Neuigkeiten und Informationen 2018




Neuigkeiten zur Nistertaler Kirmes 2018
Seniorenfrühstück am Kirmesmontag


Nistertal, 10. August 2018

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Das Programm der diesjährigen Kirmes steht! Es darf wieder 3 Tage lang, vom 18.-20. August, zusammen geschunkelt, getanzt, gesungen, gelacht und überhaupt gefeiert werden!

Die Kirmesgesellschaft Nistertal wird die Kirmes auch in diesem Jahr wieder ausrichten. Nur das Seniorenfrühstück, das bleibt „in der Hand der Ortsgemeinde“. Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle auch nochmals alle Ü65er, die zum Seniorenfrühstück kommen möchten, daran erinnern ihren Anmeldezettel bei der Gemeindeverwaltung abzugeben oder in den Briefkasten zu werfen. Rückmeldefrist ist der 15. August 2018. Ich danke Ihnen sehr, Sie erleichtern uns dadurch die Planungsarbeit ungemein.

Zu guter Letzt habe ich noch eine wichtige Info bzgl. des Ablaufes unseres Kirmessamstages: Nachdem letztes Jahr erstmals seit Langem wieder ein Kirmesumzug zum Festzelt nach vorheriger „Abholung des Bürgermeisters“ stattfand, wird es dieses Jahr erneut einen solchen Kirmesumzug geben. Nach dem Gottesdienst in unserer Kirche Mariä Himmelfahrt zu Ehren der Namenspatronin unserer Kirche, der Muttergottes, wird die Kirmesgesellschaft Nistertal zusammen mit dem Musikzug der FF Nistertal von der Kirche durchs Dorf zum Kirmesbaumaufstellen auf den Kirmesplatz marschieren - und natürlich wieder den Bürgermeister bei sich zuhause abholen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir zum einen diese alte Tradition neu beleben und aufrecht erhalten könnten und Sie sich zum anderen dem Umzug anschließen würden. Gemeinsam machen wir unsere Kirmes (weiterhin) fit für die Zukunft!

Christian Benner, Ortsbürgermeister


Musikzug der FF Nistertal
Nachwuchs des MZ legt Leistungsabzeichen „Notenflamme“ erfolgreich ab


Nistertal, 10. August 2018

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Erneut haben die Jungen und Mädchen der Musikalischen Früherziehung und des Jugendensembles des Musikzuges der FF Nistertal bewiesen, dass sie den Spaß an der Musik entdeckt haben und die ersten Techniken an ihrem Instrument beherrschen: Denn auch in diesem Jahr legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Notenflamme“ ihr erstes Prüfungsabzeichen im Bereich Musik mit Bravour ab.

Genau wie bei den Leistungsabzeichen für fortgeschrittene Musiker, den sogenannten „D-Lehrgängen“, musste auch im Rahmen der Notenflamme eine theoretische Prüfung mit Gehörbildungstest geschrieben sowie eine praktische Leistung erbracht werden, um das Abzeichen erfolgreich abzulegen.

Veranstaltet und organisiert wird die Prüfung vom Ausbildungszentrum Feuerwehrmusik. Dieses gehört dem Kreisfeuerwehrverband Westerwald e.V. an und wurde etabliert, um Weiterbildungen für Feuerwehrmusiker anzubieten und bessere Förderungs- und Schulungsmöglichkeiten besonders auch im Bereich der Jugendarbeit zu schaffen. Die Notenflamme bildet daher im Ausbildungszentrum Feuerwehrmusik die erste Erfahrungsstufe im Bereich Leistungsabzeichen der Instrumentalmusik. Bezüglich Altersgruppe und Namensgebung ist sie auch der „Jugendflamme“ angepasst, die als entsprechendes Abzeichen bei Jugendfeuerwehren gerne abgenommen wird.

Nach der Premiere im letzten Jahr waren die Jugendlichen auch in diesem Jahr aufgeregt und voller Erwartung, ob sie die Prüfungsleistungen bestehen werden. Doch kein Grund zur Sorge: Am Ende des Tages strahlten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen vor Freude und hielten stolz ihr Abzeichen in den Händen.

Zurückblickend war auch in 2018 die Notenflamme ein voller Erfolg und hat wieder einmal gezeigt, wieviel Talent und Können schon in den jüngsten Musikern des Vereins steckt. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!


Erfolgreich gewesen - Teilnehmer aus dem Jugendensemble des MZ mit ihren Prüfern S. Benner und A.-C. Schiewek


Notenflamme bestanden - Zwei Teilnehmer aus der Musikalischen Früherziehung des MZ



Alle Jahre wieder... Kirmes!

Nistertal, 03. August 2018

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Für alle diejenigen, die sich nicht mehr daran erinnern, oder aber für alle diejenigen, die sich letztes Jahr so an dieser kleinen Wörterkunde erfreut hatten, hier nochmals die letztjährige, aber nicht minder aktuelle Kirmeseinladung im Wortlaut: Was heißt eigentlich „Kirmes“, woher kommt das Wort „Kirmes“?

Hier kann ein kurzer etymologischer Streifzug durch den Duden helfen. Kirmes: Der vorwiegend in Mitteldeutschland gebräuchliche Ausdruck für „Jahrmarkt, Volksfest“ geht auf mittelhochdeutsch (mhd.) Kirmesse zurück, das aus Kirchmesse entstanden ist. Das Wort Kirmes bezeichnet also zunächst die zur Einweihung einer Kirche gelesene Messe, dann das Erinnerungsfest daran und schließlich - mit Bezug auf die weltlichen Belustigungen solcher Feste - den Jahrmarkt, das Volksfest drum herum.

Ja, der alte Duden... Apropos Kirmes!
Für Spätentschlossene hier an dieser Stelle noch einmal als Erinnerung:
Vom 18.-20. August ist Kirmes in Nistertal.

Herzliche Einladung!

Christian Benner, Ortsbürgermeister


Glascontainer haben Einwurfzeiten!

Nistertal, 03. August 2018

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Aus gegebenem Anlass und aufgrund einiger Beschwerden möchte ich an dieser Stelle nochmals daran erinnern, daß das Einwerfen von Glasflaschen etc. in die in der Gemeinde bereitgestellten Glascontainer grundsätzlich nur während der üblichen Einwurfzeiten erfolgen soll!

Die Einwurfzeiten sind auf den Containern angegeben. Sollte dem nicht mehr so sein, weil der Aufkleber z.B. abbröckelt oder aus anderen Gründen nicht mehr lesbar ist, so bitte ich darum der Gemeinde Bescheid zu geben, an welchem Container dies der Fall ist, damit der Mangel abgestellt werden kann.

In letzter Zeit kam es überwiegend wochenends zu Glaseinwürfen noch zu später oder zu nächtlicher Stunde, vor allem an den Containern am Waldfriedhof in Erbach. Ich kann daher die Anwohner verstehen, die sich hierdurch zu recht in ihrer Ruhe gestört fühlen, und denke, daß es für Jedermann ein Leichtes und zumutbar ist, einen Einwurf zur Not nochmals auf den nächsten Tag zu verschieben, wenn man tags zuvor doch mal „spät dran“ gewesen ist.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Fundsache

Nistertal, 03. August 2018

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Büdingen: Auf dem Schulhof der Grundschule wurde kürzlich durch unseren Bauhof eine Brille mit schwarz-rotem Brillengestell gefunden. Es handelt sich offensichtlich um eine Kinderbrille. Wer (s)eine Brille oder die seines Kindes vermisst, möge sich bitte bei der Gemeindeverwaltung während der Sprechzeiten melden, um sie dort abzuholen.

Christian Benner, Ortsbürgermeister





Senioreneinkaufsfahrten in Nistertal

Nistertal, 13. Juli 2018

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Vielen ist es vielleicht gar nicht (mehr) bekannt, darum möchte ich an dieser Stelle einmal ein tolles Angebot der Ortsgemeinde Nistertal in Erinnerung rufen.

Seit Jahren schon bietet die Ortsgemeinde Nistertal für ihre Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit an, einmal pro Woche zur Erledigung des Einkaufs für den täglichen Bedarf einen kostenfreien Fahrdienst in Anspruch zu nehmen. Fahrtziel ist stets das „Einkaufs- und Gesundheitszentrum“ am oberen Ende der Hornisterstraße.

Aktuell wird dieser Fahrdienst dankenswerterweise von Frau Liebeck und in Vertretung durch Hr. Gumbrich gewährleistet. Die Einkaufsfahrten können von allen in Anspruch genommen werden, die selbst kein Auto mehr fahren können, sich dies nicht mehr zutrauen oder nicht mehr gut zu Fuß sind, und so weiter.

Bei Interesse an einer „Mitnahme“ wenden Sie sich einfach unverbindlich an mich als Bürgermeister oder an die Beigeordneten. Wir planen Sie dann für den Fahrdienst ein. Es würde mich freuen, wenn das Angebot im Rahmen der gemeindlichen Seniorenarbeit auch in Zukunft weiter angenommen würde. Zumal es immer schön ist, beim Einkaufen im örtlichen Supermarkt nochmal mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen, die man dann trifft und vielleicht schon länger nicht mehr gesehen hat.

Scheuen Sie nicht uns anzusprechen, wir sind für Sie da!

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Pflastersteine zu verkaufen

Nistertal, 13. Juli 2018

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Bei der Umgestaltung des Marienfriedhofes letztes Jahr wurden die alten Friedhofswege erneuert und im Zuge dessen die alten Pflastersteine zurückgebaut. Es handelt sich hierbei um Steine wie im Foto zu erkennen.

Die Ortsgemeinde hatte die Steine nicht entsorgen lassen, da sehr viele Gehwege in Nistertal in der Vergangenheit mit demselben Pflaster gepflastert wurden. Immer mal wieder werden Erneuerungen von Hausanschlüssen (Wasser, Gas, etc.) notwendig, wobei es oftmals zur Beschädigung oder zum Verlust der alten Pflastersteine kommt, was sehr ärgerlich ist, da sie nicht mehr hergestellt werden oder als Sonderanfertigung sehr teuer sind. Die Gemeinde hat daher das alte Friedhofswege-Pflaster auf Halde aufgehoben und sich selbst bereits einen Notvorrat an Steinen angelegt.

Doch noch immer sind Pflastersteine übrig, die daher zum Verkauf angeboten werden. Kaufinteressenten können sich in der Sprechstunde des Bürgermeisters über Preis pro Quadratmeter und Abholung, etc. erkundigen. Ich würde mich freuen, wenn Teile des Pflasters bald in Nistertaler Gärten verlegt würden, dann hätte es noch einen Nutzen und müsste nicht aufwendig und unnütz entsorgt werden.

Christian Benner, Ortsbürgermeister





Hochschul-Vortrag über unsere Nister kam sehr gut an

Nistertal, 06. Juli 2018

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Die Universität Koblenz-Landau, Abteilung Fließgewässerökologie, hielt am 21.06.2018 im Bürgerhaus Nistertal einen Vortrag über die heimische Nister, der von über 30 Besucherinnen und Besuchern aufmerksam verfolgt wurde. Laut Aussagen von Hr. Manfred Fetthauer und Fr. Dr. Carola Winkelmann, den beiden Dozenten des Abends, hatte ein solcher Vortrag noch nie so viele Zuhörer.

