souveräner 3:0 Sieg gegen die JSG Pottum. Das spannende Finale gegen die JSG Atzelgift/Nister war nichts für schwache Nerven. Trotz Torchancen auf beiden Seiten endete das Spiel nach der regulären Spielzeit mit 0:0, auch dank eines von unserem Torwart gehaltenen Neunmeters kurz vor Schluss. Die Entscheidung fiel dann im Neunmeterschießen, dass wir mit 4:2 für uns entscheiden konnten.

Alles in allem ein starker Auftritt unserer Mannschaft mit einer durchweg sehr guten Leistung von allen Spielern. Als Lohn für den Turniersieg gab es den Siegerpokal, Medaillen und zwei Bundesliga-Fußbälle.


Das siegreiche Team: Hintere Reihe v.l.: Mohamed Habash, Sam Müller, Matteo Fassel, Elias Meyer. Vordere Reihe v.l.: Julian Schumann, Matti Salzer, Ellias Tzimas. Es fehlt: Leon Bockius

Auch unsere F2-Junioren nahmen an diesem Turnier teil und verpassten nur knapp den Sprung ins Halbfinale.





Taekwondo Axel Müller e.V.
Michelle Schein holt Bronze bei den Deutschen Meisterschaften in Ingolstadt


Nistertal, 17. Februar 2017

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Mit einer Medaille kehrte unser Team von den Deutschen Meisterschaften 2017 in Ingolstadt zurück. Mit Carolin Stahl und Michelle Schein gingen an dem Wettkampfwochenende gleich zwei Athletinnen in der Saturn-Arena auf die Matte.

Den Anfang machte Carolin in der Senioren-Klasse bis 53 Kilogramm, in der die erfahrene Athletin aus dem Taekwondo-Leistungszentrum in Nistertal durchaus zu den Mitfavoriten auf den Titel gehandelt wurde. Im Achtelfinale traf Caro auf die Bundeskaderathletin und amtierende A-Junioren Vize-Europameisterin Sebil-Sara Kaya vom KSC Leopard Nürnberg.

Carolin kam gut in den Kampf rein und dominierte ihre Gegnerin sogar über weite Phasen hinweg. Zunächst sah alles nach einem sicheren Sieg aus. Je länger der Kampf aber dauerte, desto stärker machte es sich bemerkbar, dass Caro aufgrund einer Grippe keine optimale Vorbereitung auf den Wettkampf hatte und vor rund zwei Wochen bereits ihre Teilnahme an den German Open absagen musste.

So fehlte der 25-Jährigen am Ende einfach das nötige Stehvermögen und ihre Gegnerin aus Nürnberg konnte kurz vor Schluss noch den Gleichstand erzwingen. Somit ging es in die finale vierte Runde, in der der "Golden Point" für die Entscheidung sorgen musste. Hier fehlte Carolin etwas das Glück: Sie setzte zunächst die erste Aktion, die aber leider nicht auslöste. Dies nutzte Kaya eiskalt aus, setzte zum direkten Gegenangriff an und landete den entscheidenden Punkt, der für sie den Sieg und gleichzeitig das Aus für Carolin Stahl bedeutete.

Besser lief es einen Tag später für Michelle Schein, die in der U18-Klasse (A Jugend) bis 63 kg an den Start ging. Die 16-Jährige sicherte sich am Ende die Bronzemedaille, musste sich allerdings auch eingestehen,dass durchaus noch mehr drin gewesen wäre.

In Ihrem Auftaktkampf im Viertelfinale gegen Katharina Wendland (Taekwondo Bergedorf - Taekwondo Union Hamburg) tat sich Michelle zunächst schwer und konnte trotz dominanter Kampfführung über den gesamten Kampf in den ersten beiden Runden keine zählbaren Treffer landen. Erst in der dritten Runde unterstrich Michelle ihre Überlegenheit, setzte zwei schöne Planung-Chagi-Treffer und zog mit einem 4:0 ins Halbfinale ein. Die erhoffte Medaille war ihr damit schon mal sicher.