Man konnte sehr vieles über unsere Nister erfahren, summa summarum kann man wissenschaftlich fundiert festhalten, daß mit der Nister, wie sie in den Gemarkungen Büdingen und Erbach noch vorliegt, ein fließgewässerökologisches Juwel vorliegt, das eine zwar bedrohte, aber für Mittelgebirgsflüsse noch sehr üppige Flora und Fauna, hier vor allem Wasserfauna, aufweist. Von seltenen Wasserinsekten, über bedrohte Fischarten, Pflanzen und deutschlandweit einzigartige Muscheln, alles kommt im Verlauf der Nister (noch) vor.

Deshalb ist es wichtig, daß wir dieses „Juwel unseres Ortes“ erhalten und nachhaltig bewirtschaften bzw. schützen. Es konnten in Gemeinschaftsarbeit mit den erschienenen Zuhörern eine Reihe von Maßnahmen / Schutzprojekten, passend auf unseren Nisterabschnitt, eruiert werden, die denkbar wären und welche nun von der Universität in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden auf Machbarkeit hin überprüft werden.

Ich denke, daß wir hier als Ortsgemeinde einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Nister leisten können und werden.

Christian Benner, Ortsbürgermeister


Mögliche Schutzmaßnahmen, die sich aus dem Vortrag und der Diskussion ergeben haben



Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
Zwischen den 5. Jahreszeiten ...
... ist ein Karnevalsverein auch aktiv


Nistertal, 06. Juli 2018

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So führte z.B. die Jugend-Showtanzgruppe Ladypower am 20. und am 21.06. ihren Tanz „Alice in Wonderland“ im Rahmen einer Revue der Oberstufe des evangelischen Gymnasiums Bad Marienberg auf. Der Tanz aus der Session 2016/17 ist einer der schönsten dieser jungen Tanzgruppe und fand auch in Bad Marienberg ein begeistertes Publikum.

Am 24.06.2018 besuchten wir das Sommerfest der Schloßgarde MonsTabor. Wie gewohnt am idyllischen Weiher in der Weserstraße, doch diesmal fand das Fest des befreundeten Vereins aus Montabaur an einem Sonntag statt und begann bereits um 11.11 Uhr mit einem Frühschoppen.

Für kühle Getränke, Gegrilltes und Gebratenes, Kaffee und Kuchen war reichlich gesorgt und so verbrachten wir einen entspannten Nachmittag bei angenehmen Sommerwetter. Es war nur der frische Wind, der dann doch viele zum Anziehen von leichten Jacken bewegte. Aber das kannten wir schon aus den letzten Jahren und hatten entsprechend vorgesorgt ...


Die Showtanzgruppe Ladypower führte noch einmal den zauberhaften Tanz „Alice in Wonderland“ auf


Bei kühlen Getränken, heißer Musik und deftigem Essen konnte man auf dem Sommerfest der Schloßgarde herrlich relaxen und die tolle Location genießen ...



Grabschändung und Sachbeschädigung am Marienfriedhof in Büdingen

Nistertal, 08. Juni 2018

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Erneut kam es in Nistertal zu einer Grabschändung, diesmal auf dem Marienfriedhof. Zwischen dem 17. Mai ab 19 Uhr und dem 19. Mai bis 20 Uhr wurden von einem Doppelgrab sieben blühende Pflanzen recht brutal rausgerissen und entfernt.

Die Polizeiinspektion Hachenburg wurde durch die Hinterbliebenen informiert und hat am Tatort Spuren gesichert. Es wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Wer sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter geben kann, den bitte ich sich bei der Gemeindeverwaltung oder direkt bei der Polizei Hachenburg zu melden.

Grabschändung ist kein Kavaliersdelikt - und sollte es auch die Meinung geben, daß es so etwas ja schon immer mal „ab und an“ gegeben habe, so verharmlost das die Sache und entschuldigt die einzelne Tat nie und nimmer! Hier wird auf unverschämte und erniedrigendste Art und Weise mit den Gefühlen der Angehörigen gespielt, ganz zu schweigen von der fehlenden Pietät den Verstorbenen gegenüber.

An den Grabschänder gerichtet: Schämen Sie sich, und wenn Sie noch einen letzten Funken Anstand besitzen, dann denken Sie mal darüber nach, was die Wörter „Ehre“ und „Reue“ bedeuten und stellen neue Pflanzen zurück ans Grab.

Leider blieb es nicht bei der Schändung des Grabes alleine, sondern es wurde auch mit großer Kraftaufwendung das obere Friedhofstor beschädigt, was sich seitdem in Reparatur befindet, da es sich nicht mehr richtig Schließen ließ. Ob die beiden Taten in einem Zusammenhang stehen, kann nicht mehr mit Sicherheit gesagt werden.

Auch hier gilt: Wir bitten um Unterstützung, falls jemand hierzu Angaben machen kann. Ich danke Ihnen und Euch allen schon jetzt fürs Mithelfen!

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Alte Karten und Fotos von der Nister gesucht
Fließgewässerschutzprojekt in Nistertal


Nistertal, 08. Juni 2018

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Jetzt sind wir alle gefragt! Die Universität Koblenz-Landau plant - ganz steht es noch nicht fest, aber es schaut gut aus - ein Fließgewässerschutzprojekt an einem Abschnitt der Nister oder der Hornister auf dem Gebiet der Gemarkungen Büdingen und Erbach, also in Nistertal, durchzuführen.

Von wissenschaftlichem Interesse können hierbei auch Vorher-Nachher-Bildvergleiche sein. Ist-Zustand-Bilder sind leicht anzufertigen, es fehlen jedoch noch Vorher-Bilder. Dabei spielt das Jahr keine Rolle: Bilder aus dem 19. Jahrhundert oder aus dem 20. Jahrhundert sind alle nützlich.

Wer also Bilder hat, auf denen die Nister zu sehen ist, gerne auch mit Personen, der kann diese Bilder zur Einscannung bei der Gemeindeverwaltung abgeben und erhält sie kurzerhand unversehrt wieder zurück. Natürlich kann man auch Bilder abgeben, wenn man sie nicht mehr braucht, in diesem Fall werden sie dann im Archiv eingelagert und dokumentiert.

Ein universitäres Fließgewässerschutzprojekt gab es bei uns noch nie! Ich würde mich freuen, wenn es klappte und wenn wir in einem ersten Schritt mit der Erfassung von Bildern der Nister langfristig helfen könnten. Gleiches gilt für alte Karten, auf denen die Nister abgebildet ist usw. Von Interesse sind alle Bereiche der Nister, die in unserer Gemeinde liegen oder nahe angrenzen.

Ich denke, das Vorhaben sollten wir größtmöglich unterstützen, es geht hier ja schließlich um unsere Nister. Sollte es einen Informationsabend der Universität Koblenz-Landau geben, dann lade ich an gleicher Stelle alle Nistertaler in den kommenden Wochen kurzfristig dazu ein!

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Kurz und knapp - Die Gartenstraße

Nistertal, 08. Juni 2018

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Für alle, die es noch nicht wissen oder bemerkt haben, hier eine kurze und knappe Information: Die Sanierung der Gartenstraße ist abgeschlossen! Die Baufahrzeuge sind abgerückt und es sollte nun wieder die verdiente Ruhe in der Straße einkehren können.

Weitere Informationen können gerne bei der Gemeindeverwaltung erfragt werden.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Kunterbunte Neuigkeiten
Kiga-News Mai 2018


Nistertal, 18. Mai 2018

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Elternaktivnachmittag im Schulkindertreff

Unsere Vorschulkinder hatten die gute Idee, ihren Eltern zu zeigen, was Schulkinder im Schulkindertreff alles machen.

Jedes Kind hat sich eine Station mit seinem Lieblingsthema und einer dazu passendenden Aufgabe überlegt. So z.B.: das Thema „THW“; Aufgabe: Notruf- Rollenspiel; Thema „Wettrennen über Hindernisse“; Aufgabe: Springen über aufgebaute Hindernisse...

Gemeinsam als Team haben die Eltern mit ihren Kindern die Stationen in einer bestimmten Zeit bearbeitet (Stationenarbeit ist zu vergleichen mit Zirkeltraining beim Sport).

Viele Eltern nutzten die Möglichkeit, einen Einblick in unsere „Schulkindertreffarbeit“, zu erhalten. Alle waren motiviert und mit viel Freude an der Bearbeitung der Stationen tätig. Beim Tun wurden die vielen theoretischen Ziele (widerstandsfähig werden, mitbestimmt handeln können, lernen zu lernen, zusammen zu arbeiten...), die zu Beginn in einer Power Point Präsentation erklärt wurden, nochmal praktisch spürbar.







Aktion Saubere Landschaft 2018 - erfolgreich und erschreckend zugleich

Nistertal, 04. Mai 2018

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Am 21.04.2018 fand kreisweit, so auch in unserer Ortsgemeinde, die Aktion Saubere Landschaft 2018 statt. Der Einladung zur Teilnahme folgten wieder viele helfende Hände, die allesamt mit viel Motivation und Spaß bei der Sache waren.

Es konnte ein großer „Müllberg“ aus den Gemarkungen Büdingen und Erbach aufgesammelt werden. Bedauerlicherweise fanden sich auch in diesem Jahr wieder mehrere Autoreifen, Wäscheständer, „Körperpflegeartikel“, Silageplanen, uvm. unter den gefundenen Gegenständen. Was hat so etwas im Wald oder an Wegesrändern zu suchen?

Besonders auffällig war auch die Menge an Glasprodukten und -scherben, die mancherorts wie an der Perlenkette über Zehner von Metern verstreut vorgefunden wurden. Ebenso Kunststoffverpackungen. Auch einige Privatgrundstücke zeichneten sich durch grobe Vermüllung aus - hier wurde jedoch nicht aufgeräumt, entsprechende Grundstücksbesitzer dürfen sich selbst in der Pflicht sehen!

Bemerkenswert, dass die gesammelte Müllmenge im Vergleich zu den Vorjahren im Allgemeinen nicht sonderlich größer wurde. Könnte das auf ein steigendes Umweltbewusstsein in der Bürgerschaft zurückzuführen sein?! Es stimmt in jedem Fall positiv, dass der Müllberg zumindest annähernd konstant bleibt und von Jahr zu Jahr nicht weiter anwächst. Schöner wäre jedoch, man würde in ganz Nistertal mit 2-3 blauen Säcken auskommen. Vielleicht schaffen wir das ja in den nächsten Jahren!

Und damit spreche ich auch diejenigen persönlich an, die es auf unverschämte Art und Weise für nötig ansahen, im Büdinger Wald auf Höhe der alten Wasserbrücke, und nicht weit davon entfernt abermals, die Abbruchreste eines „halben Hauses“ zu entsorgen - und dies auch noch so dreist in der Art, dass offenkundig versucht wurde den ganzen Unrat fein säuberlich zu tarnen und mit Grünzeug zu verdecken.

Wer in den Wald fahren kann (es müssen bei dieser Menge an Schutt mehrere Fahrten gewesen sein), um für dieses illegale Handeln Benzin zu verfahren, der hätte ganz gewiss auch noch die paar Euro für eine fachgerechte Entsorgung übrig gehabt. Aber das wäre ja zu einfach gewesen. Sie sollten sich schämen! Ein ganzer LKW Schutt musste durch den Bauhof abtransportiert werden. Leider konnten die Verantwortlichen nicht zur Rechenschaft gezogen werden, weil sie nicht mehr ausfindig gemacht werden konnten.

Als Ortsgemeinde sind wir in solchen Fällen daher oftmals auf die Hilfe aller Bürgerinnen und Bürger angewiesen: Wenn Sie beobachten, dass jemand mit einem LKW oder einem Hänger voll Bauschutt o.ä. in den Wald fährt, das alleine schon ungewöhnlich ist, dann informieren Sie umgehend Bürgermeister, Beigeordnete, ein Gemeinderatsmitglied, das Ordnungsamt der VG oder die Polizei. Ab sofort werden Umweltdelikte dieser Art und Weise von der Ortsgemeinde ohne wenn und aber zur Anzeige gebracht, das sei hiermit angekündigt.

Ich danke allen Teilnehmern für ihre fleißige Arbeit und ihr ehrenamtliches Engagement für letztlich alle Nistertaler, denn uns allen kommt eine saubere Landschaft zugute. „Viele Hände, schnelles Ende!“, so kann man die Aktion Saubere Landschaft 2018 wohl zusammenfassen. Eine spitzen Leistung! Alle diejenigen, die noch nicht mitgemacht haben, kann man nur dazu ermutigen dies das nächstes Mal zu tun.

Christian Benner, Ortsbürgermeister









Entsorgung von Grünabfällen der Bürgerschaft

Nistertal, 27. April 2018

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Der Häckselplatz öffnet nun wieder an zwei Terminen im Frühjahr. Die gesonderte, an alle Nistertaler gerichtete, Bekanntmachung bitte ich zu beachten.

Es werden in Kürze Grünabfallcontainer bereitgestellt, in die ausschließlich Astschnitt und Rückschnitt (Gehölz, Stauden) eingeworfen werden darf. Äste mit Durchmesser größer als 5 cm, ganze Stämme sowie Rasenschnitt werden NICHT angenommen!

Abladeberechtigt sind ausschließlich Nistertaler Bürgerinnen und Bürger. Die Bauhofmitarbeiter sind gehalten dies zu kontrollieren.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Nistertal kommt bald via Glasfaser-Leitung ins Schnelle Internet

Nistertal, 27. April 2018

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Ich denke, daß man hier tatsächlich von einem großen Ereignis sprechen kann, denn Nistertal „surft“ bald mit hohen Geschwindigkeiten im Internet.

Die Deutsche Telekom hat hierzu vom Netzknotenpunkt Hahn b. Bad Marienberg aus über Dreisbach eine Glasfaserstrecke entlang der Kreisstraße bis nach Nistertal verlegt. Entsprechende Baustellen waren in letzter Zeit anzutreffen (z.B. ortseingangs auf Höhe des Bahn-Haltepunktes Büdingen, s. Foto).

Zunächst wird das Neubaugebiet „Im Kappesgarten“ mit Glasfaser-Anschlüssen bis vor die (potentielle) Haustüre versorgt, um dann in einem zweiten Schritt Büdingen und in einem dritten Schritt von der Brückenstraße kommend Erbach zu versorgen. Auch ein Abstecher in das hiesige Gewerbegebiet „Hornisterstraße“ durch die Hirtscheider Straße ist geplant und kann bei genügend gewerblichen Interessenten auch auf die ganze Hornisterstraße verlängert werden (ein entsprechendes Treffen mit interessierten Unternehmern fand bereits unter der Leitung von Fa. Tubetec statt, ein herzliches Dankeschön für das unternehmerische Engagement an dieser Stelle).

So profitieren Privatleute und Unternehmer gleichermaßen und die langsamen Datenübertragungsraten sollten dann - hoffentlich - der Vergangenheit angehören. Nistertal wird somit noch mehr als ohnehin schon zu einem attraktiven Wohn- und natürlich auch Wirtschafts(stand)ort.

Daß Nistertal nun endlich mit Glasfaserleitungen für schnelles Internet versorgt wird, ist der Abschluß eines langen Weges, der bis hierhin gegangen werden mußte. Immer wieder haben der Gemeinderat, meine Amtsvorgänger/in, aber auch einzelne Gemeinderatsmitglieder und Wählergruppen so wie auch ich versucht, die Internetversorger von der Notwendigkeit des Anschlusses an die heutigen Datenautobahnen zu überzeugen. Nun endlich hat es geklappt. Allerdings sollte man fairer Weise dazu sagen, daß die Deutsche Telekom in den nächsten Jahren aufgrund der Umstellung des Festnetz-Angebotes auf IP-Technik ohnehin über eine Verlegung von Glasfaserkabeln hätte nachdenken müssen, da die neue Festnetztechnik hohe Datenvolumen erzeugt und ohne Glasfaserstrecken nicht richtig funktionieren könnte.

Zusätzlich zum Angebot der Deutschen Telekom haben die Nistertaler Unternehmen auch weiterhin die Möglichkeit an die Breitbandstrecke der Kevag Telekom, die von Hirtscheid kommend an Erbach entlang führt, angeschlossen zu werden. Auch damit kann Hochgeschwindigkeitsinternet erlangt werden. Der Glasfaserausbau soll laut vorläufigen Angaben der Deutschen Telekom noch in 2018, spätestens in 2019 abgeschlossen sein.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute kommt so nah? Nistertal kann schon bald große Datenmengen, sozusagen die Welt in Echtzeit, zu sich nach Hause holen. Das ist doch nun mal wirklich eine gute Nachricht!

Christian Benner, Ortsbürgermeister





Erwer Schulglocke läutet wieder!

Nistertal, 27. April 2018

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Der guten Nachrichten kein Ende: Der ein oder andere Aufmerksame hat es sicherlich schon bemerkt, dass die „Erwer“ Schulglocke wieder läutet.

Sie musste längere Zeit stillgelegt werden, da ein Fehler in der Steuerungsplatine vorlag, der wegen des Alters der Platine nicht mehr behoben werden konnte. Bei der Fehlersuche kam es kurzfristig zu wildem Gebimmel und Geläute und danach verstummte die Glocke dann gänzlich.

Da die Schulglocke aber zu Erbach gehört wie die Kirchenglocken zu Büdingen und beide von uns allen sehr liebgewonnen sind, war es für den Gemeinderat gar keine Frage, daß die Steuerungsplatine ersetzt werden würde. Die Reparaturarbeiten wurden nun beendet und sie erklingt wieder zur abendlichen Stunde oder zu besonderen Anlässen - unsere „Erwer“ Schulglocke.

Der langen Rede kurzer Sinn: Hören Sie selbst!

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Beim Brennholz nichts Neues

Nistertal, 27. April 2018

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Das Land RLP (Landesforsten) muss sich bis 2019 von der Sparte der Holzvermarktung trennen. Was heißt das? Bisher stellten die staatlichen Forstämter (hier v.a. unsere Förster) immer die Ansprechpartner für alle Belange rund ums Holz aus dem eigenen Gemeindewald dar. Dazu zählten bisher v.a.: Waldbewirtschaftung und -pflege (Pflanzungen, Ausdünnung, Schonungen, etc.), Holzbereitstellung (Fällen und Rücken des geschlagenen Holzes an den Weg, etc.) und die anschließende Holzvermarktung des gerückten Holzes an den Endverbraucher (Großkunden wie Sägewerke, aber auch Kleinkunden wie Privatpersonen/Brennholzbesteller).

Die Holzvermarktung darf Landesforsten nun nicht mehr anbieten, sie muss aus komplizierten rechtlichen Gründen (EU-Recht, Kartellrecht, etc.) „privatisiert“ werden. Ein Wirtschaftsunternehmen wird in Zukunft die allgemeine Holzvermarktung übernehmen. Alle anderen Aufgaben verbleiben aber bei Landesforsten.

Und die wichtige Information für alle Nistertaler: Im Gegensatz zur allgemeinen Holzvermarktung (Langholz, Bauholz, etc.) ändert sich beim Brennholzverkauf nichts. Der hiesige Bürger konkurriert nicht mit den großen europaweit agierenden Sägewerken um den Holzabsatz des Gemeindewaldes, da der Brennholzeinschlag und -verkauf, also die Brennholz-Vermarktung, ausdrücklich von der allgemeinen Holzvermarktung ausgenommen wurde. Man kann also beruhigt sein, denn es gilt: Beim Brennholz nichts Neues!

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Wiesenurnengräber von Grabschmuck befreien

Nistertal, 20. April 2018

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Die Angehörigen aller Verstorbenen, die in unserer Gemeinde in einem Wiesenurnengrab beigesetzt wurden, werden gebeten etwaigen Grabschmuck von den Wiesenurnengräbern zu entfernen - denn die Mähsaison geht wieder los. Natürlich hat niemand etwas dagegen, wenn zu besonderen familiären Anlässen oder Feiertagen Grabschmuck auch auf Wiesenurnengräber gelegt wird. Ein ganzjähriger Grabschmuck mit Blumen oder Symbolen, Herzen, usw. sollte jedoch vermieden werden - ganz im Sinne eines Wiesenurnengrabes eben.

Grabschmuck, der offenkundig länger als zwei Wochen lang „liegen bleibt“, wird ohne Rücksprache mit den Angehörigen von den Mitarbeitern des Bauhofes nach eigenem Ermessen entfernt. Ich bitte um Beachtung und danke Ihnen für Ihr Verständnis.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Kunterbunte Neuigkeiten
Kiga-News April 2018


Nistertal, 20. April 2018

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Im Rahmen meines Anerkennungsjahres führe ich, gemeinsam mit 20 Kindern des Kigas im Alter von 2- 6 Jahren, mein Jahresprojekt durch. Im Kinderparlament haben sich die Kinder das Projektthema und viele der Inhalte selbst ausgesucht. Nun arbeiten wir seit Januar, am Thema „Fahrzeuge und Verkehrserziehung.“

Wir haben viele verschiedene Verkehrsschilder kennengelernt und erarbeiten gemeinsam deren Bedeutung. Wir bauen eigene Verkehrsschilder, mit denen ich zum Abschluss meines Projektes einen Verkehrsgarten für das Kiga Außengelände eröffnen möchte.

Ein Highlight des Projektes war der Besuch in der ortsansässigen Tischlerei Wünsche GmbH. Zusammen mit Tischlermeister Moritz Wünsche und dem Gesellen Tobias, haben wir eine Seifenkiste für unsere Einrichtung gebaut.