Gegnerin im Halbfinale war Clara Helene Stein (Taekwondo Verein Limbach-Oberfrohn - Taekwondo Union Sachsen). Coach Axel Müller hatte seinen Schützling gut eingestellt, und so konnte sich Michelle gegenüber ihrem Viertelfinalkampf noch mal steigern. Sie ging zunächst schnell in Führung, brachte ihre Gegnerin dann aber mit einer Unachtsamkeit zurück in den Kampf, und so führte Michelle nach der ersten Runde nur knapp mit 4:3.

Auch in der zweiten Runde hatte Michelle das Geschehen auf der Matte bestens im Griff und baute die Führung bis zur zweiten Pause auf 8:4 aus. In Runde drei machte sich die Westerwälderin dann aber das Leben selbst schwer, erlaubte sich weitere Unachtsamkeiten und kassierte unter anderem eine Verwarnung. Plötzlich war der komfortable Vorsprung dahin und die Kämpferin aus Sachsen konnte zum 8:8 ausgleichen.

Michelle steckte allerdings nicht auf und ging nach einer Verwarnung gegen ihre Gegnerin erneut in Führung. Allerdings handelte sich auch die Athletin aus dem Taekwondo-Leistungszentrum in Nistertal in den Schlusssekunden eine weitere Verwarnung ein: Wegen angeblicher Passivität wurde ihrer Kontrahentin ein Punkt zugesprochen, der schließlich für den 9:9-Endstand sorgte.

Wie schon Carolin Stahl am Tag zuvor, musste nun also auch Michelle Schein in die vierte Runde um den „Golden Point“. Und wie schon bei Caro, hatte auch Michelle leider das Nachsehen und musste ihrer Gegnerin am Ende zum entscheidenden Punkt und damit zum Sieg gratulieren.


Michelle Schein holte in Ingolstadt die Bronzemedaille



JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau

Nistertal, 10. Februar 2017

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Bambini

Nachdem unsere Bambini Kicker die 1. Runde der Hallenkreismeisterschaft erfolgreich bestritten hatten, konnten wir dann am Sonntag in die 2. Runde starten, wo sie sich mit viel Ehrgeiz präsentierten. Zu guter letzt holten sich dann alle Kicker unter dem Applaus der mitgereisten Fans (Eltern) ihre verdiente Medaille ab.





Der Winter ist da!!!
Pflichten bei Eis und Schnee


Nistertal, 27. Januar 2017

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

eisige Temperaturen und winterliche Straßen, was ist jetzt zu tun? Bei der Ordnungsbehörde gehen viele Telefonate ein. Die Anrufer stellen Fragen, sie beschweren sich über ihre Nachbarn, die nicht oder zur falschen Zeit räumen oder über Straßen, die nicht oder fehlerhaft geräumt wurden, sie beschweren sich über zugeschobene Einfahrten und über die gestörte Nachtruhe. Doch nicht nur in unserer Verwaltung, auch in den Ortsgemeinden und den beiden Straßenmeistereien werden Beschwerden unterschiedlichster Art vorgebracht.

Muss das wirklich sein? Warum ist das so? Ist unsere Bevölkerung verwöhnt? Werden zu hohe Ansprüche gestellt? Kann man nicht etwas mehr Geduld und Verständnis aufbringen? Warum kann sich heute niemand mehr über die weiße Pracht freuen? Warum, warum, ...? Es stellen sich viele Fragen und wir möchten versuchen, nachstehend einige Antworten zu geben und gleichzeitig die Regeln für die Grundstückseigentümer zu erklären.