Die Eltern brachten ihre Kinder um 9:00 Uhr in die Schreinerei. Dort wurde direkt mit dem gründlichen Abschleifen der einzelnen Teile begonnen. Außerdem mussten die Teile eingeölt werden, damit sie vor Regen geschützt sind. Während das Holz trocknete durften wir, wie die Angestellten der Firma, im Personalraum frühstücken. Danach ging es ans Zusammenbauen der Seifenkiste. Hier durften die Kinder mit Unterstützung der Tischler schrauben, leimen und die Reifen montieren. Nach Fertigstellung wurde die Seifenkiste mit großer Freude sofort ausprobiert und geprüft.

Dank der großen Unterstützung der beiden kompetenten Tischler, waren wir nach 3 Stunden fertig.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Tischlerei Wünsche, die uns das Material für die Seifenkiste gespendet hat. Es war ein spannender Tag, wir hatten viel Spaß und haben viel gelernt. Wir freuen uns auf den Verkehrsgarten, wo wir die Seifenkiste endlich nutzen können!

Lara Grindinger







SF Nistertal 07 Tischtennis
Kai Otterbach verlässt nach 22 Jahren die Sportfreunde Nistertal und wechselt in die Hessenliga


Nistertal, 20. April 2018

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Am kommenden Samstag um 18:00 Uhr bestreitet die 1. Herrenmannschaft ihr letztes Saisonspiel gegen die Zweitvertretung aus Wackernheim. Für Spitzenspieler Kai Otterbach heißt es nach 22 Jahren für Nistertal Abschied nehmen. Er schlägt kommende Saison für die TTC Hausen 1975 in der Hessenliga auf. Mit Kai verlieren die Tischtennisfreunde aus Nistertal ihre etatmäßige Nr. 1.

Dies ist aber nicht nur ein herber sportlicher Verlust. Kai war über die lokalen Grenzen des Westerwaldes hinaus das Gesicht der Tischtennisfreunde Nistertal. Bei allen beliebt, als fairer Sportsmann geschätzt aber auch aufgrund seiner sportlichen Klasse und seines großen Kämpferherzens bei seinen Gegnern gefürchtet. Während seiner Zeit in Nistertal gehörte Kai in jeder Saison stets zu den besten Akteuren der Liga. Eine Erfolgsqoute um die 90 % in all den Jahren sprechen hier eine deutliche Sprache.

Darüber hinaus bekleidete er seit 14 Jahren das Amt des Abteilungsleiters.

Wer Kai also noch mal in Nistertal spielen sehen möchte, der sollte sich den kommenden Samstag um 18:00 gegen Wackernheim nicht entgehen lassen.





Grundschule Nistertal
Hendrik Hering (SPD): Grundschule Nistertal wird Medienkompetenzschule


Nistertal, 13. April 2018

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Die Grundschule in Nistertal wird zum Schuljahr 2018/2019 neu in das Landesprogramm "Medienkompetenz macht Schule" aufgenommen, wie der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering, SPD, dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Marienberg, Andreas Heidrich, mitteilt.

"Tablet, Smartphone und Co. sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt junger Menschen. Bereits die Kleinsten nehmen digitale Welten als Teil ihrer eigenen Lebenswirklichkeit wahr. Ich freue mich daher sehr, dass Schülerinnen und Schüler an der Grundschule in Nistertal mit Beginn des neuen Schuljahrs bereits frühzeitig den richtigen Umgang und die kompetente Nutzung der digitalen Möglichkeiten erlernen."

"In Zeiten der Digitalisierung ist Medienkompetenz neben Lesen, Schreiben und Rechnen eine wichtige Kulturtechnik, die digitale und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht", sagte Hendrik Hering (SPD). "Mit dem Landesprogramm 'Medienkompetenz macht Schule' nimmt Rheinland-Pfalz seit Jahren eine bundesweite Vorreiterrolle ein", erklärt Hering weiter. Seit 2007 haben sich 580 weiterführende Schulen als Medienkompetenzschulen qualifiziert. Nach dem erfolgreichen Start an weiterführenden Schulen wird das Landesprogramm seit 2017 Schritt für Schritt auch auf rheinland-pfälzische Grundschulen ausgeweitet. Zum kommenden Schuljahr 2018/2019 nehmen 125 weitere Grundschulen neu am Landesprogramm teil; insgesamt gibt es damit 262 Medienkompetenzschulen im Grundschulbereich.

Die teilnehmenden Schulen durchlaufen eine zweijährige Projektphase, während der eigene Lernszenarien für ein schülerorientiertes, selbstgesteuertes und individuelles Lernen mit digitalen Medien erprobt werden sollen. Fachlich begleitet werden sie dabei durch das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz. Zusätzlich erhalten die ausgewählten Schulen eine Förderung in Höhe von 7.500 Euro für die technische Ausstattung. Schwerpunkte des Landesprogramms bilden der kompetente Umgang der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Medien, die Elternarbeit sowie die Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern.



Aus dem Archiv der Ortsgemeinde Nistertal
Nachtwächterdienst in armen Zeiten


Nistertal, 13. April 2018

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Im Archiv der Ortsgemeinde Nistertal befindet sich unter der Nummer 01.03.017 ein Bestand zum Nachtwächterwesen der früher eigenständigen Gemeinde Büdingen. Diese Verordnung ist insoweit von Interesse, da sie den Nachtwächterdienst als eine gemeinsame Aufgabe der Bewohner festlegt und nicht - wie davor üblich - eine Person gegen Bezahlung als Nachtwächter einstellt. Ob dies aus rein wirtschaftlichen Gründen erfolgte kann nur vermutet werden. Zumindest fällt der entsprechende Beschluss des Gemeinderates in die Inflationszeit, in der nicht nur die Bewohner, sondern auch die Ortsgemeinde mit großen finanziellen Problemen zu kämpfen hatte.

Die Verordnung liegt in einer hand- und einer maschinengeschriebenen Fassung vor. Sie wurde am 25. Januar 1924 von den Gemeindevorstehern Wisser, Henn und Benner unterzeichnet und am 26. Juni 1924 vom Landrat in Marienberg genehmigt. Der entsprechende Beschluss der Gemeindevertretung erfolgte am 23.1.1924 gemäß § 68 Kommunalabgabengesetz. In § 1 heißt es wörtlich: „Um die örtliche Sicherheit und das Eigentum der Gemeinde zu schützen, wird ein Nachtwachtdienst eingerichtet, an welchem alle männlichen steuerpflichtigen Haushaltsvorstände im Alter von 20 - 65 Jahren teilzunehmen haben“.

Die Nachtwache wird reihum beginnend bei Haus-Nr. 1 bis Haus-Nr. 68 eingeteilt und dauert von 10 Uhr abends bis 5 Uhr in der Frühe. Der Diensthabende hat so oft es erforderlich, mindestens aber stündlich seinen ganzen Bezirk abzugehen (§ 4). Aus jedem Haus ist eine Person abzustellen. Diese muss mindestens 20 Jahr alt, unbescholten und zur Ausübung fähig sein (§ 2). Wer einen Vertreter bestellen will, muss dafür 2 Goldmark an die Gemeindekasse entrichten.

Aus dem Jahr 1931 liegt ein weiteres Ortsstatut zur Ausübung der „Nachtwache in der Fronde“ (Frondienst) vor. Dieses Statut wird am 24. September 1931 von Bürgermeister Geisler und zwei Schöffen unterzeichnet. Der Kreisausschuss verlangt mit Schreiben vom 30. Oktober 1931 dessen sofortige öffentliche Bekanntmachung. In dieser Ausführung wird eingangs auch ausdrücklich auf die „finanziell schlechte Lage der Gemeinde“ hingewiesen. Das Mindestalter der Nachtwachen wird von 20 auf 18 Jahre herabgesetzt und es werden auch andere Zeiten festgelegt. Die Wache erfolgt nunmehr vom 1.4 bis 30.9., zwischen 23:00 und 2:00 Uhr und vom 1.10. bis 31.3. zwischen 23:00 und 3:00 Uhr.

Ein zeitgeschichtlich sehr interessantes Dokument, welches da bei der Aufarbeitung der historischen Aktenbestände aufgetaucht ist. In dieser Form ist dem Verfasser noch keine Nachtwächterordnung im Westerwald bekannt geworden. Ein absolut einmaliger Fund!

Wenn auch Sie alte Dachbodenfunde haben, die Sie loswerden wollen, weil diese sonst nur noch weiter einstauben, so prüfen wir gerne, ob wir Ihre alten Akten, Bilder, Karten, uvm. ins Gemeindearchiv übernehmen können. Bevor Sie alte Unterlagen wegschmeißen, sprechen Sie uns an - es wäre doch schade, wenn unserer Gemeinde dadurch ein „Schatz“ verloren ginge, den es sich zu erhalten lohnte.

Wolfgang Gerz, Ortsarchivar
Christian Benner, Ortsbürgermeister



Information zur Schöffenwahl 2018
Ehrenamtliebhaber gesucht!


Nistertal, 13. April 2018

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In diesem Jahr findet wieder die Schöffenwahl statt. Jede Ortsgemeinde ist im Zuge dessen verpflichtet, Vorschlagslisten aufzustellen. In diesen Vorschlagslisten sollen Kandidatinnen und Kandidaten aufgelistet werden, die grundlegendes Interesse an der Ausübung eines solch wichtigen Amts aufweisen.

Hierzu muss Folgendes gewährleistet sein: Zwingende Voraussetzung für das im Falle der Berufung grundsätzlich als staatsbürgerliche Pflicht auszuübende Ehrenamt einer Schöffin bzw. eines Schöffen sind die deutsche Staatsangehörigkeit und (weitgehende) strafrechtliche Unbescholtenheit (für nähere Informationen siehe §§ 32, 77 Gerichtsverfassungsgesetz -GVG-). Als Schöffin oder Schöffe soll u.a. nicht berufen werden, wer jünger als 25 Jahre oder älter als 70 Jahre alt ist, wer gesundheitlich nicht in der Lage ist, das Amt auszuüben oder wer in Vermögensverfall geraten ist. Weitere Informationen können auf der Gemeindeverwaltung erfragt werden.

Alle diejenigen, die Interesse an diesem für die Strafrechtspflege sehr bedeutsamen Ehrenamt haben, seien hiermit aufgerufen, sich in den bekannten Sprechzeiten des Bürgermeisters auf der Gemeindeverwaltung tiefergehend zu informieren und sich in die Vorschlagsliste eintragen zu lassen. Ich danke bereits jetzt allen, die sich hierzu bereiterklären! Sollten sich in der Vergangenheit bereits Interessenten gefunden haben, die nachher nicht auf der Vorschlagsliste standen oder die nicht gewählt wurden, so würde ich mich sehr freuen, wenn auch sie sich nochmals zur Verfügung stellen würden - vielleicht klappt es ja diesmal mit der Wahl!

Christian Benner, Ortsbürgermeister



TGV Nistertal bietet Training für das Deutsche Sportabzeichen an

Nistertal, 13. April 2018

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Vom 18.04.2018 bis 20.06.2018 bietet der TGV Nistertal in einem 10-wöchigen Kurs jeweils mittwochs von 18:00 - 19:00 Uhr ein Training für die Abnahme des Sportabzeichens vom Deutschen Olympischen Sportbundes an.

Nach ersten „gemächlichen“ Trainingseinheiten mit leichten Kräftigungsübungen, Gymnastik sowie leichten Ausdauerläufen geht es schrittweise an die verschiedenen Leichtathletikdisziplinen heran.

Geeignet ist das Training für alle zwischen 6 und 88 Jahren, die dynamisch unterwegs sind, sich sportlich betätigen möchten und gerne in einer Gruppe trainieren. Am Ende des 10-wöchigen Kurses steht die Abnahme der Sportabzeichenprüfung.

Die Kursgebühr beträgt für Nichtmitglieder € 15,00 (zzgl. Eintritt für das Schwimmbad bei der Schwimmabnahme). Mitglieder zahlen nur den Eintritt für das Schwimmbad. Die Kursgebühr ist kostenlos. Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich einfach bei unseren Sportabzeichenprüfern Kerstin Klinkau: 0170-4424096 oder Marcel Birk: 0151-10047551



Nochmalige Erinnerung für alle Ortsvereine und die Kirchen
Noch schnell in die Förderliste der Ortsgemeinde eintragen!


Nistertal, 06. April 2018

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Der Gemeinderat hat Mitte des Jahres 2017 ein faireres Verfahren zur Vereinsförderung beschlossen, das am 01.01.2018 in Kraft getreten ist. Alle Ortsvereine und die Kirchen sind hiermit aufgerufen sich für eine Eintragung in die neue Förderliste bei der Gemeindeverwaltung zu bewerben. Gerne kann man mich in meinen Sprechstunden besuchen und sich über das neue Verfahren erkundigen; Ortsvereinen wird bei der Einreichung der notwendigen Unterlagen auch geholfen.

Es haben bereits viele Ortsvereine eine solche Förderung beantragt, doch leider noch nicht alle, die dies könnten. Ich bitte darum, in den Vereinsvorständen über die Abgabe eines Antrages nachzudenken. Das neue Förderwesen / -verfahren zeichnet sich durch die folgenden Punkte aus.

1) Das reguläre Verfahren (institutionelle Förderung) soll das Listenverfahren bleiben, d.h. es existiert eine Liste, auf der Vereine und Institutionen stehen, welche die Grundlage für eine jährliche Bezuschussung sein soll. Die Liste wird in Zweitschrift bei der VG hinterlegt, damit die VG die Förderungen / Zuschußbeiträge unbar zu einem festen Stichtag jährlich überweisen kann.

2) Um allen Nistertaler Ortsvereinen und Institutionen die Möglichkeit zu bieten, in der Liste aufgenommen zu werden, soll die Liste neu erstellt werden und ab 2018 gültig sein. Alle Ortsvereine sind hiermit eingeladen, sich bei Interesse und Bedarf in der neuen Förderliste eintragen zu lassen! Erfolgt keine Eintragung in die Förderliste, so können finanzielle Zuschüsse an Ortsvereine seitens der Ortsgemeinde nur noch auf Antrag hin, projektbezogen und nach positivem Beschluss durch den Gemeinderat erfolgen. Eine institutionelle Förderung erfolgt dann nicht mehr.

3) Um in die Liste aufgenommen zu werden, sind seitens des aufnahmewilligen Vereins folgende Angaben gegenüber der Ortsgemeinde zu machen:
a) Vereinstätigkeiten in der OG Nistertal / Was bietet man der Bürgerschaft (Jugendarbeit, Seniorenarbeit, etc.)?,
b) Mitgliederzahlen (aufgeschlüsselt nach Altersklassen),
c) Tätigkeiten aufzeigen, bei denen man die Ortsgemeinde unterstützen kann (z.B. Putzfrau stellen, wenn Gemeinderäume genutzt werden; Platzwart stellen, wenn Sportplatz genutzt wird; usw.),
d) Rückmeldung an Ortsgemeinde, ob Aufnahme in Liste gewünscht oder nicht,
e) Vereinsbeschreibung und -struktur / kurzes Bewerbungsschreiben,
f) Vereinssatzung i. d. gültigen Fassung,
g) Bankdaten.

4) Das reguläre Verfahren (institutionelle Förderung) wird um die Möglichkeit einer antragsgebundenen Projektförderung ergänzt (Projektförderung). Projektförderung ist einzelfallbezogen. Stellt ein Verein einen solchen Antrag, weil er z.B. ein Dorffest ausrichten möchte oder eine größere Anschaffung plant, hat der Gemeinderat immer wieder neu über eine solche Förderung in einer Gemeinderatsitzung zu entscheiden.

5) Vereine und Institutionen haben jährlich aufs Neue die Möglichkeit in der Liste aufgenommen zu werden oder um Streichung aus der Liste zu bitten.

6) Die Förderungen / Zuschußbeiträge, die Vereine und Institutionen erhalten, werden durch den Gemeinderat festgelegt. Voraussetzung für eine Förderung ist die Abgabe der Daten aus 3) bei der Gemeindeverwaltung und ein Sitz des Vereins / der Institution laut Satzung in Nistertal.

7) Der Gemeinderat entscheidet basierend auf den Angaben aus 3), welche Vereine und Institution bezuschusst werden. Ein Recht auf eine Aufnahme in die Liste besteht nicht. Die alte Liste verlor zum 01.01.2018 ihre Gültigkeit, d.h. es müssen sich alle Vereine und Institutionen, die bisher einen Zuschuß von der Ortsgemeinde erhalten haben und diesen weiter erhalten wollen, neu bewerben gemäß der Angaben aus 3).

Ich freue mich auf viele weitere Bewerbungen und kann alle Vereine und Institutionen, die in Nistertal tätig sind, nur dazu ermuntern sich bei der Ortsgemeinde Nistertal zu melden. Bei Fragen bin ich gerne und jederzeit ansprechbar.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Entsorgung von Grünabfällen der Bürgerschaft

Nistertal, 06. April 2018

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Das Vorgehen zur Entsorgung von Grünabfällen mittels gestellter Container hat sich bewährt. Das Angebot von mehreren festen Öffnungsterminen, die im Vorfeld rechtzeitig bekanntgegeben wurden, hat sich als zielführend erwiesen.

Auch die Beaufsichtigung des Häckselplatz während der Öffnungszeiten durch die Bauhofmitarbeiter hat den gewünschten Erfolg gebracht: Es wurde nicht „wild“ abgekippt und auch kein unerlaubter Müll (Eisenstangen, Verputz, etc.) entsorgt. Die Entsorgung mittels der angelieferten 40 m³ - Container verlief bei den letzten Malen wie geplant.

Es ist daher die Absicht der Ortsgemeinde, den Häckselplatz dieses Frühjahr (und im Herbst) für die Annahme von Grünabfallen wieder an mehreren Terminen zu öffnen. Die Termine werden den Nistertaler Bürgerinnen und Bürgern auch dieses Jahr mit gesonderter Mitteilung bekanntgegeben, was in den nächsten Wochen erfolgen wird.

Es werden Grünabfallcontainer bereitgestellt, in die ausschließlich Astschnitt und Rückschnitt (Gehölz, Stauden) eingeworfen werden darf. Äste mit Durchmesser größer als 5 cm, ganze Stämme sowie Rasenschnitt werden NICHT angenommen! Abladeberechtigt sind ausschließlich Nistertaler Bürgerinnen und Bürger. Die Bauhofmitarbeiter sind gehalten dies zu kontrollieren.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Wasserversorgung auf unseren Friedhöfen

Nistertal, 06. April 2018

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Das Wasser auf unseren Friedhöfen ist über den Winter abgestellt, um die Wasserleitungen der Friedhöfe vor Frostsprengung zu schützen. Es geht in den Frühling und deswegen haben schon einige Bürgerinnen und Bürger begonnen, Gräber zu bepflanzen.

Leider hatten bis Ende März die Witterung und die damit verbundenen Frostgefahren es noch nicht zugelassen, die Wasserversorgung wieder aufzudrehen. Nach Ostern ist es aber soweit, der Bauhof dreht das Wasser wieder auf.

Es werden dann wieder wie gewohnt alle Wasserstellen mit Wasser versorgt sein, um der Grabpflege nachkommen zu können. Bis dahin bitte ich jedoch noch um etwas Geduld und um Beachtung.

Christian Benner, Ortsbürgermeister



Musikzug der FF Nistertal
Das Jugendensemble stellt sich vor


Nistertal, 06. April 2018

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Das Jugendensemble des Musikzuges der FF Nistertal ist unser Jugendorchester und bewegt sich mit typischer Blasorchesterbesetzung stilsicher im Bereich verschiedener Musikrichtungen und Genres.

Damit bietet es allen (Jung-)Musikern die Möglichkeit, sich mit den eigenen musikalischen Fähigkeiten in einer Gruppe einzubringen, Kompetenzen zu erweitern und vor allem - und das ist das Wichtigste - mit Gleichaltrigen zusammen Musik zu machen, Auftritte zu bestreiten und Spaß zu haben!

Auf diese Weise werden früh erste Ensemble-Erfahrungen gewonnen, die den Einstieg ins Orchester erleichtern, den eigenen musikalischen Horizont erweitern, und wiederum im ggf. später einsetzenden Einzelunterricht helfen, das Instrument mehr und mehr zu beherrschen. Denn gerade im Jugendensemble gibt es die Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden und von der gegenseitigen Unterstützung zu profitieren.

Das Jugendensemble ist so konzipiert, dass sowohl Musikneulinge, Einsteiger wie auch erfahrenere Musiker darin mitwirken können, da die Ausbildung in unseren Jugendabteilungen einen breiten didaktisch-methodischen Ansatz verfolgt, bei dem es auf Vorwissen nicht zwingend ankommt. Das erfolgreiche Musizieren in der Gruppe ist Ausdruck von besonderer Teamfähigkeit, persönlichem Engagement, und ausgeprägter sozialer Kompetenz.

Auf unserem diesjährigen Frühjahrskonzert konnten man hiervon Zeuge werden: Lieber „Nachwuchs“, ihr wart ganz große Klasse! Mehr Infos zum Frühjahrskonzert folgen in einer der nächsten Ausgaben des Wäller Blättchens.





Musikzug der FF Nistertal
Aktuelles aus dem AZFM
Nachruf und Ausblick „Notenflamme“


Nistertal, 23. März 2018

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Unser Ausbildungszentrum für Feuerwehrmusiker, das sich seit Jahren auf Kreisebene im Westerwald etabliert hat, plant auch in 2018 einen neuen Durchlauf der „Notenflamme“!

Dieser Lehrgang für die Kleinsten unserer Musiker - die Flötenkinder der Musikalischen Früherziehung und die Einsteiger im Instrumentalunterricht - ist optimal, um ihr gelerntes Wissen unter Beweis stellen und erste Prüfungserfahrungen im Musikerlehrgangswesen sammeln zu können.