Es ist sicherlich richtig, dass Eis und Schnee den routinemäßigen, gewohnten Tagesablauf mit all seinen angenehmen und bequemen Seiten beeinträchtigen. Der Autofahrer muss langsamer fahren, kommt dadurch vielleicht zu spät zur Arbeit, der Fußgänger muss sich vorsichtiger bewegen und vielleicht auch einmal über den noch nicht geräumten Gehweg laufen, die Räumfahrzeuge schieben die gerade frei geschaufelte Einfahrt wieder zu, Sackgassen und Nebenstraßen sind frühmorgens noch nicht geräumt, die Räumfahrzeuge werden mitten in der Nacht zu Weckern... Aber sind das wirklich ernst zu nehmende Probleme?

Winterdienstpflichten

... was sind das eigentlich für Pflichten und wem obliegen sie? Um es vorweg zu nehmen, in den meisten Fällen obliegen diese Pflichten den Anliegern und nicht der Gemeinde. Diese ist nur bei sogenannten gefährlichen und verkehrswichtigen Straßen verantwortlich.

Zu den Winterdienstpflichten zählen sowohl die Schneeräumung von Fahrbahnen und Gehwegen als auch die Streupflicht von Gehwegen. Diese Pflichten obliegen nach den straßenrechtlichen Vorschriften grundsätzlich den Ortsgemeinden, aber:

Kommunen verpflichten Eigentümer

Durch Satzung haben die Kommunen diese Pflichten auf die Anlieger übertragen. Dies bedeutet, dass die Eigentümer oder Besitzer eines an eine öffentliche Straße angrenzenden Grundstückes verpflichtet sind, bei Schneefall bzw. Eisglätte die Benutzung von Fahrbahnen und Gehwegen zu gewährleisten. Der weggeräumte Schnee darf den Verkehr auf den Fahrbahnen und Gehwegen nicht einschränken, d.h. er darf nicht auf die Straße geschafft werden. Details sind ausführlich in den jeweiligen Satzungen geregelt, die Sie gerne bei uns einsehen können.

Fehler bei der Schneeräumung

Leider stellen wir immer wieder fest, dass Gehwege auf ihrer vollen Breite (zur Straße hin) frei geschaufelt werden mit der Folge, dass in manchen Straßen kein Begegnungsverkehr mehr möglich ist. Bitte bedenken Sie, dass dies im Schadensfall zu haftungsrechtlichen Ersatzansprüchen führen kann. Bei der Gehwegreinigung reicht ein für den Fußgängerverkehr notwendiger Streifen aus.

Freiwillige Leistung der Gemeinde

Trotz knapp gewordener Finanzmittel ist es in der Praxis im Regelfall immer noch so, dass die Gemeinden auf freiwilliger Basis die Fahrbahnen räumen, ggfls. auch streuen und dem Bürger diese Verpflichtung abnehmen. Sie übernehmen diese Arbeiten ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, ein Rechtsanspruch auf diese Leistung besteht nicht.

Gehen Sie sparsam mit Kritik um, besser noch: Keine Kritik!!!!

Die gemeindlichen Winterdienste sind im Rahmen ihrer zahlreichen Einsätze nachts, frühmorgens oder spätabends, vielfach auch am Wochenende, immer bemüht, für schnee- und eisfreie Fahrbahnen zu sorgen. Selbstverständlich können die Räumfahrzeuge nicht alle Straßen gleichzeitig räumen. Es wird auch nicht ausbleiben, dass ein gerade geräumter Gehweg wieder zugeschoben wird oder vor dem einen oder anderen Grundstück größere Mengen Schnee angehäuft werden. Daher noch einmal unsere eindringliche Bitte: Haben Sie etwas Geduld! Versuchen Sie, nicht ungerecht und emotional zu reagieren. Haben Sie Verständnis für die „gestressten“ Fahrer der Räumfahrzeuge und schimpfen Sie nicht grundlos über sie. Stellen Sie Ihr Auto bitte nicht am Fahrbahnrand ab, dies behindert unnötig die Arbeit der Räumdienste.