Seitdem im letzten Jahr die „Notenflamme“ in Nistertal erstmals Premiere feierte und bei Kindern und Eltern großen Anklang fand, sollen auch in diesem Jahr wieder die Prüfungen in Theorie und Praxis durchgeführt werden.

Doch die Notenflamme ist kein Lehrgang ausschließlich für Musiker des Musikzuges der FF Nistertal - auch andere Feuerwehrmusiker, die anderen Feuerwehrorchestern angehören, sind herzlich eingeladen, an der Notenflamme in diesem Jahr teilzunehmen!

Informationen erlangt Ihr unter azfm-kfv-westerwald(at)gmx.de oder beim Kreisfeuerwehrverband Westerwald e.V., Fachbereich Musik (Ansprechpartner sind: Ausbildungsleiterin Anne-Colleen Schiewek, Kreisstabführer Christian Benner).



Kunterbunte Neuigkeiten
Kiga-News März 2018
Demokratie im Kindergarten Kunterbunt


Nistertal, 23. März 2018

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Am 01.03.2018 durften unsere Vorschulkinder die Verbandsgemeindeverwaltung in Bad Marienberg besuchen!

Ursprünglich jedoch, wollten sie in eine große Stadt nach Berlin, da, wo es Demokratie live zu erleben gibt. Leider hätte dieser Wunsch das Kindergartenbudget „gesprengt“. Somit war die Frage: „Welche Alternative gibt es im näheren Umkreis, um „Demokratie live“ zu erleben“?

Nach einigen gemeinsamen Überlegungen, war die Verbandsgemeindeverwaltung in Bad Marienberg das Ziel. Dort zeigte uns Herr Schell die Räumlichkeiten der Verbandsgemeinde und beantwortete gut und sehr professionell, die Fragen der Kinder:
  • „Gibt es Demokratie auf der VG (Räume , Personen.......)?“ (Henry)
  • „Gab es früher Ritter in der Verbandsgemeinde oder woher kommen die Wappen?“ (Paul)
  • „Wer ist der Chef von der VG ? (Finn)
  • „Wo kann man sich anmelden, wenn man in die Verbandsgemeinde zieht oder ein Baby geboren wird?“ (Jayden)
  • „Wo heiraten die Leute?“ (Justina)
  • „Wie viele Menschen wohnen in Nistertal? Kann man das auf der VG nachschauen? Wie viele sind es?“ (Joshua)
  • „Wo ist die Kasse auf der VG?“ (Elisa)
  • „Wie sieht die VG von innen aus?“ (Yannick)
Vielen Dank für den informativen, spannenden Besuch, den wir im nächsten Schulkindertreff noch einmal vertieft haben.



Einblick nächster Schulkindertreff

Ablauf:

Stuhlkreis: Reflexion über den Besuch bei der Verbandsgemeinde

Collage (Wdh.): Was haben die Kinder alles gesehen? Welche Räume gibt es dort? usw.

Stationen (immer 3 Kinder arbeiten zusammen):
1. Trauzimmer: Rollenspiel (Hochzeit)
2. Großer Sitzungssaal: trefft demokratische Entscheidungen (z.B. wollt ihr 3 Gummibären oder 3 Flips essen ?...)
3. Vorraum (Foyer) VG: Wappen aller Ortsgemeinden. Aufgabe: umkreist die Wappen von Hardt, Dreisbach und Nistertal
4. Verbandsgemeindepuzzel (Puzzel des Verbandsgemeindegebäudes)
5. Bürgerbüro: bastelt euch einen eigenen Kinderausweis

Sitzkreis: Reflexion der Stationen: was hat euch Spaß gemacht, was hat gut geklappt, was hat nicht so gut geklappt?

Demokratie und Mitbestimmung sind wichtige Bestandteile des Kindergartenalltags und ein guter Start ein mündiger, verantwortungsbewusster Bürger zu werden.



Musikzug der FF Nistertal
Intensives Konzerttraining
Probenwochenende des Musikzuges


Nistertal, 16. März 2018

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Sodann sind es nur noch zwei Wochen bis zum Frühjahrskonzert des Musikzuges der FF Nistertal am 24.03.2018 - und auch die Proben der Konzertstücke gehen in die finale und somit auch ihre intensivste Phase.

Nicht nur die Stücke selbst müssen geprobt werden, sondern auch gestalterische Elemente, die den Auftritt letztlich umrahmen, müssen besprochen und einstudiert werden. Um einmal aus dem gewohnten Probenumfeld herauszukommen, verbrachten die Musiker des Musikzuges daher das vergangene Wochenende in den Räumen des Evangelischen Gymnasiums in Bad Marienberg, um dort ausgiebige Probenarbeiten im Rahmen eines „Probenwochenendes“ zu leisten.

Neben der regulären Orchesterprobe am Freitagabend wurde auch Samstag und Sonntag von morgens bis abends zunächst in den einzelnen Registern und anschließend auch in umfangreichen Gesamtproben die Stücke einstudiert und „auseinandergenommen“. Doch die Arbeit lohnt sich: Am Ende des Tages und des Wochenendes ist der Fortschritt und der Erfolg erkennbar und letzte noch unklare Passagen der Stücke konnten beseitigt werden.

Nun dann verbleiben den Musikern noch zwei Wochen bis sie das Gelernte am Konzert unter Beweis stellen können. Aber überzeugen Sie sich selbst - Karten für das bevorstehende Frühjahrskonzert sind bei Blumen Creativ in Nistertal noch bis zum 24.03.2017 erhältlich.







Musikzug der FF Nistertal
Der Musikzug der FF Nistertal und der MV Wilhelmskirch – eine musikalische Partnerschaft


Nistertal, 16. März 2018

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Bereits seit 1974 besteht eine enge Freundschaft zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Nistertal und dem Musikverein Wilhelmskirch vom Bodensee, der mit seiner urtümlichen Trachtenkapelle und zünftiger Blasmusik Konzertzuschauer stets begeistert.

Wir sind in 2018 stolz und froh als Musikzug nunmehr über 30 Jahre lang mit unseren Musikkameradinnen und -kameraden vom fernen Bodensee befreundet zu sein. Auch in diesem Jahr freuen wir uns, den Musikverein an unserem Frühjahrskonzert am 24. März 2018 begrüßen zu dürfen.

Doch wann hat die Partnerschaft mit den Wilhelmskirchnern überhaupt begonnen? Ein kleiner Rückblick aus unserer Vereinschronik: Wir schreiben das Jahr 1966. Der Zufall wollte es, dass zwei Nistertaler im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nach Wilhelmskirch entsandt wurden, um dort ihr Werk zu verrichten. Während der Arbeit lernten sie ein Mitglied aus dem MV Wilhelmskirch kennen; der Beginn einer besonderen Freundschaft!

Besonders das musikalische Können und das traditionelle Repertoire des Musikvereins Wilhelmskirch hatte es den Westerwäldern angetan. Viele Gespräche über Musik und den MV Wilhelmskirch folgten. Und irgendwann beschlossen sie, sich gegenseitig zu besuchen und auszutauschen. Der Grundstein für die später folgende Vereinsfreundschaft war gelegt und verfestigte sich in den folgenden Jahren.



Musikzug der FF Nistertal
Probensamstag für Nachwuchsmusiker des Musikzuges der FF Nistertal


Nistertal, 09. März 2018

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Die Nachwuchsmusiker des Jugendensembles der FF Nistertal erwarten schon gespannt das Frühjahrskonzert am 24.03.2018. Wie schon im letzten Jahr werden auch sie auf der Bühne ihre besten Stücke präsentieren.

Um schon früh die Praxis des großen Orchesters kennenzulernen und so das Konzert wie die Großen vorbereiten zu können, fand letztes Wochenende erstmals ein „Probentag“ des Jugendensembles statt, an dem von mittags bis abends die Stücke perfektioniert wurden. Genauso wie das Orchester jedes Jahr ein ganzes Probenwochenende gestaltet, wird zukünftig auch an den Probentagen des Jugendensembles in Kleingruppen, den Registern, und natürlich mit allen zusammen geübt. So trainieren alle gemeinsam ihre Stärken und intensivieren das Üben für das Konzert nochmals.

Doch neben all den Proben darf vor allem eines nicht fehlen: der Spaß und das gesellige Miteinander. Zwischen den einzelnen Probenteilen waren letztes Wochenende natürlich genug Pausenzeiten für Essen und Trinken. Zum Abschluss gab es nochmal einen kleinen Filmabend!

Der Probentag hat sich gelohnt und das Konzert kann kommen! Freuen Sie sich auf das Frühjahrskonzert am 24.03.2018 mit dem Jugendensemble, dem Orchester des Musikzuges der FF Nistertal und unseren Freunden vom Musikverein Wilhelmskirch. Karten können bei Blumen Creativ in Nistertal erworben werden.







Musikzug der FF Nistertal
Scheckübergabe im KiGa
Kirchenmusikalische Andacht brachte stolzen Erlös


Nistertal, 02. März 2018

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Der Musikzug der FF Nistertal organisierte unter Mitwirkung benachbarter Chöre und Vereine letztes Jahr wieder eine Kirchenmusikalische Andacht in der Katholischen Kirche zu Nistertal, um sein Publikum mit besinnlichen Adventsklängen auf die Weihnachtszeit einzustimmen.

Vor der Kirche gab es die Möglichkeit, sich bei Glühwein und Kakao aufzuwärmen und auszutauschen. Die eingesammelten Spenden in Höhe von 425,- EUR kamen vergangene Woche bei einer kleinen Feierstunde mit Scheckübergabe dem Förderverein des Kindergarten Kunterbunt aus Nistertal zu Gute.

Ann-Christin Benner und Carla Leyendecker konnten für den Musikzug der FF Nistertal den Scheck an die Kindergartenleiterin Eva Groß und die Kindergartenkinder, die diesen stellvertretend für den Förderverein annahmen, überreichen.

Wir freuen uns als Musikzug auf diese Weise „unseren Kleinen“ aus Nistertal, Dreisbach und Hardt damit eine Freude machen zu können.





Musikzug der FF Nistertal
Ein Jahr im Musikzug
Saisonüberblick 2017 und Auftrittshighlights 2018


Nistertal, 02. März 2018

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Auch im vergangenen Jahr 2017 war der Musikzug der FF Nistertal wieder viel unterwegs: Das erste Jahresquartal steht immer ganz im Zeichen der Konzertvorbereitung für unser alljährliches Frühjahrskonzert kurz vor Ostern. Es wird alleine, in den jeweiligen Registern und gemeinsam in der wöchentlichen Orchesterprobe geübt und geprobt, bis alle Lieder „sitzen“.

Unterbrochen wird die für die Musiker doch sehr anstrengende Probenzeit nur durch die Karnevalsumzüge in Koblenz und Vallendar, seit letztem Jahr marschieren wir als Mexikaner mit dem „Trömmelchen“ und vielen weiteren bekannten Melodien umher - sicherlich eines der ersten Jahreshighlights für Musiker und Publikum!