Nur wenn alle Verantwortlichen vertrauensvoll und kooperativ mitwirken, kann ein reibungsloser und sicherer Verkehrsablauf auch unter winterlichen Bedingungen aufrechterhalten werden.

Wann darf/muss geräumt und gestreut werden?

Auch die Frage des Lärmschutzes bei der Schnee- und Glättebekämpfung im Winter sorgt leider immer wieder für Ärger, da häufig bereits in den Nachtstunden durch lautstarke Maschinen mit der Schneebeseitigung begonnen wird. Aufgrund der mit Schnee und Eis verbundenen Gefahren für die Allgemeinheit hat die Abwehr dieser Gefahr Vorrang gegenüber dem Lärmschutz.

Lärmerzeugende Geräte zur Beseitigung von Schnee und Eis dürfen daher ohne zeitliche Beschränkung eingesetzt werden, wenn die Wetterlage dies erfordert.

Aber: Es muss tatsächlich erforderlich sein, d.h. die private Schneefräse muss bei einer minimalen Schneedecke nicht zwangsläufig zum Einsatz kommen. Da reicht vielfach auch der Griff zur Schneeschaufel. Ihr Nachbar wird es Ihnen danken.

Noch ein Hinweis zum Schluss: Das Räumen bei Schnee und das Streuen bei Glätte muss werktags bis 7.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 9.00 Uhr durchgeführt sein und ist bei Bedarf in angemessenen Zeitabständen bis 20.00 Uhr zu wiederholen.

Bei Rückfragen stehen Ihnen das Team des Ordnungsamtes (Tel. 6268-220 sowie 6268-223 und -224) jederzeit gerne zur Verfügung.

Verbandsgemeindeverwaltung
-Örtliche Ordnungsbehörde-


Die komplette Satzung der OG Nistertal über die "Reinigung öffentlicher Straßen vom 06.03.2001" kann auf der homepage www.bad-marienberg.de / Ortsgemeinden / Nistertal / Satzungen eingesehen werden.





CDU-Ortsverband Nistertal-Unnau begrüßt Umlagensenkung

Nistertal, 27. Januar 2017

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Im neuen Haushalt der Verbandsgemeinde Bad Marienberg wurde auf Initiative der Verwaltung der Umlagesatz von 30 auf 29 Prozentpunkte gesenkt, nachdem in der Haushaltsdebatte für das Jahr 2016 zuvor eine Erhöhung von 28 auf 30 Prozentpunkte stattfand.

„Die CDU Fraktion hat bereits bei der Erhöhung der Umlage an den alten Satz von 28 % appelliert. Umso erfreulicher ist es nun, dass aufgrund einer guten Wirtschaftslage und dem vorbildlichen Agieren unserer Unternehmen die Möglichkeit besteht, den Ortsgemeinden, die die Basis unserer Verbandsgemeinde darstellen, einen größeren Spielraum zum Bewältigen ihrer Aufgaben einzuräumen“, stellte der Ortsverbandsvorsitzende sowie Verbandsgemeinderatsmitglied Marvin Kraus fest.

Insgesamt stehen somit den vier Ortschaften des Verbandes wohl ca. 41.000 Euro mehr zur Verfügung als ursprünglich geplant, was wohl zur besonderen Freude der Ortsbürgermeister und Gemeinderäte gilt.



Kunterbunte Neuigkeiten
„Kiga News“
Einladung


Nistertal, 13. Januar 2017

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Liebe Bürgerinnen und Bürger von Dreisbach, Hardt und Nistertal,

wir vom „Bewegungs“ - und „AOK- Tiger- Kids Kindergarten“ Nistertal, laden Sie herzlich zu einem erlebnisreichen Turnmorgen ein. Sie haben die Möglichkeit am 23.01.2017 oder am 13.02.2017 aktiv an einer Psychomotorik Turnstunde in unserem Bewegungskindergarten teilzunehmen.

Wir treffen uns um 8.45 Uhr im Kindergarten und gehen dann gemeinsam zum Turnen in die große Sporthalle. Frau Sander (Kooperation TGV Nistertal- Sportbund RLP) und Frau Hauptmann (Erzieherin Kindergarten) leiten gemeinsam unsere, von den Kindern erarbeiteten, wöchentlichen „Bewegungsangebote“.
Hinweis: Bei Interesse bitte Ihre Turnschuhe mitbringen

Anschlussprogramm ist ein Treffen aller Teilnehmer (interessierte Bürger und Kindergarteneltern) zu einem kurzen Austausch, einer Power Point Präsentation, weiteren Informationen und einem stärkendem Kaffee mit Obstsnack im Kindergarten Kunterbunt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Möchten Sie gerne an einem Psychomotorik Bewegungsmorgen im Kindergarten teilnehmen oder weitere Informationen zu unserem Bewegungskindergarten bekommen?
Dann melden Sie sich bitte bis zum 19.01.2017 bei uns unter der Telefonnummer 02661/ 2423 an.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und eine rege Teilnahme!

(Kiga - News)
Weihnachtswunschaktion mit REWE - Nistertal


Anfang Dezember 2016 hatte jedes Kindergartenkind die Möglichkeit einen Wunschstern zu basteln. Die Wunschsterne wurden von den Kindern zum REWE Nistertal gebracht und dort durften sie damit den Wunschweihnachtsbaum schmücken.

Am 22.Dezember 2016 war es dann soweit, Annette Oel kam zu uns in den Kindergarten. Von einer Tafel Schokolade, über einen Joghurt bis zu einem Stück Fleischwurst wurden alle Kinderwünsche erfüllt. Die Freude und das Erstaunen über den funktionierenden Wunschstern waren sehr groß!





JSG Alpenrod/Lochum/Nistertal/Unnau

Nistertal, 13. Januar 2017

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Bambini

Turnierteilnahme unserer Bambini Kicker beim Jugendturnier in Westerburg. Mit großem Ehrgeiz haben unsere Bambinis sich im Turnier präsentiert und sich zu guter letzt ihre wohl verdienten Pokale und den Applaus der Zuschauer abgeholt. Weiter so!!



E-Junioren

Erfolgreiche Turnierteilnahme unserer beiden E-Jugend Mannschaften beim Jugendturnier der JSG Mündersbach/Roßbach in Hachenburg.

Nach einer guten Leistung in der Vorrunde haben wir mit beiden Mannschaften jeweils das Halbfinale erreicht , wo wir uns mit unserer E-2 nach einer guten Leistung der JSG Altenkirchen mit 2:1 geschlagen geben mussten und mit unserer E-1 im Neunmeterschießen der JSG Lautzert mit 7:5 unterlagen. Alles in allem war es eine sehr gute Leistung unserer beiden Mannschaften.





Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
Tanzgruppe Ladypower besucht Petermännchen-Theater


Nistertal, 06. Januar 2017

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In diesem Jahr hat die Teen-Tanzgruppe Ladypower einen Tanz zum Thema „Alice im Wunderland“ einstudiert - passend zum Thema des aktuellen Programm’s des Petermännchen-Theater’s. Also hieß es für unsere jungen Damen: nichts wie hin.

Sie waren sehr überrascht, als sie vor der Aufführung von der Bühne begrüßt wurden. Nach der Aufführung hatten die Mädels die Gelegenheit, das ganze Ensemble kennenzulernen, sich mit den Schauspielern auszutauschen und die Kostüme zu bewundern ...

Regie führte übrigens Ute Thoma, die uns als 1. Vorsitzende der KKWV, des karnevalistischen Vereinsrings von Westerburg, bestens bekannt ist.


Zwei verschiedene Genre’s der darstellenden Kunst, Schauspiel und Tanz -
treffen sich zum gleichen Thema: Alice im Wunderland









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