Bis Ostern geht es dann weiter mit der Konzertplanung und Vorbereitung, um allen Gästen einen tollen Abend zu bescheren. Kurz nach dem Konzert beginnt dann schon die „Frühschoppenzeit“, in der die Orchesterproben hauptsächlich von Tanz- und Stimmungsmusik geprägt werden.

Als Auftakt für die Saison steht meist das Maifest der Freiwilligen Feuerwehr am 01. Mai in Nistertal. Es folgen Schützenfeste, Feiertagsfeste zu Pfingsten und Fronleichnam, Kirmesauftritte und diverse andere Auftritte, bei denen der Musikzug ein buntes Potpourri aus Marsch, Polka und modernen Schlagern aufbietet.

Auftrittshighlights über den Sommer sind sicherlich die Kirmes in Nistertal und in Fehl-Ritzhausen. Nach einer kurzen Sommerpause geht es dann schon über in die gemütliche Oktoberfestzeit, auch hier darf mit Schunkel- und Walzermusik aufgewartet werden. Ein Highlight an dieser Stelle: Wedlers Hoffest Ende Oktober!

Aber auch der Wein blüht bei uns in Nistertal: Der Musikzug organisierte im letzten Jahr erstmals sein eigenes Weinfest im Bürgerhaus mit Weinen vom Weingut „Eckes“ an der Nahe und Flammkuchen aus einem selbst gebauten Lehmofen. Ein voller Erfolg, der dieses Jahr nach einer Wiederholung ruft!

Nachdem der Musikzug dann schon in der rauhen Herbstzeit die St. Martins-Züge mitbegleitet, geht es schon zielmäßig auf Weihnachten zu: Weihnachtsmärkte, Kirchenmusikalische Andacht, Weihnachtsgottesdienst. Wie immer ein bunter Blumenstrauß an tollen Auftritten.

Wir freuen uns Sie in 2018 wieder hier und da, vor allem bei unserem Frühjahrskonzert am 24. März 2018, begrüßen zu dürfen!



Konzertausblick: Frühjahrskonzert des Musikzuges der FF Nistertal

Nistertal, 23. Februar 2018

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Es ist wieder soweit: Der Frühling steht vor der Tür und damit ist es auch wieder Zeit für das traditionelle Frühjahrskonzert des Musikzuges der FF Nistertal am 24. März 2018 im Bürgerhaus in Nistertal.

Wir möchten an dieser Stelle schon einmal einen kleinen Ausblick geben: Unser diesjähriges Konzert steht wieder einmal ganz im Zeichen der Freund- und Partnerschaft, denn der Musikverein Wilhelmskirch vom Bodensee ist zu Gast im Westerwald und gestaltet den zweiten Konzertteil des Abends mit. Wir dürfen gespannt sein auf anspruchsvolle Orchestermusik in fröhlicher Atmosphäre!

Und auch der Musikzug präsentiert sich von einer neuen Seite: Sie erwartet unter anderem klassische deutsche und europäische Marschmusik, spannende Filmmusik, stimmungsvolle Tanzmelodien auf Konzertniveau und vieles mehr. Freuen Sie sich mit uns auf eine abwechslungsreiche Abendveranstaltung mit dem Musikzug der FF Nistertal und dem MV Wilhelmskirch.

Der Kartenvorverkauf startete am 18.02.2018 (VVK-Stelle: Blumen Creativ, Nistertal). Bitte achten Sie auch auf die ausliegenden Flyer und Plakate in Ihrer Umgebung!



Auto rast in Hauswand und brennt!

Nistertal, 23. Februar 2018

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Nistertal, 26.01.2018. Ein Pkw rast in ein bewohntes Haus und fängt sofort Feuer. Der Fahrer ist im Fahrzeug eingeklemmt und das Feuer greift auf das Haus rasch über. Mit diesem Ereignis wurde der Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Nistertal Ende Januar konfrontiert.

Glücklicherweise handelte es sich hierbei nur um ein Szenario, das die Nistertaler Wehrführung für eine geheime Alarmübung ausgearbeitet hatte. An einem Abbruchhaus an der Büdinger Straße, Richtung Alpenrod, wurde diese Übung vorbereitet.

Ein verunfallter brennender Pkw mit einer eingeklemmten Person war zu löschen und der Fahrer zu retten. Aus dem vollkommen verqualmten Haus mussten die Feuerwehren aus Nistertal, Dreisbach, Unnau, Alpenrod und Enspel, die allesamt in diese Übung eingebunden waren, zudem mit schwerem Atemschutz noch insgesamt 9 vermisste Personen suchen und in Sicherheit bringen. Realitätsnah kam hinzu, dass alle Zugänge zum Haus verschlossen waren, sodass Fenster und Türen erst eingeschlagen bzw. aufgebrochen werden mussten, um hinein zu gelangen. Auch musste eine Umleitung eingerichtet werden, da das „Brandobjekt“ direkt an der hiesigen Hauptstrasse lag.

Der Verlauf der Übung zeigte einmal mehr, wie wichtig solch große (seltene) Übungen sind, da z.B. technische Gerätschaften, wie der digitale Einsatzstellenfunk, spürbar an ihre Grenzen kamen und teilweise ausfielen, sodass 2 Atemschutztrupps kurzzeitig im Haus nicht erreichbar waren.

Auch für die Führungsebene stellte diese Übung eine gewisse Herausforderung dar, zeigte aber, dass die Zusammenarbeit unter den einzelnen Wehren, auch wenn Sie aus 3 verschiedenen Verbandsgemeinden stammen, gut funktioniert hat und Stärke und Schlagkraft generiert.

Als Übungsbeobachter „vom Fach“ fungierten der stellvertretende Wehrleiter der Verbandsgemeinde Bad Marienberg und der örtliche Wehrführer. Als kommunalpolitischen Gastbeobachter konnte die FF Nistertal Ortsbürgermeister Christian Benner gewinnen.

Im Anschluss fanden sich alle Einsatzkräfte auf Einladung der Ortsgemeinde Nistertal noch im Feuerwehrhaus zu einer kleinen Stärkung ein. So eine Übung gibt es nicht alle Tage vor der eigenen Haustüre und in diesem Ausmaß. Ein Dank geht daher an alle teilnehmenden Feuerwehren, die Wehrleitung, die einzelnen Wehrführungen, die Ortsgemeinde Nistertal, den Besitzer des Übungsgebäudes und alle „fleißigen Helfer im Hintergrund“.

Patrick Spies, Hauptbrandmeister
Wehrführer der FF Nistertal

Christian Benner
Ortsbürgermeister










Aus dem Archiv der Ortsgemeinde: Unterlagen des ehemaligen Frauenchors gesichert

Nistertal, 23. Februar 2018

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Das im Aufbau befindliche Archiv der Ortsgemeinde nimmt nicht nur Unterlagen der Ortsgemeinde, sondern alle für die Historie des Dorfes Nistertal (sowie der ehemals eigenständigen Orte Büdingen und Erbach) relevante Archivalien auf. Dazu zählen natürlich auch die Unterlagen der Ortsvereine.

Als solcher hat sich der seit 1934 bestehende Frauenchor leider im Jahr 2012 aufgelöst. Die verbliebenen Dokumente sind ins Ortsarchiv gewandert, wo sie einer gesicherten und sachgerechten Aufbewahrung entgegensehen.

Unter dem Abschnitt 12 (Nachlässe) dokumentieren die Nummern 12.01.002 bis 12.01.012 die Vereinsaktivitäten der letzten Jahrzehnte. Archiviert wurden ein handgeschriebenes Liederbuch, Noten, Urkunden, Noten für einen gemischten Chor, Kassenbücher und Unterlagen zu Jahreshauptversammlungen, Veranstaltungen und Auftritten.

Im Abschnitt 13 (Fotos) ist ebenfalls ein eigener Bestand zum ehemaligen Chor angelegt worden. Die zahlreichen Presseausschnitte, die die gesanglichen und sonstigen Aktivitäten des Frauenchores beleuchten, haben im Bestand 11.01 (Veröffentlichungen/Presse) Aufnahme gefunden.

Bei der Einarbeitung der vorgefundenen Akten konnten zudem hunderte von Klarsichthüllen „vor dem Verfall gerettet werden“. Sie werden der Ortsgemeinde zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt. Herkömmliche Klarsichthüllen und Metallgegenstände (Klammern, Ordner) werden aussortiert, da sie dem Papier langfristig Schaden zufügen.

Christian Benner
Ortsbürgermeister

Wolfgang Gerz
Ortsarchivar




Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
Besuch der Kindersitzung in Malberg


Nistertal, 09. Februar 2018

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In Malberg hatten wir was gutzumachen, hatten wir doch den Besuch der Prinzenproklamation absagen müssen. Normalerweise ein fester Punkt im KVN-Sessionsfahrplan. Deshalb fuhren wir auch mit einigen Erwachsenen auf den Kinderkarneval in Malberg.

Nach dem Tanzauftritt unserer Jugendtanzgruppe „Cranberries“ die zum ersten Mal ihren wunderschönen Eiskönigin-Tanz aufführte, holten wir die Malberger Prinzessin Anika I. und Kinderprinzessin Ricarda I. auf die Bühne, gratulierten nachträglich zur Inthronisierung, verliehen unseren Sessionorden und wünschten den beiden eine wunderschöne, wenn auch nur noch kurze Kampagne.


Besser später als nie ... wir machten Prinzessin Anika I. und Kinderprinzessin Ricarda I. von Malberg unsere Aufwartung auf der Bühne



Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
Das Kinderprinzenpaar des KVN


Nistertal, 09. Februar 2018

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Prinzenproklamationen, Empfänge, Sitzungen ... das ist nichts neues für das Kinderprinzenpaar des KVN, viele solcher Veranstaltungen haben Ihre Lieblichkeit Prinzessin Natalie I und Seine närrische Tollität Prinz Moritz I schon besucht. Mit Freude und Begeisterung absolvierten sie souverän ihre Auftritte, überbrachten auf jeder karnevalistischen Bühne ihre Botschaften an die närrischen Untertanen und gratulierten kleinen und großen Prinzen, Prinzessinnen und Dreigestirnen.

Das absolute Highlight ihrer Regentschaft dürfte jedoch die Teilnahme am 1. RKK-Treffen der Kindertollitäten in der Landeshaupt Mainz gewesen sein. Landtagspräsident Hendrik Hering und der RKK-Präsident Hans Mayer hatten in das Foyer des Landesmuseums geladen und begrüßten mit einer Ansprache über 20 Kinderprinzenpaare aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz.

Alle Kindertollitäten wurden vorgestellt und bekamen den speziell für diesen Anlass geschaffenen Orden verliehen. Bei einem kleinen Imbiss wurden Natalie I. und Moritz I. von einer RPR1-Reporterin überrascht und zu einem Interview gebeten. Ein aufregender Tag, den die beiden wohl so schnell nicht vergessen werden.


Die Nistertaler Kindertollitäten am 1. RKK-Kindertreffen mit Landtagspräsident Hendrik Hering



Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
Prinzenproklamation des MCV und Sitzung des KC Willmenrod


Nistertal, 02. Februar 2018

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Der MCV hatte alles gegeben, die Stadthalle zu Bad Marmerisch schön dekoriert und viele Gäste zu der Prinzen-Proklamation am 26.01.2018 eingeladen.

Von einem tollen Programm umrahmt, wurden in einer feierlichen Zeremonie die neuen MCV-Tollitäten proklamiert und dem Prinzenpaar Martha I. und Mika I. die Insignien der Macht (Krone und Zepter) verliehen.

Der KVN machte den beiden Ü18-Tollitäten seine Aufwartung auf der Bühne, gratulierte zur Inthronisierung und überreichte Geschenke. Das Nistertaler Kinderprinzenpaar richtete sich mit einer Rede an die Marienberger Tollitäten, dann wurde ihnen und dem Marmer Präsidenten Randy Püttmann der Nistertaler Sessionsorden verliehen.


KVN-Gratulationscorps mit dem neuen MCV-Prinzenpaar Martha I. und Mika I. auf der Bühne...

Am nächsten Abend besuchte eine Abordnung des KVN die Kostümsitzung des KC Willmenrod. An dieser Veranstaltung trat auch die Große Garde der Nistertaler blau-weißen Funken auf. Mit ihrem neuen Tanz zauberten sie Eleganz, Power und Lebensfreude pur auf die Willmenroder Bühne.


Auch Sie werden 2018 Energie und Temperament auf der Bühne versprühen: die Jugendgarde der blau-weißen Funken



Turn- und Gymnastikverein Nistertal
Sportabzeichenverleihung


Nistertal, 26. Januar 2018

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Auch 2017 konnten wieder, nach dem Training für das deutsche Sportabzeichen, einige Teilnehmer unserer Rückenfitnessgruppe mit Erfolg ihre Prüfung ablegen. Bei einer kleinen Feierstunde wurden die Abzeichen überreicht und Pläne für das neue Sportjahr geschmiedet.





Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
... in der Session unermüdlich unterwegs


Nistertal, 26. Januar 2018

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Nach dem Besuch ihrer Jubiläumsveranstaltung im letzten Jahr hatte uns das 1. Husarencorps blau-gold Heddesdorf in diesem Jahr zum traditionellen Manöverball eingeladen. Trotz widriger Wetterverhältnisse fuhren wir am 20.01.2018 in den Neuwieder Stadtteil, denn im Vorfeld hatten sich drei unserer Tanzgruppen angemeldet, um das Programm der Husaren mitzugestalten.

Im Verlauf des Abends präsentierte die Showtanzgruppe „Ladypower“, im Flugbegleiterinnen-Kostüm ihren neuen Tanz zum Thema Luftfahrt. Die blau-weißen Funken waren mit der Jugendgarde und der Erwachsenengarde angereist und präsentierten ihre aktuellen Tänze. Die Husaren freuten sich über den Besuch aus dem Westerwald und versprachen, sich bei nächster Gelegenheit zu revanchieren.


Drei Tanzgruppen des KVN traten am Manöverball der Heddesdorfer Husaren auf.
Im Bild die Große Garde der blau-weißen Funken.


Bereits am nächsten Morgen hatten wir schon den nächsten Termin, und der war wichtig. Hatte doch das Prinzenpaar aus Scheuerfeld zum Prinzenfrühschoppen eingeladen. Das diesjährige Prinzenpaar Thomas I. und Silke I. sind auch im Leben außerhalb des Karnevals seit vielen Jahren ein Paar, wir kennen die beiden schon sehr lange und haben eine sehr persönliche und freundschaftliche Beziehung aufgebaut.

Daher war dieser Besuch ein absolutes Muss und wir verbrachten einen geselligen, sehr lockeren Vormittag mit den Freunden aus Scheuerfeld und vielen anderen Tollitäten der „Befreundeten Vereine“ aus dem Kreis Altenkirchen. Bei diesem Treffen war auch der RKK-Bezirksvorsitzende des Kreises Altenkirchen Dennis Kießig anwesend, der unser Kinderprinzenpaar mit einem RKK-Freundschaftsorden auszeichnete.


Viele Tollitäten trafen sich anläßlich des Frühschoppens, zu dem Thomas I. und Silke I. von Scheuerfeld geladen hatten.



Karnevalsverein Nistertal 1992 e.V.
KVN besucht Westerburger Prinzenproklamation


Nistertal, 19. Januar 2018

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... und es geht ohne Pause weiter im karnevalistischen Treiben. Alle Wochenenden bis zum Karnevalswochenende sind jetzt mit Terminen prall gefüllt.

Am 13.01.2018 hatte die KKWV Westerburg zur Prinzenproklamation geladen. Unsere Jugend hatte frei an diesem Abend, das Gratulationscorps bestand daher aus dem Kinderprinzenpaar und fast dem gesamten KVN-Vorstand.

Wir gratulierten den neu gekürten Westerburger Tollitäten, Prinzessin Isabella I. und Prinz Finn I. Nach der Ansprache des Nistertaler Kinderprinzenpaares an das närrische Publikum wurde dem KKWV-Prinzenpaar und dem Präsidenten Carsten Fuckert der Nistertaler Sessionsorden verliehen.


Die Kinder-Prinzenpaare aus Nistertal und Westerburg zusammen auf der Bühne



SF Nistertal Tischtennis
Überblick zur Rückrunde


Nistertal, 12. Januar 2018

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Am kommenden Wochenende, 13./14.01.2018 startet die Rückrunde in die entscheidende Saisonphase. Jetzt ein kleiner Überblick über die Mannschaften:

1. Herren (Verbandsoberliga):
Nach der TuS Weitefeld/Langenbach (Oberliga) ist die Nistertaler Erste die Nummer 2 in der Region WW-Nord. Nach einem fulminanten November mit 4 Siegen am Stück hat man sich ein wenig Luft verschafft im Abstiegskampf. Mit 8 Punkten beträgt der Vorsprung auf den Abstiegsplatz 4 Punkte und auf den Relegationsplatz 2 Punkte. Es wird also noch eine interessante Rückrunde für Kai Otterbach, Johannes Rahn, Moritz Beib, Yannik Müller, Felix Binge, Felix Beib und Chris Schneider.

Am kommenden Wochenende könnten die Aufgaben nicht gegensätzlicher sein. Samstags um 15 Uhr ist der verlustpunktfreie Tabellenführer RSV Klein-Winternheim zu Gast. Mit der ehemaligen Nummer 3 der Welt, Chen Zhibin, an Bord. Im Hinspiel gab es ein „knappes“ 0:9. Am Sonntag geht es dann zum Auswärtsspiel nach Mülheim Kärlich. Mülheim ist Schlusslicht und hat noch keinen Punkt ergattern können.

2. Herren (2. Verbandsliga):
Ähnliche Situation bei der 2. Mannschaft. Mit 7 Punkten hat man lediglich 1 Pünktchen Vorsprung auf den Relegationsplatz und auch auf den Abstiegsplatz. Hier wird es für Marc Geppert, Rainer Beib, Pierre Mohr, Sascha Müller, Jörn Müller, Chris Schneider, Florian Schneider und Andreas Weyand wahrscheinlich noch enger als für die Erste um die Klasse zu halten. Für Spannung ist gesorgt...
Die 2. startet erst am 3. Februar in die Saison!

3. Herren (1. Bezirksliga):
Mit 1:17 Punkten hat die 3. Mannschaft leider keine Chance mehr auf den Klassenverbleib. Das war zwar vorher zu erwarten, doch so wie die Hinserie gelaufen ist mit Personalmangel aus verschiedenen Gründen war es bislang sehr unbefriedigend. Ziel der Rückrunde sollte es sein IMMER eine schlagkräftige Truppe aufzubieten um zumindest enge Spiele zu gewährleisten und den Spaß zurück zu bekommen.

Christof Metz, Benni Stahl, Johannes Rech, Janis Zutis, Luca Breuer, Phil Pearce und Sebastian Relet werden versuchen eine anständige Rückrunde zu spielen!
Am Samstag, 13.1.18, steht das erste Spiel der Rückrunde um 18:30 Uhr in Alsdorf auf dem Programm.

4. Herren (1. Kreisklasse):
Luca Breuer, Sebastian Relet, Ramona Burbach, Heiner Benner, Piff Kreckel, Kerstin Mosbach, Günter Seiler und Nils Gerbrand stehen mit 9:7 Punkten auf dem 4. Platz mit 3 Punkten Rückstand auf den Tabellenzweiten. Dieser Platz berechtigt zum Aufstieg. Zur Rückrunde darf zusätzlich noch Phil Pearce aushelfen, vielleicht kann man ja noch „oben anklopfen“. Das liegt natürlich immer daran welcher der gemeldeten Spieler in der 3. spielt wenn es parallele Partien gibt.

Am Samstag, 13.1.18, ist der punktgleiche Tabellennachbar der TTG Mündersbach/Höchstenbach um 19 Uhr zu Gast in Nistertal.

Damenmannschaft (Verbandsoberliga):
Nach dem glücklichen Aufstieg in der letzten Saison läuft es eine Klasse höher besser. Und das obwohl mit Katrin Latsch (wegen Knieproblemen) eine Stütze der Mannschaft komplett ausfällt. Tabellenplatz 2 steht bis jetzt zu Buche und würde zur Relegation zur Oberliga berechtigen. Das ist aber noch ein weiter Weg, denn der Vorsprung auf Altenkirchen und Simmern beträgt nur 2 Punkte. Franzi Buchner, Anna Kosak, Miri Metz, Claudi Benard und Desi Groß müssen sich also sputen um das Ziel zu erreichen!

Am kommenden Samstag, 13.1.18, um 13 Uhr geht es erst mal zum schweren Auswärtsspiel in die Eifel nach Rommersheim.


Gute Aussichten für die Rückserie


Es wird knapp und spannend für die Mädels



Weihnachtsfeier mit den Flüchtlingen

Nistertal, 05. Januar 2018

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In fröhlicher Runde feierten die verbliebenen Flüchtlinge mit den Helferinnen und Helfern aus der Gemeinde. Bei Kaffee, Plätzchen und Kuchen, der von der Flüchtlingsfamilie aus dem Pfarrheim stammte, saß man ein paar Stunden zusammen und ließ das vergangene Jahr Revue passieren.

Von den ca. 40 Flüchtlingen, die einmal in der Gemeinde lebten, sind noch 11 Personen übriggeblieben. Mittlerweile kann man sich in deutscher Sprache einigermaßen gut verständigen. Die Hilfeleistungen sind bis auf die Hilfe in allen Lebenslagen und die sprachliche Unterstützung zurückgegangen.

Die Flüchtlingshilfe Nistertal hat ihr Ziel erreicht: Die Flüchtlinge meistern ihren Alltag weitgehend selbstständig und die Integration schreitet immer weiter voran. Die Teilnahme an der Freiwilligen Feuerwehr und im Karnevalsverein zeugen davon.

Christian Benner, Flüchtlinsinitiative
Ortsbürgermeister Nistertal









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